YouTube für Coaches: Warum du keinen großen Kanal brauchst

YouTube für Coaches: Warum du keinen großen Kanal brauchst

YouTube • Sichtbarkeit • Kundengewinnung

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In diesem kurzen Video zeig ich dir, warum sich YouTube für so viele schwer anfühlt — und wie ein einziger Gedankenshift alles leichter macht. Du brauchst keinen Riesenkanal. Du brauchst die richtigen Menschen.

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Dein Ziel ist nicht, möglichst viele Abos und Views zu haben — sondern die richtigen Leute zu erreichen.

Vielleicht schiebst du deinen YouTube-Kanal vor dir her. Oder du hast ihn gestartet und bist wieder eingeschlafen. Meine Vermutung: Du denkst YouTube falsch. Die meisten glauben, es braucht einen Kanal mit tausenden Abonnenten und Videos mit tausenden Aufrufen, damit YouTube funktioniert. Und genau das stimmt nicht.

Zwei Geschäftsmodelle auf YouTube — und nur eines passt zu dir

Auf YouTube gibt es (mindestens) zwei ganz unterschiedliche Wege. Der erste ist, YouTuberIn zu sein: Du machst Videos und willst möglichst viele Menschen erreichen, weil du dich über Werbeanzeigen monetarisierst. Je mehr Aufrufe, desto mehr bekommst du von YouTube bezahlt. Das ist das klassische YouTuber-Geschäftsmodell.

Der zweite Weg ist der, der zu dir passt, wenn du selbstständig bist: Du willst über YouTube sichtbar werden, Vertrauen aufbauen und Kunden gewinnen. Du findest mit den richtigen Themen die richtigen Leute — und ein Teil von ihnen kauft dann dein Angebot, dein Coaching, deine Beratung, deinen Online-Kurs, deinen Mitgliederbereich. Das ist ein völlig anderes Modell. Du brauchst viel, viel weniger Menschen, um wahrscheinlich das Gleiche zu verdienen.

Warum wenige die Richtigen genügen

Dein Ziel ist es nicht, möglichst viele Abos und möglichst viele Views zu sammeln. Dein Ziel ist es, die richtigen Leute zu erreichen — und sie so zu begleiten, dass ein Teil von ihnen gern zu deinen Kunden wird. Wenn du diesen Shift im Blickwinkel machst, fällt es dir auch viel leichter, deinen Kanal zu starten oder zu reaktivieren.

Denn dann kommt es nicht mehr darauf an, dass du viele Abos oder viele Views hast. Es kommt darauf an, dass du die richtigen Leute anziehst und dir nach und nach eine Themenbibliothek aufbaust, die genau das für dich übernimmt.

Der Gedankenshift in einem Satz

Nicht Reichweite ist dein Ziel, sondern Relevanz. Frag dich bei jedem Video nicht „Wie bekomme ich viele Aufrufe?", sondern „Welche Frage meiner Wunschkundin beantworte ich hier?". Genau diese Videos ziehen über Jahre die richtigen Menschen an.

Und wie ich am Ende des Videos sage: Dein Weg entsteht beim Gehen. Du musst nicht alles vorher im Kopf durchdenken. Du darfst den ersten Schritt machen — und der nächste zeigt sich dann von selbst.

Du willst YouTube endlich für dich nutzen?

Wenn du dabei Unterstützung magst, gibt es zwei Wege. Im YouTube Business Club arbeiten wir gemeinsam an deinem Kanal, deinen Videos und deinem Kundengewinnungsprozess — mit Live-Terminen für die Energie, dranzubleiben. Die Mitgliedschaft kostet 49 €/Monat und ist monatlich kündbar, du kannst also einfach mal reinschnuppern.

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Lieber intensiv und persönlich? In der 1:1-Begleitung schauen wir nur wir zwei auf deinen Kanal — Aufbau, Themen, Kundengewinnung, Schritt für Schritt.

Frei vor der Kamera sprechen: meine 3 Schritte

Frei vor der Kamera sprechen: meine 3 Schritte

Kamera • Frei sprechen • Selbstvertrauen

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Frei vor der Kamera sprechen — was brauchst du dafür wirklich? In diesem Video zeige ich dir meine drei Schritte, mit denen du es endlich schaffst, locker in die Kamera zu sprechen. Ganz ohne Skript und ohne Teleprompter.

