Videos schneiden mit KI: So bearbeite ich meine Videos in Descript

Videos schneiden mit KI: So bearbeite ich meine Videos in Descript

Descript • Videoschnitt • KI

Das Video zum Blogbeitrag

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Ich nehme dich in diesem Video komplett live mit in Descript — und zeige dir, wie ich ein Video schneide, ohne je eine Timeline anzugreifen. Du siehst Schritt für Schritt, wie ich aufnehme, im Transkript lösche und die KI den Feinschliff machen lasse. Am Ende bearbeite ich sogar noch ein längeres Video mit, damit du den ganzen Weg siehst.

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Du kannst dein Video super einfach bearbeiten — ohne jemals eine Timeline anzugreifen.

Vielleicht nutzt du YouTube noch nicht, weil du glaubst, dass Videobearbeitung schwer ist. Weil du denkst, du musst in einem Programm an irgendeiner Timeline herumschnippeln und alles genau anpassen. Ich nehme dich heute mit hinter die Kulissen und zeige dir, wie ich meine Videos mit einer ganz einfachen Texteingabe bearbeite — in Descript, meinem bevorzugten Programm zum Aufnehmen und Schneiden.

1. Aufnehmen

Du klickst auf „Record" und sprichst direkt in die Kamera. Fällt dir gerade nichts ein, bleibst du einfach in deiner Position und schaust weiter in die Kamera.

2. Im Text schneiden

Descript transkribiert dein Video automatisch. Du löschst im Transkript, was raus soll — und das Video schneidet sich mit. Keine Timeline nötig.

3. KI-Feinschliff

Ein Prompt entfernt Pausen und Stille, setzt Zoom-Schnitte und erhöht das Tempo. Den Feinschliff machst du dann nur noch drüber.

Warum sich Videos schneiden so schwer anfühlt

Ich verstehe das gut. Bei vielen bleibt der Kanal leer, weil schon der Gedanke an die Bearbeitung überfordert. Man stellt sich vor, dass man an Spuren herumschiebt, Übergänge setzt, alles perfekt macht.

Genau da will ich dir die Angst nehmen. Denn so mache ich es gar nicht mehr. Ich schiebe nichts in einer Timeline hin und her — ich lösche einfach Text. Und genau das zeige ich dir im Video komplett live, damit du siehst, wie einfach das wirklich ist.

Videos schneiden per Text — der Text ist die Timeline

Der Ablauf ist immer gleich. Ich gehe in Descript auf „Record" und nehme mich mit der Kamera auf. Danach transkribiert Descript das Video automatisch. Je nach Internetverbindung dauert das einen Moment — Zeit für ein Schlückchen Kaffee.

Und jetzt kommt das Besondere: Ich habe das ganze Video als Transkript vor mir und kann es lesen. Wenn ich etwas doppelt gesagt habe, sehe ich das sofort. Ich markiere die Stelle, lösche sie — und sie ist auch im Video weg. Ich bearbeite also nicht unten in der Timeline, sondern indem ich einfach Text weglösche.

Der KI-Prompt, der die Nacharbeit übernimmt

Nach dem Löschen sind oft noch stille Stellen drin. Das ist so gewollt: Beim Aufnehmen empfehle ich dir, einfach nichts zu sagen und in deiner Position zu bleiben, wenn du gerade nicht weißt, wie es weitergeht. Dann ist die Nachbearbeitung nämlich super einfach.

Denn genau für diese Stellen habe ich einen Prompt vorbereitet. Ich gebe ihn in die KI von Descript ein, klicke auf „Submit" — und die KI entfernt alle Pausen und die Stille, fügt Zoom-Schnitte hinzu und erhöht die Abspielgeschwindigkeit. Ich habe nämlich manchmal die Tendenz, ein bisschen langsam zu erklären. Selbst eine übrig gebliebene Wiederholung erkennt die KI, wenn ich sie mit einem zweiten Prompt darum bitte.

Ehrlich gesagt: Wenn du das Tempo höher drehst, klingt der Ton manchmal nicht ganz ideal. Darauf darfst du beim Feinschliff ein Ohr haben. Aber der Einstieg wird dadurch dynamischer und interessanter — und der Aufwand bleibt winzig.

