Herzlich willkommen heute zu der Frage: Muss ich wirklich sichtbar werden?

Diese Frage hast du dir wahrscheinlich auch schon gestellt, wenn du länger im Online Business oder in dieser Online-Welt unterwegs bist und immer wieder auf dieses Thema Sichtbarkeit, Bekanntheit,  du musst dich zeigen, gestoßen bist.

Und deshalb möchte ich dir heute eine eindeutige Antwort geben.

Ich möchte dir drei Möglichkeiten aufzeigen was du auch noch machen kannst – anstatt komplett „öffentlich sichtbar“ zu werden und am Ende des Videos zeige ich dir ein Tool, das mir persönlich immer sehr sehr weiterhilft wenn es um die Frage geht: Muss ich wirklich sichtbar werden!

Die schriftliche Version des Videos ist derzeit noch Daumen mal Pi – absolut nicht perfekt! 

Die Antwort ist: Ja!

 

Es ist notwendig dass du Kontaktpunkte mit deinen potenziellen Kundinnen und Kunden herstellt und woher und wie sollen sie von dir erfahren, wenn sie dich nicht finden können, wenn du ihnen online nicht vielleicht auch zufällig über den Weg läuftst. 

Das ist das was man so unter „Sichtbarkeit“ versteht.

Ich teile das immer in zwei Bereiche ein. 

Einerseits ist es die „gefunden werden Strategie“.

Das heißt wenn dein Wunsch Kunde nach der Lösung von einem Problem sucht und er oder sie findet dich zum Beispiel auf Youtub.

Die andere Strategie ist die „Hallo hier bin ich Strategie“.

Das heißt wenn jemand durch seine Timeline scrollt und dann einfach ein cooles Video von dir findet, das sehr viel Wissen weitergibt, das Tutorials hat und so auch unterstützend ist, dann ist das für dein Business hilfreich, oder?

Also ein eindeutiges Ja! Aber bleib dran wenn du jetzt sagst:

Na ja aber für mich ist das überhaupt nichts, weil auf meiner Facebook-Seite live gehen, Videos auf meinem YouTube-Kanal machen, wo mich wirklich jeder finden kann – soll ich das wirklich?

Ich verstehe es, dass das am Beginn speziell so ein Hemmschuh ist und weil ich immer gerne am TuEsTag Unterstützung gebe, zeig ich dir, was du tun kannst, wenn du etwas sichtbar werden willst aber es doch in einem geschützten Rahmen machen möchtest. 

Bist du bereit? 

Drei Ideen, wie du in einem geschützten Rahmen sichtbar werden kannst.

Was ist Sichtbarkeit in einem „geschützten Rahmen“?


Der große Unterschied ist, dass nicht jeder dein Video anschauen kann. Zum Beispiel auf einem Youtube-Kanal der öffentlich gestellt ist und auf einer Facebook-Seite, die öffentlich gestellt ist, kann wirklich jeder dein Video anschauen ohne dass du weißt wer das Video anschaut.

Aber es gibt natürlich Möglichkeiten, dass du weißt, wer Zugriff auf deine Inhalte hat und dass du dadurch einen geschützten Rahmen für dich stellst.

Und das Erste was mir da dazu einfällt ist eine Facebook-Gruppe. 

Eine Facebook-Gruppe kannst du so einstellen, dass die Mitglieder vorher eine Anfrage stellen, damit du sie in diese Gruppe lässt.

Du kannst dadurch das Profil dieser Menschen ansehen du kannst schauen passt das ungefähr und du weißt ganz genau wer in der Gruppe drinnen ist.

Du kannst auch Fragen stellen damit man in deine Gruppe hineinkommt und du kannst diese Person wieder aus der Gruppe entfernen.

Die zweite Möglichkeit die ich dir heute vorstellen möchte ist E-Mail.

Hast du schon mal drüber nachgedacht dass eine E-Mail Liste – ich nenne sie immer meine email Community –  dass du sie auch dazu nutzen kannst.

