Kamera • Frei sprechen • Selbstvertrauen

Das Video zum Blogbeitrag

Vorschaubild zum YouTube-Video: Frei vor der Kamera sprechen – meine 3 Schritte Video abspielen

Frei vor der Kamera sprechen — was brauchst du dafür wirklich? In diesem Video zeige ich dir meine drei Schritte, mit denen du es endlich schaffst, locker in die Kamera zu sprechen. Ganz ohne Skript und ohne Teleprompter.

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Du hast alles, was du brauchst. Du musst einfach drauf vertrauen, dass du's kannst.

Vielleicht kennst du das: Die Kamera läuft — und auf einmal ist der Kopf leer, die Sätze werden holprig, und du greifst zum Skript. Ich zeig dir, wie du da rauskommst. Nicht mit einem Teleprompter, sondern mit drei Schritten, die bei mir wirklich funktionieren. Und ich hab auch dieses Video genau so aufgenommen.

Gedanken ordnen

Bevor die Kamera läuft, bringst du deine Gedanken in eine Reihenfolge — am liebsten unterwegs eingesprochen.

Mit Pausen aufnehmen

Du nimmst in einem Stück auf, machst aber Pausen, wenn du überlegst — und schneidest sie später einfach raus.

Dir's zutrauen

Der wichtigste Schritt: dran glauben, dass du frei sprechen kannst. Denn das kannst du.

Schritt 1: Ordne zuerst deine Gedanken

Der erste Schritt passiert, bevor die Kamera überhaupt läuft: Du ordnest deine Gedanken. Die Art, wie ich das mache, ist ganz einfach. Wenn ich spazieren gehe oder unterwegs bin, nehme ich mein Handy, öffne die Sprachnachrichten-App und spreche meine Gedanken ein. Ich sage zum Beispiel: „Ich möchte ein neues Video zum Thema XY machen" — und dann rede ich einfach drauf los.

Mein Motto ist ja: Der Weg entsteht beim Gehen. Und die Gedanken fließen auch beim Reden — es kommt immer noch etwas dazu. Danach nutze ich die KI, um aus meinen Gedanken Stichworte und ein Konzept zu bauen: drei bis fünf Hauptpunkte, über die ich sprechen möchte. Du kannst das genauso gut schriftlich machen und dir einfach die wichtigsten Punkte herausholen. So ist dein Thema in deinem Kopf schon vorstrukturiert, bevor du dich vor die Kamera setzt.

Wenn du dabei eine Anleitung an der Hand haben möchtest: In meinem kostenlosen Frei-Sprech-Kompass gehe ich diese Schritte mit dir der Reihe nach durch.

Schritt 2: Nimm in einem Stück auf — aber mit Pausen

Der zweite Schritt nimmt dir enorm viel Druck: Du musst nicht alles in einem perfekten Rutsch durchsprechen. Schon in einem Stück — aber mit Pausen dazwischen. So habe ich auch dieses Video aufgenommen. Ich hab mir vorher meine Gedanken gemacht, und wenn mir dann etwas nicht sofort einfällt, mache ich einfach eine Pause.

Diese Pausen schneide ich hinterher raus. Das geht heute sehr einfach mit verschiedenen Softwarelösungen. Meine liebste ist Descript — da kannst du das Ganze wie in ChatGPT oder Claude prompten. Du musst gar keine Timeline mehr anfassen, sondern schreibst einfach rein: „Entferne mir die Stille." So klingt dein Video am Ende flüssig, obwohl du beim Aufnehmen Zeit zum Nachdenken hattest.

Der Trick liegt in der Pause selbst

Entscheidend ist, wie du dich in der Pause verhältst: Bleib genau in deiner Position sitzen, so wie du bist. Schau weiter in die Kamera und überleg in Ruhe, was du als Nächstes sagen willst. Oder wirf einen kurzen Blick auf deine Stichworte und leg sie wieder weg. Weil du in Position bleibst, wirken die geschnittenen Stellen später völlig nahtlos — und genau dadurch kannst du frei in die Kamera sprechen.

Schritt 3: Trau es dir zu

Der dritte Schritt ist der allerwichtigste: dass du's dir zutraust. Denn alles, was wir glauben, dass wir es können, können wir auch — und lernen wir auch. Es wird natürlich besser, je öfter du es machst. Aber der wichtigste Schritt ist, dass du selbst dran glaubst, dass du es kannst.

Und wenn du Beraterin, Coach oder Soloselbstständige bist, dann weiß ich, dass du das kannst. Sonst wärst du gar nicht in dieser Position. Du kannst mit anderen Menschen sprechen, du kannst ihnen etwas erklären — sonst würde dein Geschäftsmodell ja nicht funktionieren. Die Blockade sitzt nur in deinem Kopf: dieses „Ich kann nicht frei vor der Kamera sprechen, ich brauche ein Skript, einen Teleprompter, das noch und das noch." Nein, brauchst du nicht. Du hast alles, was du brauchst. Du musst einfach drauf vertrauen, dass du's kannst. Dieser Weg entsteht im Tun — und dein Selbstvertrauen wächst mit jedem Mal.

Hol dir den Frei-Sprech-Kompass

Wenn du diese Schritte in Ruhe für dich durchgehen willst: Mein kostenloses Arbeitsheft nimmt dich an die Hand, damit du beim nächsten Mal freier, klarer und natürlicher vor der Kamera sprichst — auch ohne perfektes Skript.

Zum Frei-Sprech-Kompass →

Und wenn du beim Dranbleiben Begleitung möchtest: Im YouTube Business Club üben wir genau das gemeinsam (49 €/Monat, monatlich kündbar) — oder du schaust dir meine persönliche 1:1-Begleitung an.