YouTube-Video machen mit dem Handy: Was du wirklich brauchst

YouTube-Video machen mit dem Handy: Was du wirklich brauchst

Handy • One Take • 80/20

Das Video zum Blogbeitrag

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In diesem Video habe ich etwas ausprobiert: Ich spreche in einem einzigen Take direkt in die Kamera — nichts geplant, nichts geschnitten. Ich zeige dir, was du wirklich brauchst, um dein YouTube-Video mit den einfachsten Mitteln aufzunehmen. Und warum das Wichtigste nicht die Technik ist, sondern der Mut, einfach anzufangen.

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Du kannst das, wenn du dir keine andere Wahl lässt.

„Ein YouTube-Video machen ist so aufwendig." Diesen Satz höre ich immer wieder — von Kundinnen, in Workshops, überall. Dahinter steckt fast nie die Technik. Dahinter steckt der Anspruch, dass alles perfekt sein muss: jeder Satz sitzt, nichts wird geschnitten, kein Versprecher. Genau dieser Anspruch hält die meisten davon ab, überhaupt anzufangen. Heute zeige ich dir, wie du dein Video mit den allereinfachsten Mitteln aufnimmst — und was du dafür wirklich brauchst.

Der wichtigste Schritt: Trau dir einen einzigen Take zu

Ich habe für dieses Video etwas getestet: Ich mache einen Take, und dann muss das Video im Kasten sein. Kein Stoppen, kein Nochmal-von-vorne. Früher hatte ich viel Spaß an Live-Videos, genau aus diesem Grund — da gibt es kein „Ups, ich fang noch mal an". Du bist live, und du gibst für diesen Moment einfach dein Bestes.

Der erste Schritt ist also nicht das Equipment. Der erste Schritt ist, dass du dir zutraust, fünf bis zehn Minuten in die Kamera zu sprechen, ohne große Pause — und darauf vertraust, dass etwas Gutes dabei rauskommt. Mein Motto ist: Dein Weg entsteht beim Gehen. Ich glaube fest daran, dass wir alles, was wir für unser Ziel brauchen, schon in uns haben — die Kompetenz, die Ressourcen, die Motivation. Sonst würden wir uns dieses Ziel gar nicht setzen.

Und dann ist da die 80/20-Regel. Es muss nicht hundertprozentig perfekt sein. Sonst gäbe es auf meinem Kanal kein einziges Video — bei jedem, auf das ich zurückschaue, denke ich mir: „Da hätte ich noch was ändern können." Also: 80 Prozent passt, und das ist gut so. Die restlichen 20 Prozent dauern oft unverhältnismäßig lange. Genau die sind es, die dich am Ende frustriert ohne Video dastehen lassen.

Die Technik: Was du wirklich brauchst

Jetzt zum Praktischen. Du brauchst weniger, als du denkst — im Grunde drei Dinge, die du wahrscheinlich schon hast oder schnell besorgt hast:

📱

Dein Smartphone

Wenn dein Handy nicht älter als drei, vier Jahre ist, hast du eine perfekte Kamera vor dir. Mehr braucht es zum Filmen nicht.

📐

Ein Reisestativ

Damit dein Handy ruhig steht und im richtigen Winkel — ein kleines Stativ reicht völlig und ist schnell bestellt.

🎙️

Ein Ansteckmikro

Ein kleines Ansteckmikrofon muss nicht viel kosten und funktioniert für Handy und Computer. Guter Ton macht viel aus.

Das war's an Technik. Handy, Stativ, kleines Mikro. Was du dann noch brauchst, ist gutes Licht — und das kostet dich gar nichts.

Der einfachste Lichttrick: ans helle Fenster

Setz oder stell dich mit dem Gesicht zu einem hellen Fenster. Hat das Fenster einen weißen Vorhang, wirkt der wie eine riesige Softbox — weiches, schmeichelhaftes Licht. Achte nur darauf, dass die Sonne nicht direkt auf dich knallt, sonst ist es zu hell. Kein passendes Fenster? Dann geh raus in die Natur, am besten vormittags oder nachmittags, wenn die Sonne nicht im Zenit steht. Setz dich mit Stativ und Ansteckmikro an deinen Lieblingsplatz und sprich zur Kamera. Das machen viele meiner Kundinnen sehr gerne.

Sei nicht zu streng mit dir

Einer der wichtigen Punkte: dass du dir vor der Kamera so gut wie möglich gefällst. Stell dein Handy hin, dann siehst du sofort, in welchem Winkel du gut wirkst. Aber bitte hab nicht den Anspruch, dass du dir immer perfekt gefällst. Auch hier gilt 80/20. Ich sage immer: Ich gehe so vor die Kamera, wie ich auch einkaufen gehen würde.

Deine Zuschauer interessiert es meistens überhaupt nicht, ob die Haare perfekt sitzen. Sie spüren die Energie, die du rüberbringen möchtest. Gerade in Zeiten von KI, wo alles so glatt und perfekt ist, dass man manchmal nicht mehr weiß, ob jemand echt ist oder ein Avatar — trau dich, das in den Mittelpunkt zu stellen, was dich ausmacht: deine Persönlichkeit, deine Erfahrung, dein Wissen, deine Energie.

Aufnehmen, kürzen, hochladen

Ich habe mir für dieses Video keine andere Chance gelassen, als es in einem Take zu machen. Der Trick dabei: Ich wusste, worüber ich spreche — etwas, worüber ich jeden Tag spreche, wo ich die Fragen, die Stolpersteine und die Blockaden meiner Kundinnen genau kenne. Ich habe mir eine grobe Struktur im Kopf zurechtgelegt und mir vorgestellt, meine Workshop-Teilnehmerinnen sitzen hinter der Kamera, während ich ihre Frage beantworte.

Und dann ist das Video aufgenommen. Weil wir nichts schneiden müssen, trauen wir uns einfach, 80/20 zu sein. Das Einzige, was du vielleicht machst: Am Handy kannst du bei fast jedem Modell den Anfang und das Ende kurz kürzen. Dann gehst du zu deinem YouTube-Kanal und lädst das Video hoch. In allerkürzester Zeit, mit guter Energie — und du bist stolz, dass du etwas gemacht hast, das für deine Zuschauer relevant ist.

Bleibt das Thumbnail, das Vorschaubild. Das machst du im Nachgang: Öffne deinen Canva-Account und erstell ein schönes Vorschaubild, sobald das Video oben ist. Das Thumbnail ist wichtig — wenn niemand weiß, was ihn erwartet, klickt auch niemand, und dann kann dein Video noch so gut sein. Aber das Allerwichtigste bleibt: dass du diese eine Blockade wegbekommst. KI sehe ich dabei übrigens wie eine Schreibmaschine oder einen Taschenrechner — ein Werkzeug, das dir einzelne Arbeitsschritte leichter macht. In der Nachbearbeitung kannst du damit später noch viel machen und dein Video weiterverwerten. Aber das ist ein Thema für ein andermal.