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Du hast alles, was du brauchst. Du musst einfach drauf vertrauen, dass du's kannst.

Vielleicht kennst du das: Die Kamera läuft — und auf einmal ist der Kopf leer, die Sätze werden holprig, und du greifst zum Skript. Ich zeig dir, wie du da rauskommst. Nicht mit einem Teleprompter, sondern mit drei Schritten, die bei mir wirklich funktionieren. Und ich hab auch dieses Video genau so aufgenommen.

Gedanken ordnen

Bevor die Kamera läuft, bringst du deine Gedanken in eine Reihenfolge — am liebsten unterwegs eingesprochen.

Mit Pausen aufnehmen

Du nimmst in einem Stück auf, machst aber Pausen, wenn du überlegst — und schneidest sie später einfach raus.

Dir's zutrauen

Der wichtigste Schritt: dran glauben, dass du frei sprechen kannst. Denn das kannst du.

Schritt 1: Ordne zuerst deine Gedanken

Der erste Schritt passiert, bevor die Kamera überhaupt läuft: Du ordnest deine Gedanken. Die Art, wie ich das mache, ist ganz einfach. Wenn ich spazieren gehe oder unterwegs bin, nehme ich mein Handy, öffne die Sprachnachrichten-App und spreche meine Gedanken ein. Ich sage zum Beispiel: „Ich möchte ein neues Video zum Thema XY machen" — und dann rede ich einfach drauf los.

Mein Motto ist ja: Der Weg entsteht beim Gehen. Und die Gedanken fließen auch beim Reden — es kommt immer noch etwas dazu. Danach nutze ich die KI, um aus meinen Gedanken Stichworte und ein Konzept zu bauen: drei bis fünf Hauptpunkte, über die ich sprechen möchte. Du kannst das genauso gut schriftlich machen und dir einfach die wichtigsten Punkte herausholen. So ist dein Thema in deinem Kopf schon vorstrukturiert, bevor du dich vor die Kamera setzt.

Wenn du dabei eine Anleitung an der Hand haben möchtest: In meinem kostenlosen Frei-Sprech-Kompass gehe ich diese Schritte mit dir der Reihe nach durch.

Schritt 2: Nimm in einem Stück auf — aber mit Pausen

Der zweite Schritt nimmt dir enorm viel Druck: Du musst nicht alles in einem perfekten Rutsch durchsprechen. Schon in einem Stück — aber mit Pausen dazwischen. So habe ich auch dieses Video aufgenommen. Ich hab mir vorher meine Gedanken gemacht, und wenn mir dann etwas nicht sofort einfällt, mache ich einfach eine Pause.

Diese Pausen schneide ich hinterher raus. Das geht heute sehr einfach mit verschiedenen Softwarelösungen. Meine liebste ist Descript — da kannst du das Ganze wie in ChatGPT oder Claude prompten. Du musst gar keine Timeline mehr anfassen, sondern schreibst einfach rein: „Entferne mir die Stille." So klingt dein Video am Ende flüssig, obwohl du beim Aufnehmen Zeit zum Nachdenken hattest.

Der Trick liegt in der Pause selbst

Entscheidend ist, wie du dich in der Pause verhältst: Bleib genau in deiner Position sitzen, so wie du bist. Schau weiter in die Kamera und überleg in Ruhe, was du als Nächstes sagen willst. Oder wirf einen kurzen Blick auf deine Stichworte und leg sie wieder weg. Weil du in Position bleibst, wirken die geschnittenen Stellen später völlig nahtlos — und genau dadurch kannst du frei in die Kamera sprechen.

Schritt 3: Trau es dir zu

Der dritte Schritt ist der allerwichtigste: dass du's dir zutraust. Denn alles, was wir glauben, dass wir es können, können wir auch — und lernen wir auch. Es wird natürlich besser, je öfter du es machst. Aber der wichtigste Schritt ist, dass du selbst dran glaubst, dass du es kannst.

Und wenn du Beraterin, Coach oder Soloselbstständige bist, dann weiß ich, dass du das kannst. Sonst wärst du gar nicht in dieser Position. Du kannst mit anderen Menschen sprechen, du kannst ihnen etwas erklären — sonst würde dein Geschäftsmodell ja nicht funktionieren. Die Blockade sitzt nur in deinem Kopf: dieses „Ich kann nicht frei vor der Kamera sprechen, ich brauche ein Skript, einen Teleprompter, das noch und das noch." Nein, brauchst du nicht. Du hast alles, was du brauchst. Du musst einfach drauf vertrauen, dass du's kannst. Dieser Weg entsteht im Tun — und dein Selbstvertrauen wächst mit jedem Mal.