Mein Tipp: Lass die Stille einfach stehen

Wenn dir beim Aufnehmen nichts einfällt, sag nichts — bleib in deiner Position und schau weiter in die Kamera. Kein „ähm", kein Neuanfang. So kannst du die Stelle danach im Text mit einem Klick löschen, und dein Prompt räumt den Rest weg. Aus einem Denkloch wird so ein sauberer Schnitt.

Was Descript sonst noch kann

Descript ist mehr als Schneiden per Text. Du kannst ein voraufgenommenes Video hochladen oder direkt aufnehmen — mit Kamera, nur Bildschirm, nur Audio oder als Interview. Es gibt einen Teleprompter, mit dem du ablesen kannst. Und das Schöne: Selbst wenn du abliest, kann Descript im Nachhinein deine Augen so anpassen, dass du direkt in die Kamera schaust. Wer lieber händisch arbeitet, kann natürlich auch alles selbst feinjustieren.

Was ich besonders spannend finde: Du musst gar nicht in Descript bleiben. Du kannst Descript mit deiner KI verbinden — mit ChatGPT oder Claude — und darüber dein Video schneiden lassen oder dir das Transkript holen und daraus zum Beispiel Social-Media-Posts machen. Aus einer Aufnahme wird so nach und nach dein ganzer Content.

Und denk dran: Das hier war ein Video, in dem ich am Laptop verschiedene Programme zeige. Wenn du einfach direkt in die Kamera sprichst, ist es noch viel, viel einfacher.

Aus jedem Video ein Blogbeitrag

Genau dafür habe ich den Video zu Blog Manager gebaut: Du nimmst ein Video auf — und daraus wird ein Blogbeitrag auf deiner Webseite, in deinem Design, ohne dass du eine Zeile schreibst. Wenn du deinen Content vervielfachen willst, schau's dir an.

Zum Video zu Blog Manager →

Du willst das ganze System — vom Aufnehmen bis zum fertig verteilten Video? Setz dich auf die Warteliste zum YouTube Business System.

Videos schneiden ohne Aufwand: die Software, die Pausen und Versprecher automatisch rausschneidet

Videos schneiden ohne Aufwand: die Software, die Pausen und Versprecher automatisch rausschneidet

Videoschnitt • Weniger Aufwand • Ins Tun kommen

Das Video zum Blogbeitrag

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Du willst Videos machen, aber nichts mit dem Schnitt zu tun haben — und trotzdem alles selbst in der Hand behalten? Im Video nehme ich dich mit auf meinen Bildschirm und zeige dir eine Software, die dir das Rohschneiden abnimmt. Pausen, Versprecher und Wiederholungen schneidet sie automatisch raus.

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Du brauchst kein perfekt editiertes Video mit allem Drum und Dran. Wenn dein Inhalt Mehrwert bietet, reicht das für den Anfang.

Viele, die ich begleite, sagen mir denselben Satz: Ich möchte zur Kamera sprechen und meine Gedanken teilen — aber ich möchte mich nicht mit der Software beschäftigen. Wenn du das kennst, ist dieser Beitrag für dich. Ich zeige dir eine Software namens Gling, deren Hauptfokus genau darin liegt, dir das Rohschneiden abzunehmen.

Warum das Rohschneiden so viele aufhält

Du willst Videos machen, aber mit der Bearbeitung möchtest du eigentlich nichts zu tun haben. Einen Videoeditor anheuern kommt für dich auch nicht infrage — du hättest es lieber selbst in der Hand. Genau in diesem Spalt bleiben viele stecken. Der Gedanke an die Timeline, an Schnitte, an Pausen, die man mühsam von Hand rausnimmt, reicht schon, um gar nicht erst anzufangen.

Deshalb finde ich dieses Tool so hilfreich: Es nimmt dir genau diesen Teil ab. Der Ablauf ist einfach. Du lädst ein Video hoch, das du schon aufgenommen hast, wählst aus, was automatisch bearbeitet werden soll, und klickst auf „Enhance & Edit". Für den Anfang nimmst du einfach die Voreinstellungen — anpassen kannst du im Nachhinein immer noch.