Für heute wünsche ich mir nur eines: Hol die Kamera raus und sprich direkt hinein. Ich spreche in die Kamera, ich weiß, wovon ich spreche — und viel Erfolg dabei.

Du weißt, wie — dir fehlt nur das Thema?

Wenn der Mut jetzt da ist und du dich fragst, worüber du überhaupt sprechen sollst: In meinem Leitfaden findest du Themen für deine YouTube-Videos, die zu dir und deinen Menschen passen. Damit dein erster Take gleich einen guten Inhalt hat.

Hol dir den Themen-Leitfaden →

Du willst regelmäßig dranbleiben und dabei nicht allein sein? Im YouTube Business Club begleiten wir uns gegenseitig — 49 €/Monat, monatlich kündbar.

YouTube-Video mit KI erstellen: aus einer Sprachnachricht wird ein Video

YouTube-Video mit KI erstellen: aus einer Sprachnachricht wird ein Video

YouTube • KI-Workflow • Content-Recycling

Das Video zum Blogbeitrag

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Ein Video kann sich anfühlen wie ein ganzer Arbeitstag — ständig neu beginnen, und am Ende geht es vielleicht nie online. Im Video zeige ich dir meinen Workflow, mit dem aus einer einzigen Sprachnachricht ein fertiges Video wird — und Content für die ganze Woche. Die KI übernimmt den lästigen Teil, deine Expertise bleibt deine.

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Nutze die KI, um dir den Weg leichter zu machen — aber versteck dich nicht hinter ihr.

Du bist Expertin auf deinem Gebiet, mit jahrelanger Praxiserfahrung. Aber sobald es ans Video-Aufnehmen geht, wird es mühsam — ständig neu beginnen, und im schlimmsten Fall geht das Video nie online. Ich kenn das. Und ich hab einen Weg gefunden, der meine echte Erfahrung nutzt und den lästigen Prozess dazwischen deutlich abkürzt. Hier ist er, Schritt für Schritt.

🎙️

1 · Einsprechen

Handy nehmen, auf Aufnahme drücken und ein paar Minuten alles einsprechen, was du zum Thema weißt. Völlig unstrukturiert. Einfach raus damit.

✍️

2 · Redigieren lassen

Das Transkript gibst du der KI — in der Rolle einer strengen Redakteurin. Sie ordnet dein Chaos zu einem Skript, erfindet aber nichts dazu.

✂️

3 · Schneiden & posten

Skript einsprechen, von der KI schneiden lassen, und aus dem Text werden Social-Media-Posts. Ein Video — Content für den ganzen Monat.

Bitte lass die KI nicht dein Skript schreiben

Vielleicht denkst du dir jetzt: Dann lass ich ChatGPT eben mein Skript schreiben. Bitte mach das nicht. Wenn du das machst, klingst du wie ein Lexikon — das Ergebnis ist Einheitsbrei und baut null Vertrauen auf. Du brauchst keinen KI-Roboter, der für dich denkt. Du brauchst einen Workflow, der deine echte Expertise nimmt und den lästigen Prozess dazwischen massiv beschleunigt.

Denn ein Thema in die KI eingeben und dir ein schönes Skript ausgeben lassen — das kann mittlerweile jede und jeder. Wir brauchen keine Experten mehr, um Fachfragen zu beantworten. Wozu wir Experten brauchen: bestimmte Antworten in unsere eigene Praxis und Businesspraxis zu übernehmen. Du kannst jeden Titel meiner Videos googeln — aber die praktische Umsetzung und die genaue Anwendung auf Coaches, BeraterInnen, TrainerInnen und Selbstständige im Online-Business, das fehlt in den generischen Antworten. Deshalb ist es so wichtig, dass du die KI wie eine Schreibmaschine nutzt, wie einen Taschenrechner.

Von der Sprachnachricht zum fertigen Skript

Der größte Fehler ist, ein Skript von null auf ein leeres Blatt schreiben zu wollen. Aber ganz ehrlich — wir BeraterInnen, TrainerInnen und Coaches reden doch sehr gern, oder? Also setz dich nicht vor den Computer und tippe. Nimm dein Handy, drück auf Aufnahme und sprich einfach ein paar Minuten lang alles ein, was du zu deinem Thema weißt. Völlig unstrukturiert, einfach raus damit. Du wirst sehen: Das geht wirklich gut.

Dieses Transkript gibst du dann der KI. Aber sag nicht „schreib mir ein Video". Gib ihr die Rolle einer strengen Redakteurin — so zwingst du sie, dein Wissen zu nutzen, statt generische Floskeln zu erfinden. Heraus kommen deine eigenen Gedanken, fertig aufbereitet fürs nächste Video.

Der Prompt, der den Unterschied macht

Sag der KI ganz klar: „Verwandle mein Chaos in ein strukturiertes Skript. Erfinde nichts dazu. Nutze ausschließlich meine Argumente." Damit bekommst du kein Lexikon-Deutsch, sondern deine Erfahrung — nur geordnet und lesbar.

Schneiden? Lass die KI ran

Jetzt sprichst du dein Skript in die Kamera. Und dann kommt das, was die meisten von uns hassen: das Schneiden. Für mich war das lange stundenlanges Rausschneiden von Versprechern und Atempausen — es fühlt sich an wie eine endlose Geschichte. Aber auch das kannst du mittlerweile die KI machen lassen. Mit Tools wie Descript entfernst du stille Passagen und Versprecher mit einem Klick und sparst mit dem richtigen Workflow sehr viel Zeit.

Aus einem Video wird Content für den ganzen Monat

Dein Video ist fertig — und jetzt machen wir es uns leicht. Nimm das fertige YouTube-Skript und sag der KI: „Nimm diesen Text und mach mir daraus drei konkrete Social-Media-Posts, ohne Emojis, ohne Marketingsprech." Transkript rein, Text raus. In meinem YouTube Business Club gibst du diesen fertigen Text einfach in mein kleines Karussellstudio ein, und die Webapp baut dir daraus ein Karussell für Facebook, Instagram oder LinkedIn.

So hast du mit einer einzigen Sprachnachricht ein YouTube-Video erstellt — und im Endeffekt Content für die ganze Woche oder den ganzen Monat, je nachdem, wie oft du postest.

Und ganz wichtig: Die KI schreibt dir keine Expertenstrategie. Sie ist ein Werkzeug — aber ein super effizientes. Wenn der Input passt und die Prompts passen, wird das Video gut. Du hast alles, was du brauchst, bereits in dir. Du weißt mehr, als du denkst.

Willst du sehen, wie das in der Praxis läuft?

Lade dir meinen kostenlosen KI-Assistenten herunter: Er ist dein Schritt-für-Schritt-Plan für deinen Kanalstart — und du siehst gleich, wie wir im YouTube Business Club arbeiten.