Nicht nur auf bestehende Inhalte, die online verfügbar sind auf deinen Blog, auf seiner Website, auf deinem YouTube-Kanal, du kannst auch deine E-Mail Liste mit exklusiven Inhalten speziell auch Videos versorgen, wo du einfach auch hier einen geschützten Rahmen aufmachst.

Du kannst nämlich auch sehen wer sich anmeldet zu deiner E-Mail Liste. Und du kannst natürlich alle Menschen die sich mit rosa XY at gmail anmelden einfach aus deiner E-Mail Liste rausschmeißen. 

Dieser Schritt, wenn du deine E-Mail Liste so siehst, dann ist das auch ein Rahmen wo du gewisse Maßstäbe setzt, gewisse Werte die dir wichtig sind setzt und unter bestimmten Kriterien einfach nur diese Abonnenten deiner E-Mail Community zulässt. 

Die dritte Möglichkeit die ich selbst gerade auch teste, das sind liegt in Gruppen auf Link

LinkedIn ist ein berufliches Netzwerk, das immer populärer wird. Auch dort kannst du eine Gruppe gründen. Und die Zielgruppe so ein bisschen anders als in Facebook es gibt überschneidungen Link den Gruppen sind ganz ganz spannend wenn es auch darum geht zu schauen wer ist denn in dieser Gruppe drinnen wen lasse ich rein. Und du kannst dir natürlich dort auch bei jeder Person die zu deiner Gruppe dazukommen möchte das Profil anschauen und es ähnliche Dinge machen wie in der Facebook-Gruppe.

Meiner Meinung nach haben Link Gruppen noch zwei große Nachteile:

Erstens Man kann keine Live-Videos dort machen und zweitens Du kannst keine Fragen im Vorfeld stellen um die Anfrage zu genehmigen.

Ich nehme aber an dass Link den mit der Zeit da auch nachziehen wird also je nachdem wo dein Haupt Schwerpunkt liegt auf Facebook LinkedIn Email Communities sollte immer ein Schwerpunkt sein. Kannst du dir da einen geschützten Rahmen erstellen um sichtbar zu werden.

Und wenn du dann sicher bist in deiner mästet in das du auch mit den Rückmeldungen gut umgehen kannst weil das entsteht ja auch mit der Zeit ich sag dir das Selbstvertrauen in deine Arbeit oder in deinen Onlineauftritt entsteht ist ja nicht von Anfang an da und du kannst nicht erst beginnen wenn es da ist sondern es entsteht während du tust während du diesen Weg gehst.

Und das ist so eine Möglichkeit wie du diesen Weg zu gehen beginnen kannst in einem geschützten Rahmen. Und dann wenn du dich bereit fühlst dann auch mit deinen Themen in die komplette Sichtbarkeit gehen kannst wobei vielleicht ist es auch die Frage

Vielleicht ist es auch gar nicht notwendig mehr weil du diese digitalen Lagerfeuer geschaffen hast.

Dieser Ausdruck geht auf den neuen Podcast Episode von Björn Tantau zurück und verlinkt die sehr sehr gerne. Wo immer du dieses Video siehst oder diesen Podcast hörst.

Und zum Schluss habe ich dir jetzt noch versprochen Ich gebe dir ein Tool mit das mir immer sehr sehr stark hilft wenn ich mir so denke Oh mein Gott soll ich das jetzt wirklich auf meinem Youtube-Kanal Posten soll ich das jetzt wirklich auf meinen öffentlichen Link im Profil posten oder auf meiner Facebook-Seite.

Und das ist folgender Gedanke:  Wir sind nicht mehr in der Schule wie sie früher war.

Das Tolle daran wenn du mit deinen Inhalten mit deinen Videos mit deinen Ideen mit deinen Erfahrungen hinausgehe ist auf allen öffentlichen Kanälen wird niemand aber absolut niemand gezwungen dass er sich eher dass sie sich dieses Video oder dieses Audio oder Blog-Beitrag oder ein Post durchsieht anhört anschaut.