Hol dir den Frei-Sprech-Kompass

Wenn du diese Schritte in Ruhe für dich durchgehen willst: Mein kostenloses Arbeitsheft nimmt dich an die Hand, damit du beim nächsten Mal freier, klarer und natürlicher vor der Kamera sprichst — auch ohne perfektes Skript.

Zum Frei-Sprech-Kompass →

Und wenn du beim Dranbleiben Begleitung möchtest: Im YouTube Business Club üben wir genau das gemeinsam (49 €/Monat, monatlich kündbar) — oder du schaust dir meine persönliche 1:1-Begleitung an.

Starte unperfekt: Warum dein YouTube-Video nicht perfekt sein muss

Starte unperfekt: Warum dein YouTube-Video nicht perfekt sein muss

YouTube • Perfektionismus • Einfach starten

Das Video zum Blogbeitrag

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Mikro leer, Handy zickt, Webcam nicht gut genug — und trotzdem ist dieses Video entstanden. Ich zeige dir an meinem eigenen Beispiel, warum unperfekt starten der Weg ist, auf dem Videos wirklich rauskommen.

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Wie mühsam wir es uns machen, weil wir glauben, dass wir einem bestimmten Bild entsprechen müssen.

Aus dem Video

Kennst du das? Du willst ein Video aufnehmen — und dann ist das Mikro leer, das Handy zickt und die Webcam ist dir nicht gut genug. Genau das ist mir vor diesem Video passiert. In diesem Beitrag erzähle ich dir, warum ich es trotzdem aufgenommen habe, warum deine Zielgruppe gar keine perfekten Videos braucht — und wie mein einfacher One-Take-Workflow aussieht.

Warum Perfektionismus dich vom Videomachen abhält

Ich wollte mich gerade auf ein Video vorbereiten. Dann bin ich draufgekommen: Mikro nicht geladen. Gut, Mikro laden. Dann wollte ich mit dem Handy aufnehmen — hat im ersten Anlauf nicht geklappt. Blieb noch die Webcam, aber die Qualität hätte meinen Ansprüchen wieder nicht genügt.

Du merkst schon, wo das hinführt.

Wenn ich in dem Moment nicht gesagt hätte: „Wurscht, ich mach das jetzt" — dann wäre wieder kein Video rausgekommen. Und genau das ist die Message, die ich dir mitgeben möchte: Starte, bevor du dich bereit fühlst. Und zwar unperfekt.

Die Auflösung übrigens: Das Handy hat dann doch funktioniert. So viel zum Drama vorher.

Die Falle mit den „perfekten" YouTube-Regeln

Ich habe in meinem Kopf — und vielleicht geht es dir genauso — die Vorstellung, dass ein YouTube-Video auf eine bestimmte Art sein muss. Perfekter Hintergrund, perfekte Kamera, perfekter Ton, perfektes alles. Und weil ich anderen zeige, wie YouTube geht, muss es bei mir ja erst recht perfekt sein.

Und dann stehst du da und denkst dir: Jetzt kann ich das Video nicht machen, weil es eben nicht perfekt ist.

Aber was ist schon perfekt?

Da stehen wir uns einfach oft selbst im Weg. Kann ich das? Darf ich das? Ist das gut genug? Ich bin da selbst das beste Beispiel — und ich glaube, genau deshalb kann ich meine KundInnen so gut betreuen. Weil ich weiß, wie mühsam es ist. Oder nein: wie mühsam wir es uns machen, weil wir glauben, dass wir einem bestimmten Bild entsprechen müssen.

Deine Zielgruppe braucht keine Influencer-Videos

Ich spreche gezielt Frauen und Männer über fünfzig an, ohne technische Höchstansprüche. Menschen, die sagen: Ich möchte mein Wissen und meine Erfahrung weitergeben — weil ich ein Coaching, eine Beratung oder einen Onlinekurs anbiete. Oder einfach, weil sie einen eigenen YouTube-Kanal haben möchten.

Das sind keine Leute, die Influencer werden wollen und hunderttausende Abonnenten brauchen. Cool schaut so eine Zahl schon aus, keine Frage. Aber es geht auch anders: mit nach außen unspektakulären Zahlen Kunden gewinnen. Denn das funktioniert.