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ChatGPT-Chats organisieren: So schaffst du Ordnung — auch bei Custom GPTs

ChatGPT-Chats organisieren: So schaffst du Ordnung — auch bei Custom GPTs

ChatGPT • Ordnung • Custom GPTs

Das Video zum Blogbeitrag

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Wenn du ChatGPT für deine Ideenfindung und deine Videos nutzt, kennst du das Chaos: unzählige hilfreiche Chats, aber kein Überblick. Im Video zeig ich dir zwei einfache Wege, wie du Ordnung reinbringst — direkt in ChatGPT und mit einer kleinen Browsererweiterung für deine Custom GPTs.

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Ordnung schafft Klarheit — und Klarheit hilft dir, dranzubleiben.

Vielleicht geht es dir wie mir: Du nutzt ChatGPT intensiv für deine Ideenfindung, zum Strukturieren, für deine Videoskripte — und mit der Zeit entstehen richtig viele Chats. Alle hilfreich, aber zusammen ein einziges Durcheinander. Ich zeig dir hier zwei Wege, wie du wieder Ordnung reinbekommst. Beide einfach, einer davon auch für deine eigenen Custom GPTs.

Warum aus ChatGPT so schnell ein Chaos wird

Ich arbeite schon länger mit ChatGPT, und mittlerweile auch mit eigenen GPTs. Für den YouTube Business Club hab ich mir welche gebaut, die beim Titel und Thumbnail unterstützen, beim Strukturieren des Videoskripts und beim Thema Hook und Intro.

Das hilft enorm — nur: Die Ergebnisse liegen alle verstreut in einzelnen Chats. Und wenn du, so wie wir im Club, fleißig Videos produzierst, wird das schnell unübersichtlich. Genau da hab ich mich gefragt: Wie krieg ich das in den Griff?

Lösung 1: Projekte direkt in ChatGPT

Die erste Lösung kennst du vielleicht schon: die Projekte in ChatGPT selbst. Du legst ein neues Projekt an, gibst ihm einen Namen — und ordnest deine Chats zu. Bei einem Chat gehst du einfach auf die drei Punkte und sagst „In Projekt verschieben".

Ein Haken bleibt: Chats, die über einen Custom GPT entstanden sind, lassen sich nicht in die Projekte einsortieren. Und genau das war für mich der Knackpunkt — weil ich ja mit meinen eigenen GPTs arbeite.

Lösung 2: Die Browsererweiterung „Organize ChatGPT"

Dafür brauchst du eine Browsererweiterung. Die, die ich dir zeige, heißt Organize ChatGPT — und sie ist bewusst super simpel. Mir ist wichtig, dass die Dinge, mit denen wir arbeiten, wirklich einfach anzuwenden sind. Denn wie oft verlieren wir uns in irgendwelchen Tools und kommen nicht zum Ziel — nämlich mindestens ein Video im Monat zu veröffentlichen.

So richtest du sie ein: Du holst dir die Erweiterung im Chrome Web Store und fügst sie zu deinen Chrome-Erweiterungen hinzu. Dann gehst du zurück in ChatGPT, drückst auf Refresh — und hast rechts in der Seitenleiste ein kleines Symbol. Da klickst du auf „Open Folders".

Es gibt eine Gratis- und eine Premium-Version. Ich würde mit der Gratis-Version starten. Premium kostet einmalig 29 $ und synchronisiert deine Ordner über mehrere Geräte — das brauchst du nur, wenn du an verschiedenen Geräten arbeitest. Das Schöne: Für die ersten Schritte musst du dich nicht mal einloggen.

Dann legst du über „Add Folder" deine Ordner an. Und bei einem Custom-GPT-Chat gehst du auf die drei Punkte und wählst statt „Add to projects" einfach „Send to map" — und schon liegt auch dein Custom-GPT-Ergebnis sauber in deinem Ordner.

So bau ich mir die Struktur

Ich mach mir Ordner nach Monaten, zum Beispiel „YouTube März 26". Darin lege ich Subfolder pro Video an — „Erstes Video", „Zweites Video". So hab ich für jedes geplante Video einen Ort, an dem alle Chats zusammenliegen. Ich starte mit meinem Club-Assistenten, der mir einen Vorschlag für Titel, Thema, Schmerzpunkt, Hook und Thumbnail macht — und schiebe den Chat direkt in den passenden Video-Ordner. Wenn ich später weiterarbeite, weiß ich sofort: Da war ich, hier geht es weiter.

Warum mir das so wichtig ist

Genau das ist für mich der eigentliche Gewinn: nicht das perfekte Tool, sondern ein Ort, an den ich zurückkomme. Wenn ich das nächste Mal Zeit hab, mach ich genau da weiter, wo ich aufgehört hab — mit allem, was ich schon vorbereitet hab, griffbereit. Das nimmt Druck raus und hilft beim Dranbleiben.

Von der Ordnung zur Idee

Ein aufgeräumter ChatGPT-Ordner ist die halbe Miete — die andere Hälfte ist die Frage, worüber du überhaupt ein Video machst. Für den ersten Schritt hab ich dir meinen Leitfaden gemacht: So findest du Themen für deine YouTube-Videos, die zu dir und deiner Nische passen.

Themen-Leitfaden holen →

Die Custom GPTs und die ganze Video-Struktur, die ich hier zeige, sind Teil vom YouTube Business Club — 49 €/Monat, monatlich kündbar.

Der einfachste YouTube-Workflow für Selbständige: mein Prozess in 4 Schritten

Der einfachste YouTube-Workflow für Selbständige: mein Prozess in 4 Schritten

YouTube • Workflow • Dranbleiben

Das Video zum Blogbeitrag

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Ich nehme dich mit hinter die Kulissen — zu dem Prozess, mit dem ich meine YouTube-Videos erstelle. In vier Schritten, so einfach, dass wirklich jeden Monat ein Video kommt. Im Video zeig ich dir jeden Schritt in meinem Mitgliederbereich.

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Dein Weg entsteht beim Gehen, beim Tun.

Das Schwierigste an YouTube ist nicht die Technik. Es ist das Dranbleiben. Genau dafür habe ich mir einen Weg gebaut, der so einfach ist, dass ich wirklich jeden Monat mindestens ein Video veröffentliche. Diesen Weg zeig ich dir jetzt — in vier Schritten, mit denen du dein nächstes Video schneller und leichter fertig bekommst.

Warum ich mir einen festen Prozess gebaut habe

Vielleicht kennst du das: Du arbeitest mit ChatGPT, bekommst viele Ideen, viele Ergebnisse — aber die stecken dann irgendwo in deinen Chats fest. Bei mir war das lange so. Und mein Kopf arbeitet nun mal so, dass ich eine Struktur brauche, damit ich vom Vorhaben ins Tun komme.