Was die Software automatisch für dich übernimmt

Wenn das Video fertig verarbeitet ist, siehst du an der Timeline, was alles schon passiert ist — ganz ohne dein Zutun:

Stille & Pausen

Da, wo du zum Aufnehmen gegriffen hast oder eine Pause war, ist die Stille automatisch weggeschnitten.

Versprecher & Retakes

Ein Satz, den du begonnen und nicht beendet hast, oder eine Wiederholung desselben Satzes — automatisch raus.

Leichte Animation

Zwischen den Schnitten wird sanft hineingezoomt. Das bringt Dynamik — ganz ohne dass du etwas tust.

Du brauchst an der Timeline nichts mehr anzugreifen. Du kannst das Ergebnis so nehmen, wie es ist, exportieren und auf deinen YouTube-Kanal hochladen. Warum das reicht? Weil alle Stille und alle Retakes rausgeschnitten sind und eine leichte Bewegung drin ist. Gling kannst du kostenlos ausprobieren — den Link findest du auch in der Beschreibung meines YouTube-Videos.

Für YouTube brauchst du keine eingebrannten Untertitel

Eine Sache würde ich anpassen: Wenn du das Video für YouTube verwendest, brauchst du keine fest eingebrannten Untertitel — die blendet YouTube ohnehin selbst ein. Du klickst auf „Enhance" und nimmst die Auto Captions wieder weg. Das wirkt gleich viel cleaner. Das automatische Hineinzoomen würde ich dagegen dranlassen, weil es eine gewisse Dynamik reinbringt.

Darüber hinaus kann das Tool noch mehr: B-Roll und Medien einfügen, den Ton verbessern, ein eigenes Audio-Studio. Das brauchst du am Anfang aber alles nicht.

Fang mit dem einfachsten Setup an

Nimm das Video so, wie die Software es dir ausspielt, exportiere es und lade es hoch. In die Details — B-Roll, Audio, all die Feinheiten — gehst du erst, wenn du mehrere Videos gemacht hast und dieser Prozess dir leichtfällt. Mir geht es darum, dass du ins Reden und ins Umsetzen kommst, nicht dass du dich in Funktionen verlierst.

Aus einem Video auch Kurzclips machen

Noch etwas ist praktisch: Aus deinem Langform-Video kannst du mit einem Klick auf „Shorts" auch kurze Clips machen — mit Untertiteln, Titel, dem automatischen Zoom und B-Roll. So wird aus einem einzigen Video gleich mehr Material für Instagram, Facebook und YouTube Shorts.

Ein Hinweis noch: In der kostenlosen Version hast du beim Export ein Wasserzeichen im Video. Zum Ausprobieren und für die ersten Schritte reicht das aber völlig.

Der erste Schritt ist, überhaupt anzufangen

Du brauchst kein perfekt editiertes Video, um loszulegen — du brauchst einen guten Inhalt und einen einfachen Weg, ihn rauszubringen. Womit du anfängst, findest du in meinem Leitfaden für YouTube-Themen: damit du weißt, worüber du in deinen Videos überhaupt sprichst.

Hol dir den Themen-Leitfaden →

Du willst beim Dranbleiben nicht allein sein? Auf meiner Seite Zusammenarbeit siehst du alle Wege, wie ich dich begleiten kann – von A bis Z oder gezielt dort, wo du gerade stehst.

Vom 14. bis 18. September: die YouTube Challenge — 5 Tage, 5 Erfolgsfaktoren für dein erfolgreiches Expertenbusiness, dein Platz um 0 €. Hier machst du mit →

YouTube-Video mit KI erstellen: aus einer Sprachnachricht wird ein Video

YouTube-Video mit KI erstellen: aus einer Sprachnachricht wird ein Video

YouTube • KI-Workflow • Content-Recycling

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Ein Video kann sich anfühlen wie ein ganzer Arbeitstag — ständig neu beginnen, und am Ende geht es vielleicht nie online. Im Video zeige ich dir meinen Workflow, mit dem aus einer einzigen Sprachnachricht ein fertiges Video wird — und Content für die ganze Woche. Die KI übernimmt den lästigen Teil, deine Expertise bleibt deine.

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Nutze die KI, um dir den Weg leichter zu machen — aber versteck dich nicht hinter ihr.

