Energie tanken für dein online Business

 

Spürst du positive und negative Energie?

 

Ich bin ziemlich sicher, dass du den Unterschied zwischen positiver und negativer Energie spürst. Aber achtest du auch darauf? Nimmst du diese Signale ernst? Richtest du dein Leben und dein Business nach dieser Energie aus?

Wenn es dir wie mir geht, dann spürst du diese Energien, aber hast ihnen noch nicht so viel Bedeutung beigemessen.

Ich spüre bereits mein ganzes Leben lang die feinen Zwischentöne und Energien. Bis jetzt habe ich es als „zu gefühlvoll“ oder „zu sensibel“ abgetan.

In den letzten Wochen hat sich einiges zu ändern begonnen und ich bin jetzt bereit dazu, mein Leben und mein Business mehr nach „diesem Spüren“ auszurichten. Kommst du mit auf diese Reise? 

 

Ich bin sicher, dass das neue Jahr viele neue Überraschungen für uns bereit hält, wenn wir unserer eigenen positiven Energie folgen.

Denn egal was du in deinem Business tust, die Energie mit der du es tust, kommt direkt bei deinen Leserinnen, Zuhörerinnen und Zuschauerinnen an.

 

Mit Energie meine ich jetzt aber nicht: Bin ich zu 100 Prozent fit, bin ich ausgeschlafen oder gut drauf. Kann ich einen Marathon laufen oder 100 Liegestütze.

Mit positiver Energie meine ich:

Stehst du voll hinter deinem Input für deine Community?

Tust du genau das, was du tun willst oder tust du es, weil dir ein Coach oder ein online Kurs gelernt hat, das man das so tut?

 

Traust du dich genau das zu tun und weiterzugeben, was dir wirklich am Herzen liegt?

 

Mir ist in der Begleitung meiner Kundinnen im letzten Jahr nämlich eines sehr stark aufgefallen:

Viele von uns machen etwas, weil man es so macht. Weil die amerikanischen Kolleginnen es so machen, weil dein Coach es so macht, weil….

Mir ging es genau so.

Und ich glaube, dass es am Beginn eines Business auch nicht anders geht. Man orientiert sich an anderen erfolgreichen Unternehmerinnen und probiert verschiedene Dinge aus. Doch irgendwann sollte der Zeitpunkt kommen, an dem du inne hältst und dich fragst:

„Was gibt mir Energie? Was nimmt mir Energie? Was sind meine Werte und lebe ich diese in meinem Business?“

 

Nimm dir doch kurz Zeit und spür mal nach, was dir Energie gibt? Bei welchen Dingen blühst du auf? Bei welchen Menschen geht es dir gut? Welche deiner Produkte ist so richtig deins?

 

Ich möchte auch mein Nachspüren mit dir teilen:

Ich liebe es andere Frauen im Aufbau ihres online Business zu unterstützen. Meine Kundinnen dabei zu unterstützen neue Produkte zu entwickeln, mehr Sichtbarkeit mit Live Videos zu erlangen und eine motivierende Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen.

ABER: Ich will nicht das Höher, Schneller, Weiter unterstützen.

Das habe ich im letzten Jahr sehr stark gespürt, dass ich diese „Ich will erfolgreich sein und das genau jetzt“ Energie, loslassen werde.

Ich lasse selbst den Druck, immer mehr und immer erfolgreicher sein zu wollen, los.

Stattdessen kommt mehr von: Positive Energie, Gemeinschaft, gemeinsame Unterstützung.

 

Also: Was lässt du los im neuen Jahr und welche Energie darf in dein neues Jahr?

 

 

Die letzten Tage habe ich tatsächlich mit Spüren und Loslassen verbracht. Dazu gehört für mich auch „das Ausmisten“ meiner Social Media Kanäle.

 

Steht bei dir Social Media und Marketing oder dein regelmäßiger Input für deine online Community im Vordergrund?

 

Mir fällt bei so vielen Unternehmerinnen auf, dass sie ständig unter Druck stehen und immer das Gefühl haben, es ist noch nicht genug.

Ich kenne es selbst von mir auch. Social Media Kanäle befüllen (Was – ich hab noch immer nicht mehr Follower?), den nächsten Online Kurs durcharbeiten, damit ich endlich mehr Follower bekomme, E-Mail Marketing (Warum habe ich noch nicht mehr Leute auf meiner Liste?), usw. Das sind nur Beispiele, wie sich der Druck anfühlen kann.

Aus meiner Sicht entsteht der Druck, weil wir sehr stark im Außen sind. Wir posten, wir schauen wieviele Likes wir bekommen. Wir vergleichen uns mit anderen.

 

Aber – Hand aufs Herz: Befüllst du deine Social Media Kanäle mit einem positiven Gefühl? Weil du es gern machst, weil du in Kontakt kommen willst? Oder postest du, weil man 1 x pro Tag posten soll, damit man mehr Follower bekommt?

Dadurch entsteht Druck.

Du postest ja nicht nur auf einem Social Media Kanal – nein, da gibt es noch so viele andere, die auch gefüllt werden wollen.

Woher sollst du diese ganze Zeit nehmen? (Speziell, wenn du, wie ich, ab und zu auf einem der Kanäle zu lesen beginnst und nach 2 Stunden das Gefühl hast, du kannst gar nichts und alle anderen sind viel weiter als du selbst).

 

Eine Lösung, die für mich gut funktioniert:

 

Konzentriere dich auf deine Inhalte, die du regelmäßig auf deinem Blog oder deinem Podcast für deine online Community zur Verfügung stellst. Erstelle die Inhalte mit deiner gesamten positiven Energie und gib es als Geschenk in die Welt.