Also habe ich mir diese Struktur geschaffen. Ich nutze dafür ein einfaches Board (ich arbeite mit Padlet), auf dem ich für jedes Video eine Karte anlege. Diese Karte schiebe ich Schritt für Schritt weiter — so sehe ich auf einen Blick, wo mein Video gerade steht. Das Ziel dahinter: den YouTube-Kanal wirklich als Business-Asset aufzubauen. Und das gelingt nicht mit einem großen Vorhaben, sondern mit einem Video im Monat, das auch wirklich kommt.

Mein Prozess in vier Schritten

Ich habe die Videoerstellung in vier Arbeitsschritte zerlegt. Jeder Schritt ist klein genug, dass ich ihn auch dann angehe, wenn ich nur eine halbe Stunde Zeit habe.

1. Thema, Titel & Thumbnail

Hier fängt alles an. Ich gebe in ChatGPT ein, was mein Fachwissen und meine Erfahrung ist — bei mir zum Beispiel: „Ich unterstütze Selbständige dabei, Videos für YouTube einfach zu erstellen, ohne große Technik-Hürden." Daraus bekomme ich eine Tabelle mit Themen, Schmerzpunkten, Hook, Titel- und Thumbnail-Vorschlägen. Ich wähle eines aus, das meine Zielgruppe wirklich anspricht, und kopiere es auf mein Board.

2. Hook & Einstieg

Der Hook ist die Art, wie du dein Video eröffnest — und er ist so wichtig, weil die meisten Leute innerhalb der ersten Minute abspringen. Ich experimentiere gern mit verschiedenen Varianten: Problem, Fehler, Mythos, Neugier. Und dann arbeite ich die erste Minute wirklich aus und übe sie. Neben Titel und Thumbnail ist das der wichtigste Teil deines Videos.

3. Skript & Rohfassung

Jetzt kommt der Punkt, der mir am meisten am Herzen liegt: Ich möchte nicht, dass ChatGPT meine Inhalte für mich erfindet. Denn dann hätten sie keinen Mehrwert — das könnte meine Community ja genauso selbst eingeben. Ich bringe meine eigene Erfahrung ein und lasse ChatGPT sie nur aufbereiten, damit die Struktur sitzt und die Zuschauer länger dranbleiben. ChatGPT ist für mich ein Werkzeug, ein Taschenrechner — nicht die Autorin.

4. Aufnahme & Nachbearbeitung

Erst ganz zum Schluss nehme ich auf. Ich fasse Aufnahme und Bearbeitung bewusst zu einem Schritt zusammen — weil ich dann noch mittendrin bin und mich erinnere, wo ich einen Satz neu angesetzt oder etwas anders gemacht habe. Ich arbeite dazu gern mit Descript: Da bearbeitest du dein Video über den Text, wie ein Word-Dokument. Du musst dir das Video nicht noch einmal anschauen, um zu sehen, wo du dich versprochen hast — du siehst es schwarz auf weiß.

Mein liebster Trick: sprich deine Inhalte ein

Deine eigene Erfahrung ins Skript zu bringen klingt nach Arbeit — ist es aber nicht. Wenn ich spazieren gehe, spreche ich meine Gedanken einfach in die Notizen- oder Sprachmemo-App am Handy. Manchmal nehme ich mich auch über Loom auf, so als würde ich mit einer Kundin sprechen. Dieses Transkript gebe ich dann ChatGPT — und daraus wird mein Skript. So bleibt der Inhalt zu hundert Prozent deiner.

Warum unperfekt besser ist als perfekt geplant

Ich sag dir ehrlich: Für dieses Video hatte ich nur eine Dreiviertelstunde Zeit. Und ich habe es trotzdem gemacht — weil ich meinen Gründungsmitgliedern gesagt hatte, dass heute ein Video kommt. Dieses kleine soziale Commitment hat den Unterschied gemacht.

Ich durfte den Mut haben, es nicht ganz perfekt zu machen. Denn der Anspruch auf hundert Prozent Perfektion — die es sowieso nicht gibt — hält dich einfach nur davon ab, überhaupt loszulegen. Dein Weg entsteht beim Gehen. Beim Tun.

Komm mit in den YouTube Business Club

Der Club ist genau für diesen Weg da: Struktur und Prozess auf der einen Seite — Motivation und ein Umfeld, das Blockaden aus dem Weg räumt, auf der anderen. Wir dokumentieren gemeinsam, wo dein Video im Monat steht, und du kannst dir dein Feedback direkt bei mir holen. Ein Video im Monat ist das Minimalziel — und du bist nicht allein dabei.

Schau dir den Club an →

Du willst erst mal beim ersten Schritt starten? Mein Leitfaden für YouTube-Themen hilft dir, dein nächstes Videothema zu finden. Der Club kostet 49 €/Monat und ist monatlich kündbar.

Videos und WordPress – Tipps von Technikelfe Sara Menzel-Berger

Videos und WordPress – Tipps von Technikelfe Sara Menzel-Berger

Videos für deine Webseite und für deine online Kurse

In dieser Episode begrüße ich Sara Wenzel-Berger, auch bekannt als ‚Technik Elfe‘, eine Expertin für WordPress aus Graz.

Gemeinsam werden wir die verschiedenen Aspekte von Videos für Webseiten und Online-Kurse diskutieren und Empfehlungen geben.

Warum sind Videos wichtig?

Videos sind ein mächtiges Instrument, um Vertrauen aufzubauen, dich als Experte sichtbar zu machen und deine Webseite zum Leben zu erwecken. Sie können nicht nur als Verkaufsinstrument dienen, sondern auch Informationen liefern und deine Persönlichkeit repräsentieren.

Video Hosting: Der Schlüssel zum Erfolg

Ein guter Video-Hoster ist der Schlüssel zum Erfolg deiner Videos auf deiner Webseite. Mit einem Code, den du vom Video-Hoster bekommst, kannst du Videos einfach in deine Webseite einbinden, unabhängig vom verwendeten Theme oder Page Builder. Einige beliebte Video-Hoster sind YouTube, Vimeo, Wistia und Sprout Video. Beachte jedoch, dass du bei Sprout Video die Videos klein rechnen musst, um die Ladezeit zu optimieren.

Einbetten von Videos: Direkt oder über Links?

Beim Einbetten von Videos in deine Webseite gibt es zwei Optionen: du kannst entweder den Code direkt einbinden oder den Link verwenden. Die direkte Einbindung des Codes bietet in der Regel mehr Stabilität, da sie weniger anfällig für fehlerhafte Updates von Page Buildern ist. Beachte jedoch, dass du beim direkten Einbinden selbst für den Datenschutz verantwortlich bist. Bei beiden Optionen kannst du Code-Anpassungen vornehmen, um Videos mobil optimiert darzustellen.

 

Videos für deine Webseite & online Kurse – Interview mit Technikelfe Sara Menzel-Berger

 

Videos für verschiedene Zwecke

Je nach Zweck deiner Videos gibt es verschiedene Empfehlungen. Wenn du Reichweite erzielen möchtest, ist YouTube die beste Plattform, da Videos auch bei Google angezeigt werden können. Wenn es jedoch darum geht, Videos zu schützen und nur auf deiner Plattform zugänglich zu machen, empfehlen sich bezahlte Video-Hoster wie Vimeo oder Wistia. Diese ermöglichen es dir, die Inhalte zu kontrollieren und interaktive Elemente einzufügen.