Mein One-Take-Workflow: Aufnehmen ohne Skript und Teleprompter

Für dieses Video habe ich mir nichts vorbereitet. Ich mache mein klassisches One Take — und mein Videoprozess ist bewusst einfach gehalten.

So sieht mein One-Take-Workflow aus

Ich nehme mich selbst in Descript auf und spreche direkt zur Kamera. Ich lasse alles drin, wie es ist. Das Einzige danach: eine kurze schriftliche Anweisung an Descript, dass es mir die Pausen und ganz mühsame Stellen rausschneidet. Dann geht es schon weiter ins Hochladen. Kein perfektes Skript vorher, kein Teleprompter.

Dieses „Trau dich, einfach so, wie du bist, zur Kamera zu sprechen" — das ist der Kern. Vom Teleprompter ablesen können mittlerweile viele gut. Auch viele nicht echte Personen übrigens, sogenannte KI-Avatare.

Aber ich glaube: Um als Coach, BeraterIn oder ExpertIn wirklich bei anderen anzudocken, braucht es genau das Echte. Das Unperfekte. Dich.

Und dann sprichst du einfach einmal in der Woche oder einmal im Monat zur Kamera, hast deinen YouTube-Kanal, so wie du ihn dir immer schon gewünscht hast — und gewinnst Kunden über diesen Kanal.

Denk daran: Dein Weg entsteht beim Gehen. Beim Tun.

Lass uns deinen leichten Video-Workflow einrichten

Wenn du dir das auch wünschst — einmal in der Woche oder einmal im Monat einfach zur Kamera sprechen, ohne Perfektionsdruck: Genau dabei begleite ich dich. Wir richten deinen Workflow gemeinsam so ein, dass du es dir leicht machst — und über deinen Kanal Kunden gewinnst.

Lass uns sprechen →

Noch nicht so weit? Dann hol dir mein kostenloses Workbook „YouTube-Themen, die für deine Zielgruppe funktionieren" — Themen finden statt raten.

Wie ich KI für YouTube nutze

Wie ich KI für YouTube nutze

YouTube • KI • Workflow

Das Video zum Blogbeitrag

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Du musst kein Technikprofi sein, um KI für deinen YouTube-Kanal zu nutzen. In diesem Video zeige ich dir, wie ich KI ganz konkret für meinen Kanal einsetze – nicht als Tool-Show, sondern als echte Unterstützung für Strategie, Workflow und Umsetzung.

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Dein Weg entsteht beim Gehen.

Birgit Quirchmayr

Du musst kein Technikprofi sein, um KI für deinen YouTube-Kanal zu nutzen. Das ist die wichtigste Botschaft gleich vorweg – weil genau dieser Glaubenssatz so viele Coaches, Trainer und Beraterinnen ausbremst: „Ich bin mit dem Ganzen nicht aufgewachsen, ich kann das nicht."

Ich kann das auch nicht. Ich bin keine KI-Fachfrau und keine Programmiererin. Ich bin eine Do-it-yourself-Frau, die gerne Dinge ausprobiert. Und genau aus dieser Haltung heraus ist rund um meinen YouTube-Kanal in den letzten Monaten erstaunlich viel entstanden. Ich zeig dir hier, wofür ich KI konkret einsetze – und wie du dasselbe für dich nutzen kannst.

Pragmatisch statt perfekt: die Grundhaltung

Bevor wir zu den Tools kommen, ein Gedanke, der für mich alles trägt: Mein Motto ist „Dein Weg entsteht beim Gehen". Das klingt nach einem hübschen Spruch, ist aber sehr praktisch gemeint.

Dieser Beitrag zum Beispiel ist aus einem Live entstanden, das ich am Vortag spontan beschlossen habe. Termin gesetzt, an die Newsletter-Liste geschrieben „Heute gehe ich live" – und damit war das Commitment groß genug. Nicht alles hat funktioniert. Die Kommentare ließen sich live nicht einblenden, die Präsentation war ein bisschen verschoben. Aber wenn ich nie beginne, kann ich nie dazulernen.

Die größte Blockade ist selten die Technik. Es ist der Satz „Ich kann das nicht". Die Einstellung „Ich probier's mal und schau, wohin's mich führt" bringt dich weiter als jedes perfekte Setup.