Du bist Expertin auf deinem Gebiet, mit jahrelanger Praxiserfahrung. Aber sobald es ans Video-Aufnehmen geht, wird es mühsam — ständig neu beginnen, und im schlimmsten Fall geht das Video nie online. Ich kenn das. Und ich hab einen Weg gefunden, der meine echte Erfahrung nutzt und den lästigen Prozess dazwischen deutlich abkürzt. Hier ist er, Schritt für Schritt.

🎙️

1 · Einsprechen

Handy nehmen, auf Aufnahme drücken und ein paar Minuten alles einsprechen, was du zum Thema weißt. Völlig unstrukturiert. Einfach raus damit.

✍️

2 · Redigieren lassen

Das Transkript gibst du der KI — in der Rolle einer strengen Redakteurin. Sie ordnet dein Chaos zu einem Skript, erfindet aber nichts dazu.

✂️

3 · Schneiden & posten

Skript einsprechen, von der KI schneiden lassen, und aus dem Text werden Social-Media-Posts. Ein Video — Content für den ganzen Monat.

Bitte lass die KI nicht dein Skript schreiben

Vielleicht denkst du dir jetzt: Dann lass ich ChatGPT eben mein Skript schreiben. Bitte mach das nicht. Wenn du das machst, klingst du wie ein Lexikon — das Ergebnis ist Einheitsbrei und baut null Vertrauen auf. Du brauchst keinen KI-Roboter, der für dich denkt. Du brauchst einen Workflow, der deine echte Expertise nimmt und den lästigen Prozess dazwischen massiv beschleunigt.

Denn ein Thema in die KI eingeben und dir ein schönes Skript ausgeben lassen — das kann mittlerweile jede und jeder. Wir brauchen keine Experten mehr, um Fachfragen zu beantworten. Wozu wir Experten brauchen: bestimmte Antworten in unsere eigene Praxis und Businesspraxis zu übernehmen. Du kannst jeden Titel meiner Videos googeln — aber die praktische Umsetzung und die genaue Anwendung auf Coaches, BeraterInnen, TrainerInnen und Selbstständige im Online-Business, das fehlt in den generischen Antworten. Deshalb ist es so wichtig, dass du die KI wie eine Schreibmaschine nutzt, wie einen Taschenrechner.

Von der Sprachnachricht zum fertigen Skript

Der größte Fehler ist, ein Skript von null auf ein leeres Blatt schreiben zu wollen. Aber ganz ehrlich — wir BeraterInnen, TrainerInnen und Coaches reden doch sehr gern, oder? Also setz dich nicht vor den Computer und tippe. Nimm dein Handy, drück auf Aufnahme und sprich einfach ein paar Minuten lang alles ein, was du zu deinem Thema weißt. Völlig unstrukturiert, einfach raus damit. Du wirst sehen: Das geht wirklich gut.

Dieses Transkript gibst du dann der KI. Aber sag nicht „schreib mir ein Video". Gib ihr die Rolle einer strengen Redakteurin — so zwingst du sie, dein Wissen zu nutzen, statt generische Floskeln zu erfinden. Heraus kommen deine eigenen Gedanken, fertig aufbereitet fürs nächste Video.

Der Prompt, der den Unterschied macht

Sag der KI ganz klar: „Verwandle mein Chaos in ein strukturiertes Skript. Erfinde nichts dazu. Nutze ausschließlich meine Argumente." Damit bekommst du kein Lexikon-Deutsch, sondern deine Erfahrung — nur geordnet und lesbar.

Schneiden? Lass die KI ran

Jetzt sprichst du dein Skript in die Kamera. Und dann kommt das, was die meisten von uns hassen: das Schneiden. Für mich war das lange stundenlanges Rausschneiden von Versprechern und Atempausen — es fühlt sich an wie eine endlose Geschichte. Aber auch das kannst du mittlerweile die KI machen lassen. Mit Tools wie Descript entfernst du stille Passagen und Versprecher mit einem Klick und sparst mit dem richtigen Workflow sehr viel Zeit.