Videos in E-Mail-Marketing integrieren

Das Einbinden von Videos in E-Mails ist technisch anspruchsvoller, aber es gibt Tricks, um Videoinhalte sichtbar zu machen. Du kannst alternative Texte für Bilder verwenden, um die Aufmerksamkeit der Leserinnen und Leser auf das Video zu lenken. Außerdem kannst du den Video-Link im Text der E-Mail hinzufügen und die Leserinnen und Leser dazu ermutigen, ihre Bilder einzuschalten, um das Video anzusehen.

 

WhatsApp, Telegram und Co.

Messengerdienste wie WhatsApp und Telegram werden oft für den Verkauf und den Austausch von Audioinhalten genutzt. Das Einbinden von Videos auf diesen Plattformen ist weniger verbreitet, kann aber dennoch sinnvoll sein, um zusätzliche Reichweite zu erzielen. Auch das Versenden von kurzen Videos oder GIFs über diese Kanäle kann von Vorteil sein, um Interesse zu wecken.

Zusammenfassung

Videos sind eine großartige Möglichkeit, Vertrauen aufzubauen, deine Webseite zum Leben zu erwecken und deine Zielgruppe zu erreichen. Sie können sowohl für Reichweite als auch für den Schutz von Inhalten genutzt werden. Denke daran, dass ein guter Video-Hoster und eine strategische Einbindung von Videos auf verschiedenen Plattformen entscheidend sind.

Wenn du mehr von Sara erfahren und mit ihr in Kontakt bleiben möchtest, besuche ihre Webseite TechnikElfe.com und melde dich für ihren Newsletter an. Du kannst ihr auch auf Facebook und LinkedIn folgen.

Ich hoffe, dieser Blog-Beitrag hat dir geholfen, das Thema Videos für deine Webseite und deinen Online-Kurs besser zu verstehen. Wenn du Fragen hast oder weitere Unterstützung benötigst, stehe ich gerne zur Verfügung.

Danke, dass du meinen Blog gelesen hast! Bis zum nächsten Mal.

Alles Liebe

Birgit

PS: Denk daran: Dein Weg entsteht beim Gehen!

Alle Inhalte kannst du dir auch gerne als Audio in meinem Podcast anhören!

Mehr Sichtbarkeit durch Pinterest mit Barbara Riedl-Wiesinger

Mehr Sichtbarkeit durch Pinterest mit Barbara Riedl-Wiesinger

Pinterest und Videos – mehr Sichtbarkeit mit Pinterestmarketing!

Bei Kurzvideos denkt man zuerst an Instagram Reels, Facebook Reels, TikToks oder YouTube Shorts. Aber…. auch auf Pinterest kannst du Kurzvideos für mehr Sichtbarkeit nutzen.

Wie? Das ist heute das Thema im Interview mit Barbara Riedl-Wiesinger.

Barbara hat sich auf Pinterest Marketing spezialisiert und ist einerseits unter der Marke Kaleidocom auf Pinterest, mit der sie Unternehmerinnen unterstützt Kunden zu gewinnen mit Hilfe von Pinterest.

Und sie ist mit dem online Magazin Trachtenbibel – dem reichweitenstärksten Branchenmagazin – mit 2,6 Mio Aufrufen pro Monat ! – super erfolgreich.

Wenn du jetzt schon sagst, genial – ich will mehr von Pinterest, dann sei bei der Pinterest Weihnachtschallenge dabei!

Die Pinterest Weihnachtschallenge: https://www.birgitquirchmayr.com/Pinterest-Weihnachtschallenge *

Aber jetzt schau oder horch dir das Interview an oder lies das Transkript unterhalb durch.

Alles Liebe

Birgit

Zum Nachlesen:

[00:00:00] Birgit Quirchmayr: Hallo und herzlich willkommen heute zum Live Interview mit Barbara Riedl- Wiesinger. Barbara ist heute da. Weil bei Kurzvideos denkt man ja immer zuerst an Instagram. Reals Facebook Reels, TikToks oder YouTube Shorts, aber auch auf Pinterest kannst du Kurzvideos für mehr Sichtbarkeit nutzen.

Stichwort auch Content Recycling und das große Thema ist natürlich: Wie machst du das? Macht man da Idea Pins oder normale Pins? Da habe ich ganz viele Fragen an die Barbara.

Barbara hat sich auf das Thema Pinterest Marketing spezialisiert und hat ganz, ganz spannend ihre eigene Marke. Kaleidocom auf Pinterest, mit der sie UnternehmerInnen unterstützt, Pinterest für ihre Sichtbarkeit und zur Kundengewinnungs zu nutzen.

Und was super spannend ist: Sie hat auch ein ganz erfolgreiches Onlinemagazin die Trachtenbibel. Das ist das reichweitenstärkste Branchenmagazin mit 2,6 Millionen Aufrufen pro Monat auf Pinterest. Also das finde ich schon sehr, sehr cool. Das heißt Barbara weiß, wie´s funktioniert und gibt dieses Wissen auch in der Smart Pin Academy Society weiter. In diesem Interview nehme ich Dich jetzt mit hinter die Kulissen und Versuch von der Barbara, ganz viel Wissen und Erfahrung mit dir gemeinsam zu teilen. Wir sind live, das heißt, du kannst auch deine Fragen direkt stellen und Und wenn du jetzt schon sagst super genial, ich möchte mehr zu pinterest, das habe ich bis jetzt noch nicht so gemacht.

Ich verlinke dir unterhalb die Pinterest Weihnachts Challenge, die schon bald startet am Montag, und auch einen Gratis E-mail Kurs, mit dem du mit Pinterest neu starten kannst und jetzt aber auf die Bühne Barbara. schön, dass du da bist, meine erste Frage an dich ist:

Für wen ist Pinterest eigentlich geeignet?

Weil wenn wir so klassisch an Pinterest denken und wenn du da schon mal warst, denke ich zuerst an Rezepte oder. Inneneinrichtung. Aber ich glaube, dass die Zielgruppe ist noch viel größer die Pinterest nutzen kann. Kannst du uns mal kurz sagen, Was sind so deine Erfahrungen, wen hast du da in deinem Club Bereich drinnen?

Für wen ist Pinterest geeignet?

[00:02:36] Barbara Riedl-Wiesinger: ja, hallo Birgit, danke für die Einladung, ich freue mich sehr, dass ich heute da sein darf und beantworte natürlich gerne alle Fragen und bitte fragen wir Löcher in den Bauch. Ich kann stundenlang über Pinterest reden, also wir können auch bis morgen live sein ist kein

Problem. Für wen ist Petra geeignet? Also grundsätzlich alle, die online sind alle Unternehmen. die Produkte Dienstleistungen verkaufen und die auch online kaufbar sind. Pinterest wird so oft gesehen als für die Strick und Hegel Fraktion. So respektierlich habe ich das wirklich einmal gehört und gedacht Hm, da hat jemand keine Ahnung, weil mittlerweile wirklich viele Große auch in Aids investieren, und die würden das nicht machen, wenn es nicht funktionieren würde.

