Online Business Aufbau: Positive Energie

Online Business Aufbau: Positive Energie

Energie tanken für dein online Business

 

Spürst du positive und negative Energie?

 

Ich bin ziemlich sicher, dass du den Unterschied zwischen positiver und negativer Energie spürst. Aber achtest du auch darauf? Nimmst du diese Signale ernst? Richtest du dein Leben und dein Business nach dieser Energie aus?

Wenn es dir wie mir geht, dann spürst du diese Energien, aber hast ihnen noch nicht so viel Bedeutung beigemessen.

Ich spüre bereits mein ganzes Leben lang die feinen Zwischentöne und Energien. Bis jetzt habe ich es als „zu gefühlvoll“ oder „zu sensibel“ abgetan.

In den letzten Wochen hat sich einiges zu ändern begonnen und ich bin jetzt bereit dazu, mein Leben und mein Business mehr nach „diesem Spüren“ auszurichten. Kommst du mit auf diese Reise? 

 

Ich bin sicher, dass das neue Jahr viele neue Überraschungen für uns bereit hält, wenn wir unserer eigenen positiven Energie folgen.

Denn egal was du in deinem Business tust, die Energie mit der du es tust, kommt direkt bei deinen Leserinnen, Zuhörerinnen und Zuschauerinnen an.

 

Mit Energie meine ich jetzt aber nicht: Bin ich zu 100 Prozent fit, bin ich ausgeschlafen oder gut drauf. Kann ich einen Marathon laufen oder 100 Liegestütze.

Mit positiver Energie meine ich:

Stehst du voll hinter deinem Input für deine Community?

Tust du genau das, was du tun willst oder tust du es, weil dir ein Coach oder ein online Kurs gelernt hat, das man das so tut?

 

Traust du dich genau das zu tun und weiterzugeben, was dir wirklich am Herzen liegt?

 

Mir ist in der Begleitung meiner Kundinnen im letzten Jahr nämlich eines sehr stark aufgefallen:

Viele von uns machen etwas, weil man es so macht. Weil die amerikanischen Kolleginnen es so machen, weil dein Coach es so macht, weil….

Mir ging es genau so.

Und ich glaube, dass es am Beginn eines Business auch nicht anders geht. Man orientiert sich an anderen erfolgreichen Unternehmerinnen und probiert verschiedene Dinge aus. Doch irgendwann sollte der Zeitpunkt kommen, an dem du inne hältst und dich fragst:

„Was gibt mir Energie? Was nimmt mir Energie? Was sind meine Werte und lebe ich diese in meinem Business?“

 

Nimm dir doch kurz Zeit und spür mal nach, was dir Energie gibt? Bei welchen Dingen blühst du auf? Bei welchen Menschen geht es dir gut? Welche deiner Produkte ist so richtig deins?

 

Ich möchte auch mein Nachspüren mit dir teilen:

Ich liebe es andere Frauen im Aufbau ihres online Business zu unterstützen. Meine Kundinnen dabei zu unterstützen neue Produkte zu entwickeln, mehr Sichtbarkeit mit Live Videos zu erlangen und eine motivierende Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen.

ABER: Ich will nicht das Höher, Schneller, Weiter unterstützen.

Das habe ich im letzten Jahr sehr stark gespürt, dass ich diese „Ich will erfolgreich sein und das genau jetzt“ Energie, loslassen werde.

Ich lasse selbst den Druck, immer mehr und immer erfolgreicher sein zu wollen, los.

Stattdessen kommt mehr von: Positive Energie, Gemeinschaft, gemeinsame Unterstützung.

 

Also: Was lässt du los im neuen Jahr und welche Energie darf in dein neues Jahr?

 

 

Die letzten Tage habe ich tatsächlich mit Spüren und Loslassen verbracht. Dazu gehört für mich auch „das Ausmisten“ meiner Social Media Kanäle.

 

Steht bei dir Social Media und Marketing oder dein regelmäßiger Input für deine online Community im Vordergrund?

 

Mir fällt bei so vielen Unternehmerinnen auf, dass sie ständig unter Druck stehen und immer das Gefühl haben, es ist noch nicht genug.

Ich kenne es selbst von mir auch. Social Media Kanäle befüllen (Was – ich hab noch immer nicht mehr Follower?), den nächsten Online Kurs durcharbeiten, damit ich endlich mehr Follower bekomme, E-Mail Marketing (Warum habe ich noch nicht mehr Leute auf meiner Liste?), usw. Das sind nur Beispiele, wie sich der Druck anfühlen kann.

Aus meiner Sicht entsteht der Druck, weil wir sehr stark im Außen sind. Wir posten, wir schauen wieviele Likes wir bekommen. Wir vergleichen uns mit anderen.

 

Aber – Hand aufs Herz: Befüllst du deine Social Media Kanäle mit einem positiven Gefühl? Weil du es gern machst, weil du in Kontakt kommen willst? Oder postest du, weil man 1 x pro Tag posten soll, damit man mehr Follower bekommt?

Dadurch entsteht Druck.

Du postest ja nicht nur auf einem Social Media Kanal – nein, da gibt es noch so viele andere, die auch gefüllt werden wollen.

Woher sollst du diese ganze Zeit nehmen? (Speziell, wenn du, wie ich, ab und zu auf einem der Kanäle zu lesen beginnst und nach 2 Stunden das Gefühl hast, du kannst gar nichts und alle anderen sind viel weiter als du selbst).