Aus einem Video wird Content für den ganzen Monat

Dein Video ist fertig — und jetzt machen wir es uns leicht. Nimm das fertige YouTube-Skript und sag der KI: „Nimm diesen Text und mach mir daraus drei konkrete Social-Media-Posts, ohne Emojis, ohne Marketingsprech." Transkript rein, Text raus. In meinem YouTube Business Club gibst du diesen fertigen Text einfach in mein kleines Karussellstudio ein, und die Webapp baut dir daraus ein Karussell für Facebook, Instagram oder LinkedIn.

So hast du mit einer einzigen Sprachnachricht ein YouTube-Video erstellt — und im Endeffekt Content für die ganze Woche oder den ganzen Monat, je nachdem, wie oft du postest.

Und ganz wichtig: Die KI schreibt dir keine Expertenstrategie. Sie ist ein Werkzeug — aber ein super effizientes. Wenn der Input passt und die Prompts passen, wird das Video gut. Du hast alles, was du brauchst, bereits in dir. Du weißt mehr, als du denkst.

Willst du sehen, wie das in der Praxis läuft?

Lade dir meinen kostenlosen KI-Assistenten herunter: Er ist dein Schritt-für-Schritt-Plan für deinen Kanalstart — und du siehst gleich, wie wir im YouTube Business Club arbeiten.

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Du willst bei deinen Videos begleitet werden? Auf meiner Seite Zusammenarbeit siehst du, welcher Weg dafür zu dir passt.

Der einfachste YouTube-Workflow für Selbständige: mein Prozess in 4 Schritten

Der einfachste YouTube-Workflow für Selbständige: mein Prozess in 4 Schritten

YouTube • Workflow • Dranbleiben

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Ich nehme dich mit hinter die Kulissen — zu dem Prozess, mit dem ich meine YouTube-Videos erstelle. In vier Schritten, so einfach, dass wirklich jeden Monat ein Video kommt. Im Video zeig ich dir jeden Schritt in meinem Mitgliederbereich.

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Dein Weg entsteht beim Gehen, beim Tun.

Das Schwierigste an YouTube ist nicht die Technik. Es ist das Dranbleiben. Genau dafür habe ich mir einen Weg gebaut, der so einfach ist, dass ich wirklich jeden Monat mindestens ein Video veröffentliche. Diesen Weg zeig ich dir jetzt — in vier Schritten, mit denen du dein nächstes Video schneller und leichter fertig bekommst.

Warum ich mir einen festen Prozess gebaut habe

Vielleicht kennst du das: Du arbeitest mit ChatGPT, bekommst viele Ideen, viele Ergebnisse — aber die stecken dann irgendwo in deinen Chats fest. Bei mir war das lange so. Und mein Kopf arbeitet nun mal so, dass ich eine Struktur brauche, damit ich vom Vorhaben ins Tun komme.

Also habe ich mir diese Struktur geschaffen. Ich nutze dafür ein einfaches Board (ich arbeite mit Padlet), auf dem ich für jedes Video eine Karte anlege. Diese Karte schiebe ich Schritt für Schritt weiter — so sehe ich auf einen Blick, wo mein Video gerade steht. Das Ziel dahinter: den YouTube-Kanal wirklich als Business-Asset aufzubauen. Und das gelingt nicht mit einem großen Vorhaben, sondern mit einem Video im Monat, das auch wirklich kommt.

Mein Prozess in vier Schritten

Ich habe die Videoerstellung in vier Arbeitsschritte zerlegt. Jeder Schritt ist klein genug, dass ich ihn auch dann angehe, wenn ich nur eine halbe Stunde Zeit habe.

1. Thema, Titel & Thumbnail

Hier fängt alles an. Ich gebe in ChatGPT ein, was mein Fachwissen und meine Erfahrung ist — bei mir zum Beispiel: „Ich unterstütze Selbständige dabei, Videos für YouTube einfach zu erstellen, ohne große Technik-Hürden." Daraus bekomme ich eine Tabelle mit Themen, Schmerzpunkten, Hook, Titel- und Thumbnail-Vorschlägen. Ich wähle eines aus, das meine Zielgruppe wirklich anspricht, und kopiere es auf mein Board.