Die drei Säulen: Wofür KI beim YouTube-Kanal hilft

Ich nutze KI in drei Bereichen rund um meinen Kanal. Die Aufteilung hilft, weil sie zeigt: KI ist nicht ein Werkzeug für eine Aufgabe, sondern eine Begleitung über den ganzen Prozess.

Der Kanal selbst

Thumbnails, Titel, Ideen und strategische Ausrichtung: KI hilft mir, den Kanal klarer und sichtbarer aufzubauen.

Der Video-Workflow

Von der Idee über Struktur, Skript und Aufnahme bis zur Nachbearbeitung: KI macht den Prozess leichter.

Vom Zuschauer zum Kunden

Für mich geht es nicht darum, YouTuberin zu werden, sondern Vertrauen, Leads und Kundinnen aufzubauen.

Säule 1: Der Kanal selbst – das Optische und das Strategische

Hier geht es um alles, was den Kanal nach außen ausmacht und auffindbar macht:

  • Thumbnails: Ich habe mir in ChatGPT einen eigenen GPT gebaut, gefüttert mit meinem Branding. Da gebe ich eine Vorlage rein und bekomme ein Thumbnail im eigenen Look.
  • Titel und Ideen: Mein meistgenutzter GPT im Club ist der Titel- und Ideengenerator. Ausgangspunkt ist mein Fachwissen, und die KI schaut: Nach welchen Suchbegriffen suchen die Menschen?

Für Bilder empfehle ich ChatGPT. Für strukturierte Text- und Strategiearbeit arbeite ich sehr gerne mit Claude.

Säule 2: Der Video-Workflow – von der Idee bis zum fertigen Video

Das ist das Herzstück. Genau dafür habe ich überhaupt den YouTube Business Club gegründet: Ich wollte regelmäßiger meinen Kanal bespielen, war aber blockiert. Also habe ich mir Menschen geholt, die diesen Weg mit mir gehen – und einen KI-gestützten Workflow gebaut, der die Ideenfindung, die Klarheit und die Umsetzung einfacher macht.

Ein paar konkrete Werkzeuge, die dabei entstanden sind:

  • Ein Strategie- und Videoproduktionsassistent, der dich durch den ganzen Prozess führt.
  • Ein Videoboard, in das du deine Ideen einträgst und das die einzelnen Schritte abbildet: Idee, Titel, Thumbnail, erste Minute, Skript, Aufnahme, Nachbearbeitung, Upload.
  • Ein Teleprompter fürs Handy und für den Computer.
  • Ein kleines Tool, das Stille automatisch herausschneidet – für alle, die einfach zum Handy sprechen und nur die Pausen entfernen wollen.

Diese Tools sind bewusst klein und pragmatisch. Mir geht es immer um dasselbe: Wie kann ich es mir einfacher machen?

Für die eigentliche Aufnahme und Bearbeitung arbeite ich mit Descript. Da nehme ich auf, spreche zur Kamera, lese vom Teleprompter ab – und die Augenkorrektur im Nachgang sorgt dafür, dass ich trotzdem direkt in die Kamera schaue.

Säule 3: Vom Zuschauer zum Kunden

Das ist die Säule, an der ich gerade am meisten baue – und die für Coaches und Berater die entscheidende ist. Mein Ziel ist nicht, YouTuberIn zu werden und über Werbeeinnahmen zu leben. Mein Ziel ist: aus Zuschauern Kunden machen.

Dabei geht es um Sichtbarkeit, Auffindbarkeit, Vertrauen, Leads und Kundinnen. Konkret: Wie bekomme ich aus einem Video tatsächlich Anfragen? Wie kommen Menschen auf meine E-Mail-Liste, sodass ich ihnen ein Angebot machen kann, wenn Interesse da ist?

Pragmatisch statt perfekt

Du brauchst keine 20 Tools und keinen Masterplan. Starte mit kleinen Schritten, teste, was dir wirklich Zeit spart und dich leichter sichtbar macht – und bleib in Bewegung.

Der nächste Schritt: aus einem Video mehrere Inhalte machen

Ein Thema, das früher sehr aufwendig war und durch KI deutlich leichter wird: aus einem einzigen Video mehrere Inhalte ziehen – Kurzvideos, Social-Media-Posts, einen Blogbeitrag. Genau dieser Beitrag hier ist ein Beispiel dafür: Er ist aus dem Transkript eines Live entstanden.