[00:03:26] Birgit Quirchmayr: mhm.

[00:03:27] Barbara Riedl-Wiesinger: Forest hat den riesengroßen Vorurteil, dass es kein Social Media ist, sondern eine Suchmaschine, eine Bilder Suchmaschine. Pinterest selber sagt, es ist so Personal Media also wir sind in einem Bereich, wo wir ganz anders agieren auf Pinterest als User gesehen, ja als jetzt beispielsweise auf Facebook oder Instagram oder Tiktok.

Auf Pinterest gehen die Menschen, weil sie was suchen um ihr Leben zu verbessern. Und wenn du die Lösung dafür hast, dann bist du richtig auf Pinterest mit deinen Produkten, deinen Dienstleistungen und deinen Services. Was nicht funktionieren wird ist Sex, Drugs and rock n Roll, weil es ist ein amerikanisches Unternehmen, es ist börsennotiert und das ist einfach nicht erlaubt.

[00:04:08] Birgit Quirchmayr: mhm.

[00:04:09] Barbara Riedl-Wiesinger: Alles andere ist eine Sache des Marketings. Wie bereite ich meine Inhalte auf für die Zielgruppe? Meine Zielgruppe wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Pinterest sein. Momentan haben die stärksten Zuwachsraten die GenZ, die natürlich ein bisschen anders funktioniert als wir in unserem Alter, ist ganz klar. Also, die wollen anders angesprochen werden als als wir, und da ist Video ein riesengroßes Thema, weil die sind schon gewohnt, die sind mit Video aufgewachsen und damit wieder reinzugehen.

Er fühlt sich auf jeden Fall, also kurz zusammengefasst Wenn du ein Business hast und einen Marketing Kanal suchst, der nachhaltig ist und das ist der große Vorteil von Pinterest ist nachhaltig, weil sie eine Suchmaschine wie Google, YouTube ist ja auch eine Suchmaschine,

[00:04:58] Birgit Quirchmayr: mhm mhm.

[00:04:59] Barbara Riedl-Wiesinger: dann lohnt es sich, einen Blick auf Pinterest zu werfen.

[00:05:03] Birgit Quirchmayr: Das ist super spannend, dass du das sagst. Jetzt auch mit dieser Nachhaltigkeit und Effizienz. Ich habe wirklich vor Jahren mal einen Blogartikel und ein Video dazu gemacht, wie du dich nebenberuflich selbstständig machst oder warum es besser ist, sich zuerst nebenberuflich selbstständig zu machen und das ist noch immer mein erfolgreichster pin und eigentlich muss ich mich ja ärgern, dass ich aus diesem PIN nichts gemacht habe, dass ich dann einfach dort bei diesem Blogbeitrag eine weiterführende Kunden begleitung oder Kundenreise installiert habe, also da, das ist auch so meine Erfahrung, dass ich arbeite auch schon sehr lange mit Pinterest, aber habe total den Fokus drauf verloren.

Drum bin ich jetzt auch froh, dass wir gemeinsam hier über Pinterest und speziell auch über das Thema Video sprechen, weil ich kann so ein bisschen auch sagen, wie ich pinterest nutze. Ich ich bin ja so dieser, dieser sehr effiziente oder manche sagen auch vielleicht fauler Typ, ja, dass ich ein YouTube Video mache und das Ganze in einen Blog Beitrag und das Ganze auch dann noch für Kurzvideos nutze und für meinen Podcast.

Und natürlich poste ich das auf Social Media und auch auf Pinterest und. da habe ich wirklich sehr, sehr gute Erfahrungen gemacht mit dem, was schon da ist, mit dem, was schon vorhanden ist auch für pinterest weiter zu arbeiten, aber es braucht immer so feine Nuancen. Was funktioniert denn gerade auf Pinterest?

Und da bist du die Expertin, wenn wir uns jetzt anschauen Video und oder oder geht man noch spezieller kurzvideos und pinterest? Ja was sind da so deine empfehlungen? Also wenn du jetzt sagst ich habe jetzt einen Instagram real gemacht, ja und dieses Reel möchte ich auch für Pinterest nutzen was was kann ich da tun?

[00:06:59] Barbara Riedl-Wiesinger: also das Allerwichtigste ist einmal, dass du es nicht von Instagram herunter lädst, sondern hoffentlich woanders gemacht hast, weil keine Plattform möchte, irgendwelche Fremdlinge drinnen haben, das ist ja ganz klar. Ich glaube, das ist auf Inter nicht anders. Oder also kein Tick Talk mit dem Wasserzeichen auf Instagram zu zeigen das heißt, ich würde das Video außerhalb von Instagram aufnehmen und dann weiterverarbeiten.

Und dann kannst du ja auch auf die unterschiedlichen Dinge eingehen, die jede Plattform für sich hat, also auf Instagram gibt’s Sticker und gibt es andere Dinge, die es auf Pinterest auch gibt, aber die natürlich in direkt. draufgegeben werden müssen, wenn du denn wenn du den Pin erstellst, dann ja, also wenn du Video hochlädt und den Pin erstellst, dann sind halt auch dort bestimmte Dinge, die du machen kannst wie Text, Overlay oder Musik hinzufügen, Sticker hinzufügen aber grad wenn Musik dabei ist, muss man auch einfach drauf achten urheberrechtlich Lizenzen das kann ein Thema sein, aber grundsätzlich kannst du natürlich ein Video hernehmen und auf den Plattformen verwenden, die du nutzt.

Ja, und dann lohnt es sich auf jeden Fall einmal zu testen was kommt bei deiner Zielgruppe an?

Du kannst jetzt nicht sagen ich mach das nur weil meine Bekannte die ein anderes Business hat, bei der funktioniert das gut? Also ich würde es auf jeden Fall einmal testen was funktioniert bei meiner Zielgruppe gut? Was worauf reagiert meine Zielgruppe? Auf Pinterest ist es halt grundsätzlich so, das ist so eine Richtlinie, aber keine Regel ja,

bring den Menschen er zeig den Menschen etwas, wovon sie einen Nutzen haben, nämlich einen sofortigen, irgendeine Anleitung, ja eine Erklärung. Das schöne dran an Pinterest ist ja, dass du einen Link hinterlegen kannst, das heißt du kannst die Menschen mit einem Kurzvideo dann zu deinem Angebot leiten oder auf Deiner Webseite oder deinem Blogbeitrag was auch immer, ja also

das tolle daran ist ja, dass du die Menschen auf deine Seite in deine Sphäre bringen kannst mit so einem Video ja, dass das nicht auf der Plattform bleibt, sondern dass du sie dann eben zu dir holen kannst und dort dann beispielsweise in Deine E-mail Liste konvertieren kannst oder ihnen Produkte zeigen kannst, je nachdem, was was halt ein Thema ist.

