Abschließend noch ein paar Motivationsworte…
„Be you be live“ das heißt, schau mal genau, was ist das, was dir am einfachsten fällt?
Facebook Live kann man natürlich in verschiedenen Varianten und Möglichkeiten machen und wenn du schon Blogbeiträge hast, dann schau doch mal drauf, welche Themen sich da eignen würden für ein Facebook Live. Beginne mit Themen, die dich ganz besonders interessieren und die vielleicht auch schon sehr erfolgreich waren bei deinem Zielpublikum, bei deiner Community.
Das heißt, achte immer darauf, für den ersten Schritt, dass du es dir leichtmachst. Also beginne nicht gleich mit der Vorstellung, dass du da eine megaperfekte Facebook Live Show machst, sondern teste mal mit deiner Community.
Für mich ist zum Beispiel leicht die Dinge spontan zu machen. Ich mache jetzt auch diesen Podcast nicht perfekt vorbereitet, ich habe mir das zwar vorgenommen, dass ich mir das alles vorher zusammenschreibe und dann erzähle ich es. Funktioniert bei mir nicht. Was mache ich? Ich schreibe mir eine Überschrift auf und dann beginne ich zu reden.
Der Punkt ist, ich beginne, ich tue es jetzt.
Es gibt jetzt meinen Podcast und wenn ich jetzt noch so weiter getan hätte, wie es in meinen Idealvorstellungen funktioniert hätte, nämlich, dass ich mir die Podcast-Folge in einem schönen Mindmap vorher aufzeichne und dann beginne, dann würde es diesen Podcast noch immer nicht geben und da hilft vielleicht auch so dieses Motto, nicht allzu viel drüber nachzudenken, sondern einfach zu tun und im Tun einfach besser werden.
Und da hilft auch dieses „Be you“, sei du selbst, weil die Leute, die du ansprechen möchtest, die finden das schon okay. Vielleicht finden sie es nicht super professionell, aber irgendetwas klingt schon an und du baust dir damit, dass du gemeinsam mit deiner Community die Schritte weitergehst, du baust dir mehr Professionalität auf und deine Community gleichzeitig auf und bleibst aber ganz bei dir und ganz du selbst.
Das ist auch das Schöne an Social Media, dass wir, ich habe so den Eindruck, dass wir wieder da zurückgehen können in diese Richtung: Wir dürfen so sein wie wir sind.
Und gerade wir Solopreneure, wir Einzelunternehmerinnen, wir Selbstständige, wir dürfen so wie es für uns passt auch die Dinge zeigen, wir dürfen uns als Persönlichkeit, als persönliche Marke zeigen, was uns wichtig ist. Und damit kommen wir in Kontakt und damit entsteht eine Community und damit ist auch Online Arbeiten einfach ein schönes Miteinander Arbeiten.
In diesem Sinne freue ich mich über eure Kommentare zu diesem Podcast und Blogbeitrag.
Gerne auf iTunes und gerne auch hier auf meinem Blog!
Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag und denkt dran:
Tue es, setze es um und habe Spaß dabei. Tschüss!