2. Hook & Einstieg

Der Hook ist die Art, wie du dein Video eröffnest — und er ist so wichtig, weil die meisten Leute innerhalb der ersten Minute abspringen. Ich experimentiere gern mit verschiedenen Varianten: Problem, Fehler, Mythos, Neugier. Und dann arbeite ich die erste Minute wirklich aus und übe sie. Neben Titel und Thumbnail ist das der wichtigste Teil deines Videos.

3. Skript & Rohfassung

Jetzt kommt der Punkt, der mir am meisten am Herzen liegt: Ich möchte nicht, dass ChatGPT meine Inhalte für mich erfindet. Denn dann hätten sie keinen Mehrwert — das könnte meine Community ja genauso selbst eingeben. Ich bringe meine eigene Erfahrung ein und lasse ChatGPT sie nur aufbereiten, damit die Struktur sitzt und die Zuschauer länger dranbleiben. ChatGPT ist für mich ein Werkzeug, ein Taschenrechner — nicht die Autorin.

4. Aufnahme & Nachbearbeitung

Erst ganz zum Schluss nehme ich auf. Ich fasse Aufnahme und Bearbeitung bewusst zu einem Schritt zusammen — weil ich dann noch mittendrin bin und mich erinnere, wo ich einen Satz neu angesetzt oder etwas anders gemacht habe. Ich arbeite dazu gern mit Descript: Da bearbeitest du dein Video über den Text, wie ein Word-Dokument. Du musst dir das Video nicht noch einmal anschauen, um zu sehen, wo du dich versprochen hast — du siehst es schwarz auf weiß.

Mein liebster Trick: sprich deine Inhalte ein

Deine eigene Erfahrung ins Skript zu bringen klingt nach Arbeit — ist es aber nicht. Wenn ich spazieren gehe, spreche ich meine Gedanken einfach in die Notizen- oder Sprachmemo-App am Handy. Manchmal nehme ich mich auch über Loom auf, so als würde ich mit einer Kundin sprechen. Dieses Transkript gebe ich dann ChatGPT — und daraus wird mein Skript. So bleibt der Inhalt zu hundert Prozent deiner.

Warum unperfekt besser ist als perfekt geplant

Ich sag dir ehrlich: Für dieses Video hatte ich nur eine Dreiviertelstunde Zeit. Und ich habe es trotzdem gemacht — weil ich meinen Gründungsmitgliedern gesagt hatte, dass heute ein Video kommt. Dieses kleine soziale Commitment hat den Unterschied gemacht.

Ich durfte den Mut haben, es nicht ganz perfekt zu machen. Denn der Anspruch auf hundert Prozent Perfektion — die es sowieso nicht gibt — hält dich einfach nur davon ab, überhaupt loszulegen. Dein Weg entsteht beim Gehen. Beim Tun.

Du willst diesen Weg nicht allein gehen?

Meine Begleitungen sind genau für diesen Weg da: Struktur und Prozess auf der einen Seite — Motivation und ein Umfeld, das Blockaden aus dem Weg räumt, auf der anderen. Du bekommst dein Feedback direkt bei mir, und du bist nicht allein dabei. Auf meiner Seite Zusammenarbeit siehst du, welcher Weg zu dir passt.

So können wir zusammenarbeiten →

Du willst erst mal beim ersten Schritt starten? Mein Leitfaden für YouTube-Themen hilft dir, dein nächstes Videothema zu finden. Der Club kostet 49 €/Monat und ist monatlich kündbar.

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Untertitel für Shorts & Reels in Canva erstellen

Untertitel für Shorts & Reels in Canva erstellen

Canva • Untertitel • Kurzvideos

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In diesem Tutorial zeige ich dir, wie du direkt in Canva Untertitel für deine Kurzvideos erstellst — für Instagram-Stories, Reels, YouTube-Shorts und mehr.

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Viele Menschen schauen Videos ohne Ton — Untertitel helfen dir, ein breiteres Publikum zu erreichen. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mit der Untertitel-Funktion von Canva ganz einfach Untertitel für deine Videos erstellst.

Schritt für Schritt: Untertitel in Canva erstellen

1. Video in Canva hochladen

Öffne deinen Canva-Account und wähle die Option „Video". Entscheide dich für das gewünschte Videoformat (z. B. Smartphone-Format für Kurzvideos) und lade dein Video hoch. Gehe zu „Uploads" und ziehe dein Video einfach in das Design.