Erst danach kommt das Marketing ins Spiel (wobei genau genommen ist das Inhalte erstellen bereits Content Marketing).

Aber der Einfachheit halber trennen wir das. Denn ich erlebe es immer wieder, dass das Posten auf Facebook & Co oft im Vordergrund steht und das Erstellen von Inhalten für die eigene Webseite wenig bis gar nicht vorhanden ist.

Wie aber sollen deine Wunschkundinnen wissen, dass sie gerne Teil deiner Community sein wollen, wenn du ihnen keine Kostprobe deiner Arbeit zur Verfügung stellst? (Und Nein – ein Sprüchepost auf Facebook ist keine Kostprobe deiner Arbeit!)

Wie willst du deine Wunschkundinnen anziehen, wenn sie von dir keine Energie spüren können, wenn sie deine Werte nicht kennen?

 

Darum ist es so wichtig mit deiner ganz persönlichen eigenen Energie Inhalte in die Welt zu bringen.

Ohne den Anspruch, dass sofort etwas zu dir zurück kommt.

Ohne den Anspruch in 3 Monaten ein fünfstelliges Business aufzubauen.

Ohne den Anspruch in 3 Monaten Tausende Follower zu haben. 
Lass den Druck weg – und sei so oft es dir möglich ist in deiner eigenen positiven Energie! Ich bin sicher, es wird sich dadurch vieles verändern.

Alles Liebe Birgit

 

PS: Dein Weg entsteht beim Gehen!

 

Digitale Produkte erstellen, um als Coach online Geld zu verdienen!

Digitale Produkte erstellen, um als Coach online Geld zu verdienen!

Online Produkte erstellen – so einfach geht´s!

Kennst du das? Du hast so geniale Ideen wie du dein Wissen und deine Erfahrungen in ein digitales Produkt verpacken möchtest. Du möchtest von zuhause arbeiten und dir deine Zeit selbst frei einteilen. Eigentlich ist alles klar. Du möchtest in diesem Jahr so richtig mit deinem Online Business durchstarten.

Und dann setzt du dich vor deinen Computer und beginnst….. und plötzlich ist diese Klarheit weg.

Es tauchen immer wieder neue Fragen auf:

Wo soll ich beginnen?

Was ist eigentlich mein Produkt?

Gibt es da nicht schon so viele andere Anbieter?

Bin ich überhaupt gut genug, dass ich das machen darf?

Und wie war das nochmals mit der E-Mail Liste?

Und plötzlich findest du dich in einem Abwärtsstrudel.

Dein Kopf ist voll von Möglichkeiten, Vergleichen und vielleicht sogar Selbstzweifel.

Im schlimmsten Fall denkst du dir vielleicht:

„Ich bin nicht geeignet ein Online Business mit digitalen Produkten aufzubauen.“

Ich kenne dieses Kopfkino selbst nur zu gut. Die vielen Ideen, die vielen Möglichkeiten, die vielen Tools, die Selbstzweifel und das Gefühl mir platzt der Kopf.

Darum unterstütze ich dich auch in meinen Vip Coachings, deine Klarheit, Fokus und die Umsetzungsstärke in den Vordergrund zu rücken. 

Denn eines ist für mich klar: Die Klarheit kommt mit dem TUN und mit einer fokussierten Unterstützung in Form von persönlichem Feedback, Antworten auf deine Fragen und einer klaren Struktur.

Wenn dich interessiert, warum ich das Tun für so wichtig halte, dann lies weiter!

Du brauchst dir deinen Erfolg nur vorstellen, visualisieren, manifestieren oder was auch immer … und du wirst Erfolg haben. So ein Bullshit! Sorry, für alle seriösen Anbieter da draußen.

 

Natürlich ist es wichtig ein klares Ziel zu haben, aber ohne konkrete Umsetzungsstrategie wirst du auch mit der besten Manifestation keinen Erfolg haben!

Ok Birgit – starke Ansage, womit habe ich dann Erfolg?

Der 1. Schritt ist, dass du deine Gedanken in konkrete Schritte übersetzt. Es reicht im (online) Business nicht aus, ein geniales Produkt zu haben. Du brauchst auch eine Community, die dieses Produkt gerne kaufen möchte und du brauchst einen konkreten Kundengewinnungsprozess. Ohne diese Zutaten wird es nicht funktionieren – hab ich getestet 🙂

Ein Hauptproblem beim Aufbau deines online Business besteht darin, fast alles was dir online begegnet wieder loszulassen oder weg zu filtern.

Da ist dieser neue Kurs zum aktuell angesagtem Thema XY, da ist diese Facebook Gruppe mit unglaublich vielen Mitgliedern (die muss doch toll sein, oder?) und dann sind dann noch einige Kurse auf deiner Festplatte, die du vor einigen Tagen (oder waren es doch Wochen oder gar Monate) gekauft hast.

Was brauchst du eigentlich um endlich los zu starten?

 

Natürlich brauchst du ein Grundlagen Wissen zum Thema Online Marketing und du brauchst die technischen Grundlagen um ein Online Business vernünftig betreiben zu können. Aber brauchst du wirklich jeden neuesten heißen Scheiss?

Ich glaube eher, dass wir uns mit diesen Dingen davor „schützen“, so richtig sichtbar, bekannt und damit auch angreifbar zu werden.

Denn es könnte ja sein, dass wir nicht gut genug sind (Für was und wen auch immer…).