Dieses Recycling lässt sich Schritt für Schritt automatisieren. Wichtig ist nur die Reihenfolge: erst ein paar Mal von Hand durchspielen, bis die Vorlagen sitzen – dann automatisieren. Sonst automatisierst du Unsauberes.

Wie du selbst anfängst

  1. Wirf den Glaubenssatz weg, dass du Technikprofi sein musst.
  2. Sprich mit einem Tool. Probier ChatGPT oder Claude. Frag es einfach, ob es dir bei deiner Aufgabe helfen kann.
  3. Setz dir einen festen Termin. Bei mir funktioniert nichts so gut wie ein Tag und eine Uhrzeit, zu der ich mich selbst verpflichte.

Häufige Fragen

Muss ich programmieren können, um KI für YouTube zu nutzen?
Nein. Ich kann es auch nicht. Du beschreibst der KI in normaler Sprache, was du brauchst – und arbeitest dich Stück für Stück voran.

Welche KI-Tools eignen sich für YouTube?
Für Bilder und Thumbnails ChatGPT, für strukturierte Text- und Strategiearbeit Claude, für Aufnahme und Schnitt Descript.

Kann ich mit KI wirklich Zeit sparen?
Ja – vor allem bei Ideenfindung, Titeln, Schnitt und beim Aufbereiten eines Videos zu mehreren Inhalten.

YouTube Business Club

Wenn du diesen Weg nicht allein gehen willst: Im YouTube Business Club zeige ich dir genau diese Werkzeuge und Workflows – die KI-Assistenten, das Videoboard, den Teleprompter, den Stille-Schneider, Workshops, Tools und Live-Termine.

Du kannst einen Monat reinschnuppern und jederzeit kündigen.

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Videos vom Handy auf den Computer übertragen — die einfachsten Wege

Videos vom Handy auf den Computer übertragen — die einfachsten Wege

Handy • Computer • Video übertragen

Das Video zum Blogbeitrag

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Wie bekomme ich mein Video vom Handy auf den Computer? Diese Frage bekomme ich richtig oft. Im Video zeige ich dir vier Wege — und nehme dich bei den beiden einfachsten Schritt für Schritt mit: kabellos per AirDrop oder Quickshare und direkt über die Canva App.

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AirDrop und Quickshare empfehle ich dir, weil es aus meiner Sicht das Einfachste ist.

Du hast dein Video mit dem Smartphone gefilmt — und jetzt willst du es am Computer weiterbearbeiten. Nur: Wie kommt es da hin? Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt. Es gibt mehrere Wege, und in diesem Beitrag zeige ich dir die zwei, die aus meiner Sicht am einfachsten sind.

Vier Wege, dein Video vom Handy auf den Computer zu bekommen

Bevor wir ins Detail gehen, hier der Überblick. Es gibt vier Möglichkeiten:

  • Ganz klassisch mit dem USB-Kabel — Handy und Computer verbinden und die Datei rüberziehen.
  • AirDrop oder Quickshare — kabellos direkt übertragen. Diesen Weg empfehle ich, weil er für mich der einfachste ist.
  • Über den Cloudspeicher — den finde ich eher langwierig und mühsam: Du musst das Video erst am Smartphone hochladen und dann am Computer wieder herunterladen.
  • Direkt in der Canva App — du nimmst deine Videos direkt in Canva auf oder lädst sie dort hoch und greifst am Computer darauf zu.

Auf die zwei Wege, die am einfachsten umzusetzen sind, gehe ich jetzt genauer ein: AirDrop bzw. Quickshare und direkt über die Canva App.

Kabellos übertragen mit AirDrop und Quickshare

Wichtig bei beiden Varianten: WLAN und Bluetooth sind auf beiden Geräten eingeschaltet, und beide Geräte sind im selben WLAN-Netzwerk. Dann steht der Übertragung nichts im Weg.

iPhone auf Mac (AirDrop)

Zwischen iPhone und Mac heißt das Ganze AirDrop. So gehst du vor:

  1. Öffne die Fotos-App auf deinem Handy und wähle das Video aus.
  2. Tippe auf das Teilen-Symbol und wähle AirDrop.
  3. Wähle deinen Mac aus und starte die Übertragung.
  4. Auf deinem Mac gehst du noch auf „Annehmen" — und schon hast du dein Video im Download-Ordner.