Niemand wird gefesselt und geknebelt und. Niemand wird mit vielleicht Zahnstochern die Augen offen halten damit man ja bis zum Ende deines Videos schaut.

Sondern wir sind nicht mehr in der Schule. Es ist jeder eigenverantwortlich der auf Social Media unterwegs ist und der online unterwegs ist.

Und wenn jemand etwas nicht gefällt oder wenn das langweilig ist oder wenn das überhaupt nicht zu seiner Welt oder ihre Welt passt dann ist jeder. Herzlich Willkommen dich zu abonnieren weg zu klicken. Die Webseite zu verlassen oder was auch immer.

Das heißt natürlich nicht dass du nicht offen sein sollst für konstruktive Rückmeldung. Auch in meinen Videos gibt es viele Verbesserungsmöglichkeiten und das bin ich auch gerne offen und meistens sehe ich es selbst oder höre ich selbst wenn ich mir das dann nochmal anschaue oder anhöre. Aber ich möchte dir dieses Tool mitgeben.

Diesen Shift also das du wirklich dir das nächste mal überlegst wenn du diese Angst hast dass etwas ganz ganz schlimmes oder ein schlimmer Kommentar oder ein gehässiger Kommentar kommen könnte dann möchte ich dass du erstens die auf die Schulter klopft und sagst Take a das mit der Sichtbarkeit das klappt ja weil wenn mich jetzt nicht andere Leute die nicht in meiner Blase sind wenn die mich nicht sehen würden dann würde es nicht solche Kommentare geben. Und das Zweite was du machst ist dass du dich an das erinnerst nämlich Wir sind nicht in der Schule und jeder hat die Möglichkeit frei zu entscheiden ob er sich das anschaut und mit dieser Haltung dann auch den Kommentaren begegnen antworten und wenn sie unter der Gürtellinie sind löschen.

Das kannst du auch auf allen Kanälen.

Ich fasse noch einmal zusammen. Musst du wirklich sichtbar werden. Ja musst du das Ganze ganz ganz öffentlich machen. Nein. Drei Ideen wie du es in einem geschützten Rahmen machen kannst. In einer Facebook-Gruppe über deine E-Mail Community oder zum Beispiel in einer LinkedIn Gruppe und auch abschließend noch. Ganz ganz wichtig. Wir sind nicht in der Schule. Das heißt du darfst deine Inhalte rausbringen

Du darfst dich selbst sichtbar machen mit deinem Wissen deiner Erfahrung was du weitergeben möchtest. Und für alle die das nicht passend ist. Die dürfen einfach einen anderen Kanal abonnieren. Eine andere Webseite besuchen. Und ja und du darfst dich entspannt zurücklehnen und mit deinem ersten Video beginnen.

Jetzt gehts los! Nächste Woche am 4. März startet wieder mein Online Programm Shine –  Connect – Grow.

Und da geht’s genau um diese Dinge. Nämlich wie du online für ein Thema bekannt wirst die passenden Kunden anziehen und dir deine Online-Community Aufbauzeit bevor du überhaupt Kunden brauchst.

Und wenn ich das interessiert dann sei es sehr sehr gerne bei meinen Webinar dabei.

Am Montag um 20 Uhr 15 stattfindet wo ich dir einen Blick hinter die Kulissen von Social Video Strategie gebe. Und natürlich das Programm vorstelle alle Fragen beantworte ich habe mir in paar coole Boni ausgedacht, wenn du live dabei bist! 

Und jetzt wünsche ich dir einen wunderschönen TuEsTag!

Denk dran dein Weg entsteht beim Gehen und oft reicht Daumen mal Pi.

Es muss nicht alles 100 Prozent perfekt sein.

Es darf sich mit dir weiterentwickeln.

Alles Liebe und bis bald.

 

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