 

Setzt du schon um? Oder konsumierst du noch?

Wenn du bis jetzt gelesen hast, dann weißt du genau wovon ich schreibe. Also lass uns gemeinsam in die konkrete Umsetzung kommen und dein Online Business einen ordentlichen Schub verpassen!

 

Ich bin schon sehr gespannt auf deine Fragen und Ideen!

Alles Liebe Birgit

PS: Dein Weg entsteht beim Gehen!

Im Live Interview mit Marit Alke

„Mein erster Onlinekurs”

 

Ich bin wahnsinnig stolz darauf in der letzten Woche einen ganz besonderen Gast in meinem #BeYouBeLiveTalk gehabt zu haben. Marit Alke war mit mir Live auf meiner Facebook-Seite und hat mit uns ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus mittlerweile 5 Jahren zum Thema “Onlinekurse entwickeln” geteilt.

Vor 2,5 Jahren habe ich selbst ihren Kurs besucht und habe dort unglaubliche Hilfe beim Aufbau meines Online-Business bekommen. Es gibt ein paar “Grundsätze” die ich damals von Marit gelernt habe und heute auch immer wieder an meine Kunden weitergebe.
Zum damaligen Zeitpunkt besaß ich zwar bereits eine eigene Website, eine Facebook-Seite und auch eine Facebook-Gruppe, generierte jedoch noch keinerlei Einnahmen.
Ich war also noch absolut in meiner Findungsphase und habe dank der direkten Rückmeldungen von Marit und der damaligen Lerngruppe überhaupt erst zu meinem Thema “Live-Videos” gefunden und konnte damit für mich meine Positionierung klären.

Marit ist DIE Abkürzung wenn es darum geht, erfolgreich Onlinekurse mit echtem Mehrwert zu entwickeln. Besonders viel Wert legt sie in ihren Programmen auf die Freude am gesamten Prozess und die Entwicklung der Teilnehmer selbst während der Entstehung neuer Einnahmequellen.
Sie ist dabei immer nah an ihren Teilnehmern dran und begleitet sie wie eine Klassenlehrerin bei jedem Schritt. Im Tun entsteht unheimlich viel Klarheit und das tolle Gefühl etwas mal “so richtig durchgezogen zu haben”.

Wann ist ein guter Zeitpunkt um den ersten Onlinekurs auf die Beine zu stellen?

Onlinekurse sind laut Marit nichts für schnellen Umsatz! Der Prozess rund um so einen Kurs ist (bis auf einige Ausnahmen) eher ein Marathon.

In der Vorlaufphase sollte eine entsprechende Sichtbarkeit aufgebaut werden, um einen Zugang zu deiner Zielgruppe zu haben. Dabei geht es nicht zwingend um die Masse, sondern eher um die Qualität deiner Community. Ein gutes Netzwerk gepaart mit einer extraportion Begeisterung und “Startpower” bilden eine gute Grundlage für den Start eines ersten Pilotkurses.

Während der Kurskonzeption und des Launches darf das Marketing nicht vergessen werden. Am Liebsten möchte man sich in dieser Phase natürlich komplett zurückziehen um in Ruhe das Produkt zu entwickeln. Nach Marits Erfahrung ist die Energie dann jedoch pünktlich zur Fertigstellung am Ende, man fällt in das klassische Motivationsloch und betriebt das Marketing im Anschluss eher halbherzig.
Das Marketing sollte also bereits sehr aktiv während der Konzeption betrieben werden, um die Resonanz der Zielgruppe und auch bei dir selbst zu testen.

Warum du keinen Kundenavatar brauchst um zu starten

Die meisten Coachingprogramme beginnen mit der Erstellung eines Kundenavatars. Marit und ich überspringen diesen Schritt beide gerne am Anfang unserer Coachings wenn die Zielgruppe noch etwas unklar ist und ermutigen unsere Klienten dazu, mit ihrem Thema und ihrem Know-How einfach loszugehen, die passende Community zu finden und durch den direkten Kontakt und Feedback das Produkt zu kreieren.
Wenn du durch das Feedback potentieller Kunden Klarheit darüber gefunden hast wer dein Kunde ist, welche Themen auf Resonanz stoßen und welches Problem du konkret für sie lösen kannst, erfüllst du super Voraussetzungen für die Erstellung deines ersten Kurses.

Verliere ich etwa Kunden, wenn der Kurs zu Ende ist?

Mit dem Kursende endet nicht automatisch die Bindung zwischen dir und deinen Klienten. Im Gegenteil, sie bleiben dir treu wenn du einerseits weiterhin kostenlose Angebote wie (z.B. Webinare) hast und andererseits baut sich durch deine Kurse eine Community auf.

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass ich mich mit meiner eigenen Mastermind Gruppe aus Marits Kurs von vor zwei Jahren noch immer wöchentlich treffe. Das wundervolle daran ist, dass durch die Online-Kurse Beziehungen entstehen können, die jahrelang halten.

Du wirst nicht reich durch deinen ersten Onlinekurs

Marit und ich sind indirekt Teil einer Bewegung, nämlich gegen alle „Quick-Rich-Programme“. Es wird oft behauptet, dass man in kürzester Zeit online reich werden kann.  Doch es ist kaum möglich, in wenigen Monaten einen fünfstelligen Monatsumsatz zu generieren. Sicherlich gibt es Personen die das geschafft haben, aber diese haben bestimmt keine Online-Kurse mit echtem Mehrwert verkauft, sondern es ging schlicht und einfach um das schnelle Verdienen von viel Geld.