[00:09:25] Birgit Quirchmayr: Ja, das ist wie bei jeder Social Media Plattform oder generell so etwas Wertvolles, etwas inhaltlich Gehaltvolles zu liefern, damit die Leute auf dich aufmerksam und dann diesen Kundengewinnungsprozess von dort weiterzuführen. Und Pinterest war ja eine Zeit lang sehr nach dem so quasi erhöhe den Traffic auf deiner Webseite, du kannst aber nicht nur den Traffic auf deiner Website erhöhen mit Hilfe von Pinterest, sondern auch natürlich die die Sichtbarkeit oder die Reichweite von deinem YouTube Video oder von deinen Instagram Post, in dem du dort auf die anderen Kanäle verlinkst.

Wobei, ich weiß nicht, Facebook ist zum Beispiel sehr heikel, was da diese Verlinkung nach außen betrifft. Wie ist das bei Pinterest wird

[00:10:14] Barbara Riedl-Wiesinger: ja, also dritten Plattformen mögen sie auch nicht mehr so. Ja, es hat es hat früher gegeben, dass du deinen Youtube-kanal und Instagram verifizieren konntest und so auch sehen konntest und dir das zugerechnet wurde und das ist jetzt seit knapp eineinhalb Jahren wieder weg. Diese Verifizierung von den Kanälen. Du kannst das nach wie vor machen, eine Verlinkung auf hat nicht mehr so die Reichweite also weil sie das natürlich auch nicht wollen. Also sie wollen jetzt nichts für youtube werbung machen, verstehe in gewisser Art und weise, trotzdem kannst du natürlich dein Youtube-video verlinken.

Besser wärs natürlich wenn du auf deine eigene Webseite liegst, weil dann hast du sie dort und kannst die Kundenreise genau so gestalten, wie du das möchtest und ist ja dann auch nicht abhängig von irgendeinem Algorithmus, dann wieder von einer anderen Plattform.

Ich empfehle immer gerade wenn es wenn es leute gibt die einen Etsy Shop haben oder die YouTube oder instagram ganz stark nutzen und vielleicht auf youtube auch Anleitung Videos machen oder einen Podcast haben, ja das dann auf der eigenen webseite auch noch einzubinden das schön für sie auch zu verpacken und aufzubereiten, dass es dann auch für Google wieder was bringt.

Also ich glaube das. das ist so der Weg der, der am zielführend ist, weil wenn du deine eigene Webseite verifiziert hast, dann hat Pinterest natürlich nichts dagegen dem Reichweite zu geben, ja deiner Webseite.

[00:11:42] Birgit Quirchmayr: Mhm.

[00:11:43] Barbara Riedl-Wiesinger: und wenn dort das YouTube Video eingebunden ist, beispielsweise dann hast du auch den Traffic bei dir

[00:11:48] Birgit Quirchmayr: mhm mhm das ist sehr cool. Ich darf dir jetzt mal kurz meinen winter zeigen ja

[00:11:55] Barbara Riedl-Wiesinger: bitte!

[00:11:56] Birgit Quirchmayr: ähm und äh was du da siehst ist ich hab was ich gemacht habe, ist ganz plump ja in den letzten Monaten einfach meine Kurzvideos hier als aber wahrscheinlich das ist jetzt mittlerweile der Fehler, als ein Dieb hier verwendet, ja, und was man eigentlich schon sieht ist, dass die die Aufrufe zahlen.

und das Repin fast nicht vorhanden ist. Also ich würde mal sagen diese Strategie ist bei mir nicht wirklich erfolgreich oder eigentlich nicht erfolgreich, äh, hast du da einen Tipp was wie ich das mit dem Kurzvideos da so gestalten kann, dass ich da mehr Aufrufe bekomme? Oder ist das überhaupt wichtig, Aufrufe jetzt zu haben?

[00:12:49] Barbara Riedl-Wiesinger: die Aufrufe alleine sind es nicht und du hast meistens die Zahlen da drunter das sind die letzten 30 tage an am pin ist ja sowieso langlebiger also man darf sich nie erwarten, dass ein PIN nach drei Wochen abhebt, das kann natürlich sein. dann super, aber grundsätzlich sind wir da genauso in diesem Es dauert wie bei Google du Ringst in Google auch nicht gleich auf der ersten Seite, sondern dass da das ganze eine Suchmaschine ist dauert das ein bisschen, bis das im Index ist, bis Pine weiß, welchen Leuten es deine Inhalte zeigen soll, die sich dafür interessieren und da kommen ganz viele verschiedene Faktoren hinein, jetzt natürlich auch Aktualität das Interesse was haben die vorher angeklickt, welche Pits merken sie sich sonst noch?

Pinterest ist ja möchte ja den Menschen im Feed, also das, was sie aufmachen, wenn sie einsteigen, Sachen zeigen, die sie interessieren, die sie inspirieren, interessieren und die sie dann dazu bringen, dass sie länger auf der Plattform bleiben. das ist klar, weil das will jedes jeder Kanal bleibt bei mir, weil dann kann ich da viel Werbung zeigen.

Ja, Pinterest ist ja auch börsennotiert und will auch Werbung verkaufen, ist ganz klar. das heißt grad. Wenn du, wenn du anfängst, ist es ganz wichtig zu schauen, wonach sucht meine Zielgruppe? Wofür interessiert meine Gruppe? Ja, welche Worte verwendet Sie? Und das sind auch ganz andere, weil wir uns ganz anders wo befinden auf der Kundenreise als beispielsweise auf Google viel, früher.

Das heißt, Sie wissen vielleicht noch gar nicht, dass sie deinen Kontent brauchen und wissen noch gar nicht, was sie eingeben.

[00:14:30] Birgit Quirchmayr: okay alles klar.

[00:14:32] Barbara Riedl-Wiesinger: Ja, das heißt, wir fangen viel früher an, wo Sie vielleicht noch gar nicht wissen Okay, welche Tipps könnte ich brauchen zum Thema Kurzvideo?

[00:14:42] Birgit Quirchmayr: mhm mhm spannend ja, weil wir haben jetzt gerade im Kurzvideo Club schauen wir uns so jeden Monat die unterschiedlichen Plattformen an, weil meine Strategie bei Kurzvideos ist ja eben dass du ein Kurzvideo machst und das auf Facebook, Instagram, YouTube postest und das funktioniert auch sehr gut. und du solltest aber diese Nuancen, die jede Plattform braucht damit es besonders gut funktioniert, solltest du heraussen haben und also bei den anderen Plattformen ist mir das schon gelungen, bei pinterest noch nicht, aber ich mach definitiv bei deiner Challenge die am Montag gestartet mit, weil da geht’s nämlich darum wie du deinen Weihnachts Content vorbereitest für Pinterest und das ist nämlich spannend, weil ich hab letztes Jahr im Kurzvideo Club schon Vorlagen gemacht, für Halloween also lustige oder Aufmerksamkeits starke Videos zum Thema Halloween zum Thema Adventkalender, zum Thema Weihnachten Neujahr. Und das kann ich ja wunderbar jetzt dieses Jahr wiederverwenden und das ist ja auch das Tolle am Pinterest, dass du diesen Content auch immer wieder recyceln kannst, also da greifen wir ja da schön ineinander.

