Tooltipps: Live Video mit eigener Kamerafrau

Tooltipps: Live Video mit eigener Kamerafrau

Möchtest du dich frei vor der Kamera bewegen? Dir fehlt aber jemand der dich dabei filmt? Heute zeige ich  dir wie du Live Videos mit deiner eigenen Kamerafrau machen kannst und stelle dir zwei Tools vor, die ich für dich getestet habe. Und ich verrate dir eins: Ich habe noch ein drittes Tool bestellt! Das ist, glaube ich, eine Berufskrankheit. Dabei sage ich meinen Kundinnen immer: Es kommt nicht auf die Technik an. In der Live Video Academy zeige ich dir auch, wie du mit ganz, ganz simplen Dingen ohne E-Mail Liste, ohne Landingpages, ohne Pipapo online mit Live Videos Kunden gewinnen kannst. Ein Live Video heißt kein großer Aufwand, kein großes vorbereiten zum Tag X, sondern wirklich konstant und regelmäßig Neukunden über Live-Videos gewinnen. Wenn dich das interessiert, dann schick mir eine Nachricht und wir können gerne ein Gespräch vereinbaren.

Tooltipp: PIVO

PIVO ist „Wie ein Kameramann, nur viel besser!“. Ideal für freihändige und bewegte Bilder, folgt dir der PIVO wohin du auch gehst. Durch Smart Tracking behält es dich immer im Blick, hält dich zentral im Bild so dass du immer zu sehen bist. Mit PIVO kannst du Videos sowohl im Hoch- als auch im Querformat streamen.

Der Vorteil von PIVO ist, dass du eine Fernbedienung dabei hast mit der du einfach in dein Bild rein- und rauszoomen kannst. Mit der Fernbedienung kannst du sogar das Video starten und wenn du möchtest das Video mechanisch über die Fernbedienung steuern. Der große Nachteil von PIVO ist, dass du bei der Verwendung von Live Videos eine zusätzliche Software brauchst, wie zum Beispiel Restream. Warum ist es ein Nachteil, dass du Restream  brauchst? Wenn du ein anderes Firmen-Logo nicht im Video haben möchtest muss dein Video anders aufgesetzt werden. Das kostet zusätzlich Geld und ist mit mehr technischem Aufwand verbunden. 

PIVO funktioniert über eine App, die du auf deinem Smartphone öffnest. Das heißt, du kannst dann bei einem Live Video nicht einfach das Bild von deinem Smartphone übertragen, weil dann die ganzen Dinge zu sehen sind, die auch PIVO nutzt, um dich zu tracken. Deshalb habe ich für dich nochmal geschaut, welche technische Möglichkeiten es sonst noch für freihändige Videos gibt. Du weißt ja, wenn du dich für Dinge interessierst, dann erscheinen auf Facebook und überall so tolle neue Retargeting Anzeigen. Das ist der Grund, wie ich zum zweiten Tool gekommen bin, das ich dir nun vorstellen möchte.

Tooltipp: Gimbowl

Gimbowl ist ein kleines Stativ für dein Smartphone. Der Vorteil bei Gimbol ist, du brauchst keine App damit die Kamera dir folgt, sondern du gibst dein Smartphone direkt auf das Stativ. Das dreht sich dann zusammen mit deinem Smartphone auf dem zusätzlichen Adapter. Es funktioniert einfach als externe Webcam – egal für was du es verwendest. 

Der Nachteil ist die nicht allzu flüssige Bewegung. Es ruckelt ein bisschen. Ich finde, es tut seinen Zweck, um auch ab und zu mal etwas anderes zu machen. Im Vergleich zu PIVO ist Gimbowl um die Hälfte günstiger.

Welches Tool ist das richtige für dich? Mein Empfehlung:

Um zu wissen, welches der beiden Tools das richtige für dich ist, kommt es auf dein Ziel an. 

Wenn du es super unkompliziert bei deinen Live Videos haben möchtest, dann empfehle ich dir GimBowl oder gar keins von diesen Spielzeugen. Du brauchst sie nicht unbedingt! Wenn du jedoch Videos aufnehmen möchtest, in denen du mehr Bewegung haben möchtest, und du kannst dir vorstellen Restream dazu zu verwenden, dann ist PIVO für dich besser geeignet. 

Wenn du selbst Erfahrung mit einem dieser Tools oder anderem Equipment hast, schreibe mir gerne hier in die Kommentare. Ich probiere gerne Dinge aus, die einfach sind, schaue was funktioniert einfach, was funktioniert leicht, was ist kostengünstig und was macht Sinn.

Gimbal zum Beispiel habe ich auch zu Hause. Ich komme damit aber überhaupt nicht zurecht. Und mit Live Videos funktioniert es auch nicht, weil es über eine App gesteuert wird. Sobald Equipment oder Tools über eine App gesteuert werden, kannst du nur mühsamen mit Umwegen das ganze live streamen. Der Gimbal ist gut für aufgezeichnete Videos, aber nicht für Live Videos. Da ich mich komplett auf Live-Videos spezialisiert habe ist es dann nicht mein Thema. Ich empfehle nur Technik weiter, mit der ich gut zurecht komme und die zu meinen KundInnen passt. 

Wenn du mit Live Videos noch mehr Aufmerksamkeit erzeugen willst, mehr Likes, mehr Kommentare, mehr Reichweite, mehr Kunden gewinnen möchtest, dann startet im Juli die Live Video Academy. Ab Juni ist es möglich dabei zu sein seid, um gemeinsam dein Business mit Live Videos zum Wachsen zu bringen. Also wenn dich das interessiert, schreib mich gerne an oder klicke hier und sehe dir die Basisinformationen dazu an. Und dann, wenn du fragen hast, komm gerne über den Messenger oder Mail auf mich zu.