Wir legen jedoch den Fokus darauf, wie man mit Online-Kursen Menschen helfen kann.
Mit Themen wie Selbstliebe, Meditation und Ernährung beispielsweise kann man sehr erfolgreich sein und gleichzeitig spielt der menschliche Aspekt eine große Rolle.

Der einfachste Weg überhaupt zu beginnen

Laut Marit beginnt alles im Kopf: „Wir sollten alle unserem inneren Ruf folgen und das tun, was wir wirklich machen möchten.“
Der Aufwand dafür ist nicht allzu groß und heutzutage kann man zügig und vor allem zunächst kostenlos beginnen, beispielsweise durch Facebook Live Videos. Wenn man in einer Facebook Gruppe einmal wöchentlich ein Live Video macht, leistet man schon kostenlos einen Mehrwert für potentielle Kunden und generiert eine Reichweite. Eine andere Variante wäre zum Beispiel eine Serie von Blogbeiträgen.

Marits Tipp ist schlichtweg: Ausprobieren. Zunächst beispielsweise mit Videos starten und wenn man merken sollte, es liegt einem nicht wirklich dann kann man einfach etwas Neues wagen. Prinzipiell sollte man mit seinem Wissen starten und das vermitteln wollen, was man gerne macht und vielleicht auch einfach sehr gut kann.

Wie schon angesprochen, ist das Marketing des Kurses wichtiger als der Inhalt. Klingt zunächst seltsam, oder? Auch Marit rät dazu, sich zunächst einmal nur Gedanken über eine grobe Gliederung und Mustermodule zu machen, das ist ausreichend. In einer Art Workshop-Prozess können dann nach und nach die Inhalte erstellt werden. Diese Vorgehensweise ist am Anfang oft schwer nachvollziehbar. Aber wenn man den Kurs als Dienstleistung betrachtet, anstatt als fertiges Produkt, wird es anschaulicher. Denn die Dienstleistung wird letztendlich anhand der Kursteilnehmer zum fertigen Produkt geformt.

Auch ich erstellte im Zuge eines Coachings Woche für Woche den Content für den Kurs. Anhand des Kontaktes zu meinen Kunden kann ich die Inhalte erstellen.
Wichtig ist ebenfalls, dass man den Kursgedanken vor Augen hat: Den Anfang und das Ende. Man sollte sich die leitende Frage stellen: „Wie schaffe ich es, dass der Kunde bis zum Ende am Ball bleibt?“

Wie erhalte ich also das Interesse der Teilnehmer?

Die Antwort ist, stets in Kontakt mit den Teilnehmern zu bleiben, eventuell auch mal etwas hinzuzufügen oder zu ändern und stets das Interesse des Kunden im Auge zu behalten. Dadurch schafft man kontinuierlich eine neue Gruppendynamik.
Auch wichtig ist es, ruhig zu bleiben und selbst daraus zu lernen, falls dein Kurs einmal nicht so gut laufen sollte. Oftmals hat man im ersten Kurs auch nicht nur Wunschkunden. Das ist nur logisch, denn auch die Kunden müssen einen erst kennenlernen und man ist schließlich noch nicht lange greifbar. Mit der Zeit wird man z.B. weiterempfohlen, man wird greifbarer und zieht somit die Leute an, die dich, dein Business und deine Kurse gut finden.

Kann ich Kunden vergraulen, wenn ich mich zu sehr auf ein Kursthema spezialisiere?

Eigentlich nicht, erklärt uns Marit wie folgt:
Schon vor dem Kurs bewirbst du diesen anhand von Freebies und nur ein Teil aus deiner Newsletterliste bekommt von diesem Kurs mit. Durch diese kostenlosen Angebote filterst du die Leute aus deiner Newsletterliste und es bekommen nur die, die sich wirklich dafür interessieren überhaupt vom Launch deines Kurses mit. Du penetrierst also nicht deine gesamte Newsletterliste, sondern bewirbst den Launch bei einer spezifischen Liste.

Wo und wie man mit seinem ersten eigenen Kurs starten sollte

Es kommt laut Marit immer auf das Thema an. Wenn man einen technischen Kurs anbieten will, kann man diesen neben der eigenen Homepage und auf Facebook auch auf anderen Plattformen anbieten.
Sie ist aber dafür, dass man einen hochpreisigen Kurs lieber persönlich und mit direktem Kontakt zu den Kunden verkaufen sollte. Sie selbst probiert sich auch gerne durch Anbieter wie „Coachy“ oder „Elopage“ durch. Man sollte sich bei der Wahl der Plattform nicht verrückt machen oder gar ausbremsen lassen. Selbst für einen Pilotkurs muss man nicht unbedingt über eine Kursplattform starten. Oft sind Plattform oder Kursname überhaupt nicht ausschlaggebend dafür, was wir mit einem Kurs erreichen und ob wir erfolgreich sind.

Im Tun entsteht dein Weg, da sind Marit und ich uns einig!

 

Kostenloses 3-teiliges Training mit Marit

Wenn du nun selber einen erfolgreichen Online-Kurs gestalten möchtest, lege ich dir das kostenlose 3-teilige Trainingsprogramm von Marit ans Herz. Du lernst dort in einer Serie von 3 exklusiven Videos:

– wie du einen Kurs aufbaust, so dass er dir leicht fällt auch wenn du nicht sehr technikaffin bist
– wie du motivierte Teilnehmer für deinen Kurs gewinnst – mit oder ohne große Liste
– In welchen Schritten du vorgehst, damit dein Kurs teilnehmerorientiert konzipiert ist UND mit Teilnehmern starten kann

 

Melde dich direkt an: https://marit-alke.de/training-2018/

Klicke auf das Bild um direkt zum Facebook Live Video zu kommen!