Android auf Windows (Quickshare)

Auf Android und Windows heißt das Ganze Quickshare. Für Windows musst du Quickshare zuerst einmalig installieren: Lade dir die kostenlose Quickshare App für Windows herunter (den Link findest du auch in der Beschreibung unter dem Video). Dann auf „Installieren und starten". Das machst du nur ein einziges Mal.

  1. Wähle auf deinem Handy das Video aus und tippe auf das Teilen-Symbol.
  2. Wähle Quickshare. In der Liste erscheint dein Windows-PC — tippe ihn an und starte die Übertragung.
  3. Am PC nimmst du das Ganze an und klickst auf „Speichern".
  4. Das Video landet in deinem Downloads-Ordner.

Direkt über die Canva App hochladen

Eine weitere sehr einfache Möglichkeit ist, die Videos direkt in der Canva App hochzuladen und dann am Computer weiterzubearbeiten. Der Nachteil dieser Methode: Du verbrauchst dabei Datenvolumen.

So funktioniert es: Öffne die Canva App auf deinem Handy. Auf der Startseite scrollst du nach unten, denn erst dann siehst du „Hochladen". Wenn du darauf tippst, kannst du aus drei Optionen wählen: Fotomediathek, Foto oder Video aufnehmen, oder Datei auswählen.

Hast du dein Video vorher schon mit dem Smartphone aufgenommen, gehst du einfach auf Fotomediathek, wählst dein Video aus und lädst es in Canva hoch. Möchtest du direkt in Canva aufnehmen, wählst du „Foto oder Video aufnehmen", die Kamera öffnet sich, du nimmst dein Video auf und lädst es hoch. Beides dauert eine Weile — und beim Aufnehmen verbraucht es Datenvolumen.

Danach öffnest du Canva am Computer, erstellst ein neues Projekt (zum Beispiel „YouTube Video") und gehst auf „Uploads". Unter „Videos" findest du genau die Clips, die du vorher mit dem Smartphone hochgeladen oder aufgenommen hast.

Ein kleiner Hinweis zur Reihenfolge: Ganz oben steht immer das, was du zuletzt hochgeladen hast. Ich gehe deshalb von hinten nach vorne und ziehe mir die Clips der Reihe nach direkt in die Timeline — linke Maustaste gedrückt halten und hineinziehen. So fügst du deine einzelnen Clips aneinander und hast dein Video am Computer beisammen.

Fang mit dem einfachsten Weg an

Wenn du dir unsicher bist, welche Methode für dich passt: Nimm AirDrop oder Quickshare. Du brauchst nur WLAN und Bluetooth auf beiden Geräten und das gleiche Netzwerk — und dein Video ist in Sekunden am Computer, ganz ohne Kabel und ohne Umweg über die Cloud. Mir geht es darum, dass du ins Umsetzen kommst, nicht dass du dich an der Technik aufhältst.

Viel Erfolg bei der Umsetzung

Wenn dein Video erst mal am Computer ist, geht es ans Eigentliche: Worüber sprichst du in deinen Videos überhaupt? Genau dabei hilft dir mein Leitfaden für YouTube-Themen — damit du weißt, welche Themen zu dir und deiner Nische passen.

Hol dir den Themen-Leitfaden →

Du willst beim Dranbleiben nicht allein sein? Im YouTube Business Club begleite ich dich Monat für Monat — 49 €/Monat, monatlich kündbar.

Videos schneiden ohne Aufwand: die Software, die Pausen und Versprecher automatisch rausschneidet

Videos schneiden ohne Aufwand: die Software, die Pausen und Versprecher automatisch rausschneidet

Videoschnitt • Weniger Aufwand • Ins Tun kommen

Das Video zum Blogbeitrag

Vorschaubild zum YouTube-Video: Pausen und Versprecher automatisch rausschneiden Video abspielen

Du willst Videos machen, aber nichts mit dem Schnitt zu tun haben — und trotzdem alles selbst in der Hand behalten? Im Video nehme ich dich mit auf meinen Bildschirm und zeige dir eine Software, die dir das Rohschneiden abnimmt. Pausen, Versprecher und Wiederholungen schneidet sie automatisch raus.

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Du brauchst kein perfekt editiertes Video mit allem Drum und Dran. Wenn dein Inhalt Mehrwert bietet, reicht das für den Anfang.