Ja sag doch mal, was passiert in der Challenge, in der Pinterest Weihnachts Challenge und wer sollte da dabei sein?

[00:16:11] Barbara Riedl-Wiesinger: Zuerst einmal ein Satz: Warum machen wir das im September? Pinterest braucht einfach Vorlauf. Ja, es ist eine Suchmaschine, es muss wissen einige zeit vorher deinen Content, worum geht’s da, damit’s dann später den richtigen Menschen gezeigt werden kann, deswegen machen wir das jetzt im September.

Pinterest ist ein sehr saisonales Medium, beziehungsweise ist auch immer vorauseilend. Wenn du explizit ein Halloween Content hast, dann sollte der jetzt dann auch schon auf Pinterest sein, weil wir brauchen so zwischen 30 bis 45 Tage, bis der Content dann wirklich gut im Index ist und gut kategorisiert ist von Pinterest.

Deswegen machen wir die Challenge jetzt schon im September und es sind fünf Tage, wo wir uns jeden Tag treffen, um zehn und in einer halben Stunde geben wir den wichtigsten Input, die Stefanie und ich, weil wir wollen, dass das in deinen Alltag passt. Also wir wollen da jetzt nicht stundenlange Webinare machen, wir könnten natürlich noch viel länger reden über Pinterest.

Natürlich gehen wir auch auf die Basics zurück, wir machen eine Keyboard Recherche, wir schauen, welche Themen deine Zielgruppe interessiert, um genau das herauszufinden: wie spreche ich meine Zielgruppe auf Pinterest richtig an und dann hast du nach unserem Input täglich die Möglichkeit, mit uns gemeinsam die Tagesaufgabe zu machen und so deinen Content dann wirklich auch fertigzustellen in diesen fünf Tagen, um dann entspannt in die Weihnachtszeit zu gehen.

Und wer soll dabei sein? Also mich haben schon viele gefragt, ich habe ja gar keine Weihnachtsthemen. ja, mag sein, vielleicht glaubst du, dass du keine Weihnachtsthemen hast, aber grundsätzlich kann man Vieles aufbereiten für das so wichtige vierte Quartal auf Pinterest also dort ist das wirklich Ramba Zamba. Im Q4 steigen die Nutzerzahlen und Pinterest ist der Place to BE wenn du gerne Umsatz machst, weil Pinter User geben in der Weihnachtssaison im Vergleich zu anderen Plattformen mehr aus.

Sie beschenken Mehr Menschen geben mehr für Geschenke aus und kaufen in mehr verschiedenen Kategorien ein, 54 % entdecken über Pinterest in dieser Saison neue Marken und Produkte. Und das muss dann nicht auch etwas mit Weihnachten zu tun haben. Und insgesamt gibt mehr als die Hälfte der. von den Weihnachts Käufern an, dass sie Pinterest für ihre Kaufentscheidungen nutzt und dass Pinterest ihre Kaufentscheidung massiv beeinflusst.

Und der große Vorteil ist, dass du auf Pinterest nicht in dieses Marken Thema hineinkommst, weil die Leute suchen unbranded, das heißt, sie suchen nicht nach einer Marke. 95 % der Suchanfragen beinhalten keinen Markennamen. Und das ist eine Riesenchance für kleine Unternehmen wie wir. Es ist natürlich jetzt zu Weihnachten einfacher, wenn du ein physisches Produkt hast und je näher es zu Weihnachten hingeht kann’s auch ein digitales Produkt sein, so Last Minute

gutscheine, sonstige Dinge.

und auch Business Gutscheine können verschenkt werden. Also man ein bisschen kreativer denken vielleicht, wenn ich jetzt keinen Weihnachtskonzert Jahres. Ende und der Jahreswechsel auch sein. Gerade wenn man Business Themen hat, ist der Jahresanfang ein riesengroßes Thema. Ja. Neues Jahr, neue Planung was mache ich im Business anders?

Ja

[00:19:34] Birgit Quirchmayr: ja!

[00:19:35] Barbara Riedl-Wiesinger: und Grad. Im vierten Quartal geht die Hälfte ungefähr aller Use of pinterest mit der Absicht, einzukaufen. also nur um schöne Bilder zu sehen und und sich inspirieren zu lassen, sondern sie wollen wirklich was finden und kaufen Geschenke vielleicht was individuelles Persönliches, was anderes was nicht eh schon 17 mal verschenkt worden ist, also die Socken und die Krawatte.

ja.

[00:20:00] Birgit Quirchmayr: cool. Also ich bin auf jeden Fall dabei und du hast mich total inspiriert, dass ich mein Thema schon schon jetzt für Weihnachten mir überlege auch jetzt für einen Kurzvideo Club, für die Promotion von meinem kurze Club hat mir das hat mich das sehr inspiriert also ich danke Dir da noch einmal ich habe euch den Link in die Kommentare hinein.

postet, zur Pinterest Weihnachts Challenge gibt und linkt dann auch noch in die Beschreibung hinein macht auf jeden Fall mit das ist sicher super cool und wenn du das Video danach erst siehst und dich in den Hintern beißt, schau auf jeden Fall war da Barbara vorbei, da gibt’s. immer Sachen, die spannend sind, und du kannst dir auch ihren Gratis Einsteiger Pinterest E-mail Kurs holen, den werde ich mir, glaube ich, jetzt auch noch mal holen, um alles mal aufzufrischen, was ich irgendwann mal in Pinterest gelernt habe Barbara, Vielen, vielen Dank, dass du heute da warst.

Wir könnten jetzt noch. ewig sprechen. Vielleicht machen wir mal auch noch einen Dieb DIfE in im Pinterest hinein fürs erste, finde ich, war das für mich für das Thema Kurzvideos und dieses Vorplanen da schon sehr viel dabei schreibt gerne in die Kommentare rein, welche Fragen noch offen sind oder welche spezifischeren Inhalte ihr euch noch zum Thema Pinterest wünscht, dann machen wir vielleicht eine Folge.

Video dazu oder was meinst du, Barbara?

[00:21:35] Barbara Riedl-Wiesinger: ja gerne jederzeit was du, ich kann über Pin lange reden,

[00:21:41] Birgit Quirchmayr: Gut dann vielen Dank und Auf zur Weihnachts Pinterest Weihnachts Challenge alles Liebe und bis Montag tschüss.

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