Selbstzweifel beim Aufbau deines Online Business? 3 Impulse für mehr Selbstvertrauen!

Selbstzweifel beim Aufbau deines Online Business? 3 Impulse für mehr Selbstvertrauen!

Selbstzweifel beim Aufbau deines Online Business? 3 Impulse für mehr Selbstvertrauen!

In diesem Beitrag vergleiche ich Selbstzweifel mit einer Sucht. Es ist mir bewusst, dass nur einige Aspekte vergleichbar sind und das Ziel dieses Beitrags ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern ich lasse dich an meinen Gedanken teilhaben. Ich will dich dabei unterstützen, trotz Selbstzweifel (oder bald auch mit weniger Selbstzweifel) dein erfolgreiches Online Business aufzubauen. Also tauch mit mir in meine „Realität“ und Erfahrungen ein und hinterlasse mir im Kommentar deine „Realität“ und Erfahrungen.

1. Selbstzweifel entstehen, weil wir glauben ein bestimmtes Bild erfüllen zu müssen:

Ich war gestern bei der 1. GedankenTanken Rednernacht in Wien.

Tolle Speaker, tolle Inputs. Sehr verschiedene Speaker, sehr unterschiedlicher Fokus.

Mein 1. wichtigstes Learning daraus: Es gibt nicht den perfekten Speaker, sondern jeder Speaker ist auf seine Art perfekt. Wenn ich es zulasse, dann bekomme ich von jedem Speaker einen Impuls.

Ich finde diese „Erkenntnis“ spannend, denn ich habe das Ticket gebucht, weil ich mit dem Gedanken gespielt habe, auch auf die große Bühne zu steigen. Eventuell auch Speakerin zu werden. Doch für diesen Schritt sind meine Selbstzweifel momentan noch zu groß. Hier kannst du weiterlesen, warum ich „momentan“ geschrieben habe: https://www.birgitquirchmayr.com/tu-so-als-ob-du-schon-umsetzungsstark-waerst/

Warum finde ich diese Erkenntnis spannend? Und warum sollte diese Erkenntnis für mich eigentlich nichts Neues sein?

Mein Motto lautet: #BeYouBeLive – sei du selbst und bau dein Business nach deinen Fähigkeiten, Vorlieben und Wünschen auf. Jeder von uns ist unterschiedlich und hat eine wichtige Message. Vergleich dich nicht mit anderen.

Da müsstest du dir ja auch denken: Ok Birgit, und warum war dir dann nicht klar, dass es nicht DEN perfekten Speaker gibt. Ich meine, den einen, der in einer bestimmten Art die Dinge tut.

Wie kann es sein, dass ein sehr ruhiger Vortrag mega genial war und gleichzeitig ein Vortrag, wo jemand auf der Bühne herumhüpft auch genial ist?

Wieso gehst du davon aus, dass du irgendwie etwas bestimmtes sein musst oder tun musst, damit du selbst eine erfolgreiche Speakerin oder Online Business Unternehmerin sein kannst?

Ich glaube, da geht es mir wie dir und vielen anderen auch:

Wenn man an einen erfolgreichen Speaker, Trainer, Coach denkt, dann hat man (unbewusst) ein bestimmtes Bild vor Augen.
Man hat eine Vorstellung davon, wie man sein muss, damit man erfolgreich ist.

Dieses Bild ist aufgrund von früheren Veranstaltungen, die du besucht hast, entstanden,
oder auch aus YouTube Videos oder einfach aus einer bestimmten Erwartungshaltung.

Wenn man sich selbst mit diesem subjektiven Bild vergleicht, dann kommen die ersten Selbstzweifel.

Du bist vielleicht eher ein ruhigerer Typ und du glaubst, du musst auf der Bühne tanzen, damit du die Menschen im Saal berührst oder ihnen einen wichtigen Impuls mitgibst.

Oder umgekehrt: Du liebst es zu Tanzen und glaubst, du musst auf der Bühne still stehen und „seriös“ wirken. Weil du es bis jetzt nicht anders gesehen hast.

 

Mach dir  bewusst, dass deine Selbstzweifel zum Teil deshalb da sind, weil du dir innerlich ein bestimmtes „Idealbild“ erschaffen hast. Es gibt aber nicht nur ein Idealbild.
Du mit deiner Persönlichkeit und mit deinen Fähigkeiten kannst ebenfalls eines dieser Idealbilder sein. Wenn du dranbleibst und deine Message in die Welt bringst und dich nicht durch Selbstzweifel (= ein Idealbild) davon abhalten lässt.

 

2. Was wäre, wenn wir Selbstzweifel wie eine Sucht betrachten würden?

Nehmen wir mal an du rauchst und das schon ziemlich lange. Du weißt, dass dir das Rauchen nicht gut tut und möchtest deshalb aufhören. Du kannst dir natürlich jetzt genau überlegen warum du rauchst, in welchen Situationen du rauchst und du kannst alles genau analysieren.

Kannst du mit dem Rauchen aufhören, weil du weißt warum du rauchst? Nein, es gehört ein weiterer Schritt dazu: Du musst dich bewusst dazu entscheiden, ab einem gewissen Tag NICHT mehr zu rauchen.

Ersetze jetzt das Wort Rauchen mit Selbstzweifel.