Welcher Social Media Kanal?

Welcher Social Media Kanal?


Welcher Social-Media Kanal ist der richtige für dich: Facebook, Instagram, Pinterest, YouTube, LinkedIn, Twitter? 

In diesem Beitrag zeige ich dir, welche Kriterien du anwenden musst, um den passenden Social-Media Kanal für dich zu finden. 

Den ersten Tipp, den ich dir vorweg geben möchte, ist Schau, wo sich deine Wunschkunden bereits auf Social-Media aufhalten. Das heißt, wo sind sie schon aktiv und wo kannst du direkt deine Zielgruppe auch online treffen? 

1. Mit wem arbeitest du?

Das erste Entscheidungskriterium. Mit wem arbeitest du zu dem B to B Bereich oder B to C Bereich? Es gibt Plattformen wie LinkedIn und XING, die sehr stark auf dem B to B Bereich ausgerichtet ist. Und es gibt Plattformen, wie Facebook und Instagram, die sehr stark auf beide Bereiche ausgerichtet sind. Das heißt aber nicht, dass du ausschließlich diese Plattformen verwenden darfst oder musst. Aber du wirst mit großer Wahrscheinlichkeit entweder auf den B to B Plattformen oder B to C Plattformen deine Wunschkunden finden. YouTube ist spannenderweise für beides, B to B und B to C, eine super Plattform. 

2. Wie alt ist deine Zielgruppe?

Das zweite Kriterium, was ich dir mitgeben möchte, ist: Wie alt ist deine Zielgruppe? Wie alt sind deine Wunschkunden? Auf den unterschiedlichen Plattformen gibt es auch unterschiedliche Altersverteilungen. Facebook, wissen wir, ist mittlerweile eher auf die älteren Semester, also das heißt 35-40 plus ausgerichtet. Alle jüngeren Nutzer findest du eher auf Instagram. 

3. Welche Inhalte wirst du teilen?

Das dritte Kriterium ist: Welche Inhalte wirst du teilen? Sind es eher Texte, Zitate, Sprüche, also schriftliche Dinge? Oder sind es Audios? Sind es Videos? Und je nachdem welche Inhalte du teilen möchtest eignen sich natürlich unterschiedliche Plattformen. Wenn du Geschriebenes, Blog-Beiträge, Zitate oder Texte teilen möchtest, dann eignen sich im Prinzip alle Plattformen: Facebook, Instagram, Twitter LinkedIn und Xing. Auch Pinterest ist für Geschriebenes und für Blogbeiträge mit Bildern sehr, sehr gut geeignet. YouTube ist natürlich eher eine Videoplattform. Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass du deinen geschriebenen Text in ein animiertes Video verpackst und so auch auf YouTube gefunden wirst. 

Mein Motto ist immer Beginne mit dem, was für dich am einfachsten ist. Und wenn du regelmäßig Inhalte erstellst, damit du online sichtbar wirst, dann beginne am besten damit, was dir am leichtesten fällt und beginne aber auch dann mit dem Kanal, der dafür am besten geeignet ist.

Birgit Quirchmayr

4. Möchtest du organisch wachsen oder deine Reichweite unterstützt mit Werbeanzeigen steigern?

Und das letzte Entscheidungskriterium aus meiner Sicht ist: Möchtest du organisch Reichweite und Bekanntheit bekommen oder möchtest du das Ganze mit Werbeanzeigen unterstützen? Und da sind natürlich die Plattformen Facebook und Instagram eine wunderbare Möglichkeit, wenn du Werbeanzeigen verwenden willst. Denn Facebook und Instagram erlaubt es dir wirklich sehr, sehr detailliert und sehr, sehr genau deine Zielgruppe auf Facebook zu finden. Du hast natürlich auf anderen Social Media Kanälen und Plattformen auch die Möglichkeit, Werbung zu schalten. Aus meiner Erfahrung heraus ist es aber mit Facebook und Instagram wirklich das, was momentan einerseits sehr benutzerfreundlich ist und andererseits auch sehr effizient. 

Bonus Tipp: Der Multi-Plattform-Ansatz

Und abschließend möchte ich dir noch einen Bonus Tipp mitgeben. Aus meiner Erfahrung ist es wichtig, dass du einen Multi-Plattform-Ansatz hast. Das heißt, bitte lege nicht alle Eier in einen Korb. Das bedeutet, lege nicht dein ganzes Marketing auf eine Plattform aus, weil  sich die Regeln der Plattform immer wieder verändern. Du hast hier absolut keine Einflussmöglichkeit und deshalb ist es wichtig, dass du zwar mit einem Hauptkanal beginnst, dass du dich jetzt z.B. zuerst einmal auf Instagram konzentrierst und gleichzeitig verwendest du diese Inhalte, um sie auch auf anderen Plattformen zu verteilen. Das macht das Ganze effizient. Ansonsten ist einfach die Gefahr, dass du bei Änderungen des Algorithmus  relativ schnell deine Sichtbarkeit, deine Erreichbarkeit und deinen Kontakt zu deinen Wunschkunden verlierst.

Was ist dein Lieblingskanal? Ich bin gespannt auf deine Kommentare und freue mich von dir zu lesen, von dir zu hören oder dich mal live zu sehen.

Alles Liebe

Birgit

Welcher Social Media Kanal passt zu deinem Business?
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