Viele, die ich begleite, sagen mir denselben Satz: Ich möchte zur Kamera sprechen und meine Gedanken teilen — aber ich möchte mich nicht mit der Software beschäftigen. Wenn du das kennst, ist dieser Beitrag für dich. Ich zeige dir eine Software namens Gling, deren Hauptfokus genau darin liegt, dir das Rohschneiden abzunehmen.

Warum das Rohschneiden so viele aufhält

Du willst Videos machen, aber mit der Bearbeitung möchtest du eigentlich nichts zu tun haben. Einen Videoeditor anheuern kommt für dich auch nicht infrage — du hättest es lieber selbst in der Hand. Genau in diesem Spalt bleiben viele stecken. Der Gedanke an die Timeline, an Schnitte, an Pausen, die man mühsam von Hand rausnimmt, reicht schon, um gar nicht erst anzufangen.

Deshalb finde ich dieses Tool so hilfreich: Es nimmt dir genau diesen Teil ab. Der Ablauf ist einfach. Du lädst ein Video hoch, das du schon aufgenommen hast, wählst aus, was automatisch bearbeitet werden soll, und klickst auf „Enhance & Edit". Für den Anfang nimmst du einfach die Voreinstellungen — anpassen kannst du im Nachhinein immer noch.

Was die Software automatisch für dich übernimmt

Wenn das Video fertig verarbeitet ist, siehst du an der Timeline, was alles schon passiert ist — ganz ohne dein Zutun:

Stille & Pausen

Da, wo du zum Aufnehmen gegriffen hast oder eine Pause war, ist die Stille automatisch weggeschnitten.

Versprecher & Retakes

Ein Satz, den du begonnen und nicht beendet hast, oder eine Wiederholung desselben Satzes — automatisch raus.

Leichte Animation

Zwischen den Schnitten wird sanft hineingezoomt. Das bringt Dynamik — ganz ohne dass du etwas tust.

Du brauchst an der Timeline nichts mehr anzugreifen. Du kannst das Ergebnis so nehmen, wie es ist, exportieren und auf deinen YouTube-Kanal hochladen. Warum das reicht? Weil alle Stille und alle Retakes rausgeschnitten sind und eine leichte Bewegung drin ist. Gling kannst du kostenlos ausprobieren — den Link findest du auch in der Beschreibung meines YouTube-Videos.

Für YouTube brauchst du keine eingebrannten Untertitel

Eine Sache würde ich anpassen: Wenn du das Video für YouTube verwendest, brauchst du keine fest eingebrannten Untertitel — die blendet YouTube ohnehin selbst ein. Du klickst auf „Enhance" und nimmst die Auto Captions wieder weg. Das wirkt gleich viel cleaner. Das automatische Hineinzoomen würde ich dagegen dranlassen, weil es eine gewisse Dynamik reinbringt.

Darüber hinaus kann das Tool noch mehr: B-Roll und Medien einfügen, den Ton verbessern, ein eigenes Audio-Studio. Das brauchst du am Anfang aber alles nicht.

Fang mit dem einfachsten Setup an

Nimm das Video so, wie die Software es dir ausspielt, exportiere es und lade es hoch. In die Details — B-Roll, Audio, all die Feinheiten — gehst du erst, wenn du mehrere Videos gemacht hast und dieser Prozess dir leichtfällt. Mir geht es darum, dass du ins Reden und ins Umsetzen kommst, nicht dass du dich in Funktionen verlierst.

Aus einem Video auch Kurzclips machen

Noch etwas ist praktisch: Aus deinem Langform-Video kannst du mit einem Klick auf „Shorts" auch kurze Clips machen — mit Untertiteln, Titel, dem automatischen Zoom und B-Roll. So wird aus einem einzigen Video gleich mehr Material für Instagram, Facebook und YouTube Shorts.

Ein Hinweis noch: In der kostenlosen Version hast du beim Export ein Wasserzeichen im Video. Zum Ausprobieren und für die ersten Schritte reicht das aber völlig.

Der erste Schritt ist, überhaupt anzufangen

Du brauchst kein perfekt editiertes Video, um loszulegen — du brauchst einen guten Inhalt und einen einfachen Weg, ihn rauszubringen. Womit du anfängst, findest du in meinem Leitfaden für YouTube-Themen: damit du weißt, worüber du in deinen Videos überhaupt sprichst.

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