Diesen Schritt – einfach aufzuhören mit den selbstzweifelnden Gedanken – bin ich noch nicht gegangen. Ich habe Psychologie studiert und mehrere Coaching Ausbildung. Seit meiner Jugend liebe ich Bücher zum Thema Selbstverwirklichung, Motivation und Leadership. Ich bin ein Mensch, der phasenweise Selbstzweifel hat und ich bin immer auf der Suche nach Lösungen. Wahrscheinlich hast du genau so wie ich schon viel gelesen, ausprobiert und getan. Die Selbstzweifel kommen meist wieder.

Was wäre, wenn es umgekehrt wäre? Was wäre, wenn wir uns nicht so sehr mit den Ursachen der Selbstzweifel beschäftigen sollten? Was wäre, wenn wir gar keine Übungen brauchen, um mehr Selbstvertrauen zu haben?

Was würde passieren, wenn du wie beim Rauchen aufhören sagen würdest: Ab heute lass ich meine Selbstzweifel los!

Setz dich doch bewusst heute auf dein Sofa und nimm einen tiefen „Atemzug“ Selbstzweifel. Geh so richtig rein in dieses Gefühl. Und dann nimm Abschied von diesem vertrauten Gefühl und sag: Ich brauch dich jetzt nicht mehr.

Und immer wenn in den nächsten Tagen und Wochen das Bedürfnis nach Selbstzweifel hochkommt, dann sagst du zu deinen Selbstzweifeln:
„Wir haben uns bereits verabschiedet. Ich brauch dich nicht mehr.“

3. Selbstzweifel nur deshalb, weil man keine anderen Gedankengänge „geübt“ hat

Um sich zu entspannen kann man Sport machen. Man kann aber auch ein Glas Wein trinken oder eine Zigarette rauchen. Man kann einfach schlafen gehen oder in die Badewanne steigen. Man kann noch viele andere Dinge tun.

Das was du tust, um dich zu entspannen hängt wesentlich von deinen erlernten Gewohnheiten und deiner Vorstellung von „das tut man, um sich zu entspannen“, zusammen.

Das gute daran: Alles was man sich angewöhnt hat, das kann man sich auch wieder abgewöhnen. Manches einfacher, manches schwieriger. Aber es funktioniert.

Also was wäre, wenn Selbstzweifel einfach nur sehr gut eingeübte Gedankengänge sind? Das was man kennt ist einem vertraut und das macht man „einfacher“.

Als Speaker auf der Bühne zu stehen ist für die meisten von uns nicht vertraut und das löst natürlich Anspannung aus. Für alle, die sich ein Online Business aufbauen wollen: Wir haben das nicht in der Schule gelernt, diese Dinge sind neu und das löst auch Anspannung aus.

Wir stellen uns die Frage: „Können wir das? Sind wir gut genug? Was ist, wenn ich einen Fehler mache? Was werden die Leute hinter meinem Rücken sagen?“

Herzlich Willkommen – liebe Selbstzweifel, sie sind da, vielleicht auch, weil wir gewohnt sind in neuen und deshalb anstrengenden Situationen Selbstzweifel zu haben.
Bringen dir diese Selbstzweifel etwas?
Ich sag nein, denn es wird immer Menschen geben, die etwas besser können, die die Dinge anders sehen und Menschen wollen einfach über andere Menschen reden.

Was tun erfolgreiche Speaker und Unternehmerinnen?
Sie machen ihr Ding. Für ihre Zielgruppe. Für ihre Message, für ihr Warum. Sie lassen sich nicht von den eigenen Gedanken und Selbstzweifel bremsen. Vielleicht sind es Menschen, die damit gesegnet sind, dass sie Selbstzweifel gar nicht kennen. Aus meiner Erfahrung haben diese Menschen aber ebenfalls ab und zu Selbstzweifel, sie lassen sich dadurch aber einfach nicht von ihren Zielen abbringen. Sie halten sie im Zaum oder schalten sie gleich ab, wenn sie kommen.

Was wäre, wenn du dir ab jetzt eine andere Strategie, andere Gedankengänge antrainieren würdest, wenn du in eine neue Situation gehst?

Wenn du etwas Neues lernst, wie ein Business aufbauen oder Speaker werden, dann ist das mit Anstrengung verbunden. Du kannst es am Anfang noch nicht so gut, wie jemand der bereits Jahre Erfahrung hat. Du musst daher am Beginn auch aushalten, dass du eben ein Beginner bist und weiter lernst. Und du darfst nicht gleich voller Selbstzweifel erst gar nicht beginnen oder die Flinte ins Korn werfen.

Der Weg entsteht beim Gehen

Ich möchte dir folgenden Gedankengang mitgeben: Wenn beim nächsten Mal Selbstzweifel bei dir auftauchen, ob du ein Online Business aufbauen kannst oder ob du ein Speaker werden kannst, dann denk nicht sofort: „Das kann ich nicht, da bin ich nicht gut genug, etc.“.

Übe folgende Gedanken: „Der Weg entsteht beim Gehen. Wenn ich übe, wenn ich lerne und wenn ich dranbleibe, dann werde ich mein Ziel erreichen. Es geht darum, meine Wünsche wahr werden zu lassen und im Tun immer besser zu werden. Ich werde mein Ding machen und manchen Menschen wird es gefallen und manchen nicht. Das ist vollkommen ok. Fehler macht nur jemand, der auch Dinge umsetzt.“

Zusammenfassung:

  1. Wenn dich Selbstzweifel quälen, dann schau auf das Idealbild, das du in deinem Kopf hast und denk daran: Es gibt nicht nur 1 Idealbild, es gibt viele Verschiedene.
  2. Verabschiede dich bewusst von deinen Selbstzweifeln, stopp sie – wie beim Rauchen aufhören.
  3. Übe neue hilfreiche Gedankengänge, wenn es anstrengend wird, wenn du etwas Neues lernst. Selbstzweifelnde Gedanken bringen dich nicht näher zum Ziel.