2. Untertitel hinzufügen

Gehe in Canva auf den Bereich „Text" und wähle „Dynamischer Text". Klicke auf „Untertitel generieren", und Canva erstellt automatisch die Untertitel für dein Video.

3. Untertitel anpassen

Die generierten Untertitel können an deine Branding-Farben angepasst werden. Markiere die Untertitel und passe Schriftart, Schriftgröße und Textfarbe an. Eine beliebte Wahl ist die Schriftart „Montserrat Classic", die gut lesbar ist. Um den Hintergrund der Untertitel zu ändern, gehe auf „Effekte" und wähle eine Hintergrundfarbe aus, die zu deinem Branding passt.

4. Untertitel positionieren

Positioniere die Untertitel so, dass sie gut sichtbar sind — idealerweise in der Nähe deines Gesichts. Dadurch sind sie für die Zuschauer leichter zu lesen, besonders wenn der untere Teil des Bildschirms durch andere Elemente verdeckt ist.

5. Untertitel feinabstimmen

Falls bei der automatischen Generierung Fehler aufgetreten sind, kannst du die Untertitel manuell bearbeiten. Klicke einfach in den Text und bearbeite ihn wie jedes andere Element in Canva. Kürze den Anfang oder das Ende des Textes, um präzise und ansprechende Untertitel zu erstellen.

Mein Tipp: nah ans Gesicht

Setz die Untertitel in die Nähe deines Gesichts statt an den unteren Rand — dort werden sie auf Instagram & Co. nicht von Buttons und Beschreibungen verdeckt und die Blickführung bleibt bei dir.

Warum Untertitel so wichtig sind

Untertitel bieten dir die Möglichkeit, deine Botschaft auch an Menschen zu vermitteln, die Videos ohne Ton ansehen. Sie steigern die Zugänglichkeit und das Engagement, besonders auf Plattformen wie Instagram und YouTube.

Mit der Untertitel-Funktion von Canva erstellst du schnell und einfach ansprechende Kurzvideos, die für ein breites Publikum optimiert sind. Teste die Funktion aus und passe die Untertitel an deinen Stil an — das Ergebnis sind professionell aussehende Videos, die zu dir passen.

Dein nächster Schritt: die richtigen Themen

Untertitel machen deine Videos zugänglicher — die nächste Frage ist, worüber du überhaupt drehst, damit dich die richtigen Menschen finden. Genau dafür habe ich ein kostenloses Workbook gemacht: In drei einfachen Schritten findest du Videothemen, die gesucht werden und zu dir passen.

Hol dir das Workbook →

Und wenn du den Weg nicht allein gehen willst: Im YouTube Business Club begleite ich dich Monat für Monat zu deinem Video — 49 €/Monat, monatlich kündbar.

Vom 14. bis 18. September: die YouTube Challenge — 5 Tage, 5 Erfolgsfaktoren für dein erfolgreiches Expertenbusiness, dein Platz um 0 €. Hier machst du mit →

Kurze Videos für dein Personal Branding

Kurze Videos für dein Personal Branding

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🎬 LIVE! Darum steigern kurze Videos deine Sichtbarkeit & stärken dein Personal Branding.

Sei live dabei, wenn ich meine Erfahrungen bei der Erstellung von Videos für. YouTube (YouTube Shorts), Facebook, Pinterest (Idea Pins), TikTok oder Instagram Reels mit dir teile.

☑️ Warum funktioniert dieses Format gut?

☑️ Was sind Stolpersteine?

☑️ Was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren?

☑️ Ausblick auf meine weitere Video Marketing Strategie!

Stell gerne deine Fragen ⤵️

Alles Liebe Birgit

Erstelle einfache Videos für YouTube, Facebook, Instagram, TikTok oder Pinterest. In der Video App Challenge zeig ich dir verschiedene Apps für dein effizientes Video Marketing. #VideoAppChallenge

Momentan gratis Teilnahme! Wir starten Anfang September!

Anmeldung unter: https://www.birgitquirchmayr.com/videoappchallenge

Alle Inhalte kannst du dir auch gerne als Audio in meinem Podcast anhören!