Lass dich nicht stoppen, nur weil du Selbstzweifel hast. Lerne mit diesen Selbstzweifel konstruktiv umzugehen. Im Idealfall stoppe sie komplett, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass du auch mit ein paar Selbstzweifel deine Ziele erreichen kannst!

Was hilft dir dabei, wenn selbstzweifelnde Gedanken kommen?

Alles Liebe Birgit

PS: Der Weg entsteht beim Gehen!

 

Selbstzweifel beim Aufbau deines Online Business

Selbstzweifel beim Aufbau deines Online Business

Mythen im Online Business für Coaches und Berater

Mythen im Online Business für Coaches und Berater

Lass dich nicht von diesen Mythen im Online Business für Coaches und Berater abhalten, dein eigenes Business zu starten.

Denn so kompliziert, wie es manchmal dargestellt wird, ist es nicht.

Mythos Nummer 1 – Du brauchst ein ganz genaues Bild von deinem Wunschkunden – von Beginn an

Der Kundenavatar – ja mein ganz persönlicher Liebling. Ich habe ihm oder ihr einen eigenen Beitrag gewidmet – mit dem wundervollen Namen: *** auf den Kundenavatar und mach stattdessen das. Aus meiner Sicht ist das genaue Bild des Kundenavatars ein Erfolgsverhinderer Nummer eins.

Lass mich dir erklären, wie ich zu dieser Aussage komme:

Ich habe im Herbst 2015 mit dem Aufbau meines online Business begonnen. Sehr intuitiv, selbstgemacht und habe einfach meinen Blog zum Thema Umsetzungsstärke gestartet. Im Februar 2016 kam dann das Thema Online Präsentieren und Live Videos dazu.

Ich hatte 2 Webseiten, 2 Facebook Seiten, 2 Instagram Accounts und verbrachte unzählige Stunden, eher Tage damit, mir den Kopf zu zerbrachen, wie ich diese 2 Themen zusammenbringen konnte. (Die Lösung für das Problem ist mir übrigens erst im Sommer 2017 gelungen!)

Nachdem ich keine Ahnung von Social Media, Webseite, E-Mail Listen, Online Business etc. hatte, habe ich mich natürlich nach den gängigen Meinungen gerichtet. Und die war: Du brauchst einen klaren Kundenavatar und du musst deine Webseite, deinen Blog, deine Social Media Profile genau auf diese Person ausrichten.

Ok – alles klar. So weit so gut. Ich hatte aber online noch keine Kunden, daher konnte ich mir dieses Wunschkunden Profil eigentlich nur aus den Fingern saugen. Immer wieder hat mich die Suche nach meinem Wunschkunden gebremst und ins Stocken gebracht.

Ich habe es bis heute nicht geschafft mir meinen idealen Kundenavatar aufzuschreiben und verdiene trotzdem Geld mit meinem online Business. Oder vielleicht anders formuliert: Vielleicht verdiene ich gerade deswegen Geld, weil ich dann einfach beschlossen habe, das was ich kann, das was ich machen will einfach zu tun und mir einen Community aufzubauen – mit Live Videos.

Das führt mich zum nächsten Mythos:

 

Mythos Nummer 2: Du brauchst einen klaren Plan für dein Business

 

Hahaha, weißt du wie oft ich nach irgendwelchen kostenfreien Webinaren gesessen bin und mir in Excel oder in meinem Notizbuch tolle Pläne gemacht habe? Denn ich habe in den Webinaren gelernt: Ohne einen Plan, kannst du kein erfolgreiches Business aufbauen.

Also ran an die Zahlen, stell dir deinen Wunschkunden vor und dann stell dir dein Jahreseinkommen vor und dann träum noch mal ein bisschen größer und dann hast du dein Ziel schon fast erreicht.

Jaja, ich habe dieses Planen in den unterschiedlichsten Formen bereits erlebt. High sophisticated mit Excel Sheets oder einfach mit ein paar Fragen. Ich habe geplant, den Plan wieder vergessen, die Ziele nicht erreicht oder doch erreicht. Aber ich kann echt nicht sagen, dass dieser Plan mich in meinem Erfolg unterstützt hätte. Denn ehrlich: Am Anfang wusste ich ja noch nicht mal an welchen Stellschrauben ich drehen kann, damit ich diese Ziele, die ich mir so schön ausgemalt hatte, erreiche.

 

Mythos Nummer 3: Du brauchst einen Online Kurs

Online Business = Online Kurs. Diese Gleichung war für mich lange Zeit Wirklichkeit.

Mit meiner eigenen Erfahrung und der Arbeit mit meinen Kundinnen hat sich mein Blickwinkel enorm erweitert. Um ein Online Business zu haben, brauchst du keinen online Kurs. Du kannst einfach deine Coachings online machen oder deine offline Seminare mit online Aktivitäten ergänzen. Du brauchst für ein online Business als Coach und Berater keinen online Kurs um Geld zu verdienen.

 

Mythen im Online Business für Coaches und Berater_Pinterest

 

Mythos Nummer 4: Du brauchst eine große E-Mail Liste

 

Ha – die E-Mail Liste – auch eine Hassliebe bei mir. Ich weiß, dass sie gut ist, wenn man sie hat. Aber die Aussage, dass du nur erfolgreich sein kannst, wenn du eine große E-Mail Liste hast, ist nicht richtig. Ich kenne genug, die mit einer kleinen Liste gut Geld verdienen.

Ich habe meinen ersten Kurs mit nicht mal 70 Menschen auf meiner E-Mail Liste gelauncht. Es ist nicht die Größe was zählt, es ist tatsächlich die Qualität, die den Unterschied macht.

 

Mythos Nummer 5: Du musst immer online sein

Online Business bedeutet nicht, dass du den ganzen Tag online sein musst und auf Social Media Marketing machen musst. Warum ich meine Social Media Aktivitäten sogar drastisch reduzieren werde, kannst du hier nachlesen: Klick

Hand aufs Herz: Manchmal ist es viel einfacher (zumindest für mich) Social Media Posts zu basteln als eigene Produkte zu entwickeln, oder?

Mythos Nummer 6: Du brauchst viele Facebook oder Instagram Follower

Es gab Zeiten, da war ich auf der Jagd nach Likes und Fans. Je mehr, desto besser habe ich mich gefühlt. Ich gebe auch zu, dass ich manchmal sehr neidisch auf große Facebook Seiten oder Instagram Accounts geschaut habe und mir gedacht habe: Wieso geht das bei mir nicht schneller?

Bis ich eines verstanden habe: Die Anzahl der Facebook oder Instagram Likes und Follower sagt nichts darüber aus, wie erfolgreich du im Online Business unterwegs bist. Denn auf der einen Seite es ist ziemlich einfach, diese Zahlen mit gewissen Hilfsmittel wachsen zu lassen. Auf der anderen Seite nutzt dir eine große Fananzahl nichts, wenn du keine Produkte und Verkaufsprozesse dahinter etabliert hast. Es ist immer das große Ganze was zählt und nicht die einzelnen Zahlen.

Mythos Nummer 7: Du musst eine klare Vision für dein Business haben

 

Ich will Menschen helfen. Ich will Menschen unterstützen, ihr Leben und ihr Business zu entwickeln. Ja – ok. Ich habe ebenso viele Tage damit verbracht mir meine Vision auszumalen. Das ist wichtig und schön, aber nicht entscheidend, ob du am Beginn deines Online Business Geld verdienst. Diese Vision ist wichtig, wenn du an deinem Imperium baust. Also lass die Vision, wenn sie nicht einfach so vor deinem inneren Auge erscheint, einfach Vision sein. Du kannst sie ja später noch immer finden oder einfach durch dein Tun und im Rückblick entdecken.

Zusammenfassung:

In diesem Artikel habe ich 7 Mythen aus den „Rezepten“, wie du ein erfolgreiches Online Business aufbaust, beschrieben.

  1. Du brauchst ein ganz genaues Bild von deinem Wunschkunden – von Beginn an.
  2. Du brauchst einen klaren Plan für dein Business.
  3. Du brauchst einen Online Kurs.
  4. Du brauchst eine große E-Mail Liste.
  5. Du musst immer online sein.
  6. Du brauchst viele Facebook oder Instagram Follower.
  7. Du musst eine klare Vision für dein Business haben.

Ich weiß, dass du dir auch ohne diese Voraussetzungen ein erfolgreiches Online Business aufbauen kannst.

Denn das was du wirklich brauchst, ist eigentlich sehr einfach: Du brauchst ein Produkt, du brauchst Kunden und du brauchst einen Weg, wie du deine Kunden gewinnst. Und diese 3 Dinge, die kannst du nicht auf dem Papier und in deinem Kopf erstellen, da wirst du dich im Kreis drehen und nicht vorankommen.

Dieser Prozess entsteht im Tun! Und deshalb gibt es mein vierteljährliches Mastermind Programm „Online Business Workout“.
Du baust dir dein Business im TUN auf und drehst an verschiedenen Schräubchen, damit du genau dein Business erstellst, in dem du dich wohl fühlst und du deine finanziellen Ziele erreichst.

Mehr dazu unter: www.onlinebusinessworkout.com

Welche Mythen fallen dir noch ein? Schreib sie mir doch in die Kommentare!

Liebe Grüße Birgit

PS: Dein Weg entsteht beim Gehen! 

Online Business aufbauen – es funktioniert so und nicht so!

Online Business aufbauen – es funktioniert so und nicht so!

Ein Online Business aufbauen funktioniert nicht so wie man am Beginn denkt – oder so wie ich es mir gedacht habe.
Man glaubt oft, ok. ich mache Schritt 1 – 5 und dann ist es geschafft. Aber es läuft ganz anders – nicht linear.

In meinem Video möchte ich dir Mut zusprechen einfach weiterzumachen, auch wenn es noch nicht nach Plan läuft. Denn es ist nicht Schritt 1 – 5 der dich zum Erfolg führt, sondern dazwischen passiert so viel mehr.

Alles Liebe Birgit

PS: Ich will eine Gegenbewegung zu „Quick Rich“ eröffnen, denn dadurch werden viele von uns entmutigt, wenn wir es nicht in 3 Monaten „geschafft“ haben  über 10.000 Euro zu verdienen).
Auch ich dachte am Beginn, dass das ja alles ganz schnell geht….. und nein – es ist eine längere Aufbauzeit, die sich aber definitiv lohnt. Was mir ganz wichtig ist: Lass dich von deinem Weg nicht abbringen und bleib dran! Aber schau, dass du die „richtigen“ Menschen in deiner online Community hast!

Online Business aufbauen – es geht nicht so, sondern so!

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