 

Eine Lösung, die für mich gut funktioniert:

 

Konzentriere dich auf deine Inhalte, die du regelmäßig auf deinem Blog oder deinem Podcast für deine online Community zur Verfügung stellst. Erstelle die Inhalte mit deiner gesamten positiven Energie und gib es als Geschenk in die Welt.

Erst danach kommt das Marketing ins Spiel (wobei genau genommen ist das Inhalte erstellen bereits Content Marketing).

Aber der Einfachheit halber trennen wir das. Denn ich erlebe es immer wieder, dass das Posten auf Facebook & Co oft im Vordergrund steht und das Erstellen von Inhalten für die eigene Webseite wenig bis gar nicht vorhanden ist.

Wie aber sollen deine Wunschkundinnen wissen, dass sie gerne Teil deiner Community sein wollen, wenn du ihnen keine Kostprobe deiner Arbeit zur Verfügung stellst? (Und Nein – ein Sprüchepost auf Facebook ist keine Kostprobe deiner Arbeit!)

Wie willst du deine Wunschkundinnen anziehen, wenn sie von dir keine Energie spüren können, wenn sie deine Werte nicht kennen?

 

Darum ist es so wichtig mit deiner ganz persönlichen eigenen Energie Inhalte in die Welt zu bringen.

Ohne den Anspruch, dass sofort etwas zu dir zurück kommt.

Ohne den Anspruch in 3 Monaten ein fünfstelliges Business aufzubauen.

Ohne den Anspruch in 3 Monaten Tausende Follower zu haben. 
Lass den Druck weg – und sei so oft es dir möglich ist in deiner eigenen positiven Energie! Ich bin sicher, es wird sich dadurch vieles verändern.

Alles Liebe Birgit

 

PS: Dein Weg entsteht beim Gehen!

 

Selbstzweifel beim Aufbau deines Online Business? 3 Impulse für mehr Selbstvertrauen!

Selbstzweifel beim Aufbau deines Online Business? 3 Impulse für mehr Selbstvertrauen!

Selbstzweifel beim Aufbau deines Online Business? 3 Impulse für mehr Selbstvertrauen!

In diesem Beitrag vergleiche ich Selbstzweifel mit einer Sucht. Es ist mir bewusst, dass nur einige Aspekte vergleichbar sind und das Ziel dieses Beitrags ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern ich lasse dich an meinen Gedanken teilhaben. Ich will dich dabei unterstützen, trotz Selbstzweifel (oder bald auch mit weniger Selbstzweifel) dein erfolgreiches Online Business aufzubauen. Also tauch mit mir in meine „Realität“ und Erfahrungen ein und hinterlasse mir im Kommentar deine „Realität“ und Erfahrungen.

1. Selbstzweifel entstehen, weil wir glauben ein bestimmtes Bild erfüllen zu müssen:

Ich war gestern bei der 1. GedankenTanken Rednernacht in Wien.

Tolle Speaker, tolle Inputs. Sehr verschiedene Speaker, sehr unterschiedlicher Fokus.

Mein 1. wichtigstes Learning daraus: Es gibt nicht den perfekten Speaker, sondern jeder Speaker ist auf seine Art perfekt. Wenn ich es zulasse, dann bekomme ich von jedem Speaker einen Impuls.

Ich finde diese „Erkenntnis“ spannend, denn ich habe das Ticket gebucht, weil ich mit dem Gedanken gespielt habe, auch auf die große Bühne zu steigen. Eventuell auch Speakerin zu werden. Doch für diesen Schritt sind meine Selbstzweifel momentan noch zu groß. Hier kannst du weiterlesen, warum ich „momentan“ geschrieben habe: https://www.birgitquirchmayr.com/tu-so-als-ob-du-schon-umsetzungsstark-waerst/

Warum finde ich diese Erkenntnis spannend? Und warum sollte diese Erkenntnis für mich eigentlich nichts Neues sein?

Mein Motto lautet: #BeYouBeLive – sei du selbst und bau dein Business nach deinen Fähigkeiten, Vorlieben und Wünschen auf. Jeder von uns ist unterschiedlich und hat eine wichtige Message. Vergleich dich nicht mit anderen.

Da müsstest du dir ja auch denken: Ok Birgit, und warum war dir dann nicht klar, dass es nicht DEN perfekten Speaker gibt. Ich meine, den einen, der in einer bestimmten Art die Dinge tut.

Wie kann es sein, dass ein sehr ruhiger Vortrag mega genial war und gleichzeitig ein Vortrag, wo jemand auf der Bühne herumhüpft auch genial ist?

Wieso gehst du davon aus, dass du irgendwie etwas bestimmtes sein musst oder tun musst, damit du selbst eine erfolgreiche Speakerin oder Online Business Unternehmerin sein kannst?

Ich glaube, da geht es mir wie dir und vielen anderen auch:

Wenn man an einen erfolgreichen Speaker, Trainer, Coach denkt, dann hat man (unbewusst) ein bestimmtes Bild vor Augen.
Man hat eine Vorstellung davon, wie man sein muss, damit man erfolgreich ist.

Dieses Bild ist aufgrund von früheren Veranstaltungen, die du besucht hast, entstanden,
oder auch aus YouTube Videos oder einfach aus einer bestimmten Erwartungshaltung.

Wenn man sich selbst mit diesem subjektiven Bild vergleicht, dann kommen die ersten Selbstzweifel.

Du bist vielleicht eher ein ruhigerer Typ und du glaubst, du musst auf der Bühne tanzen, damit du die Menschen im Saal berührst oder ihnen einen wichtigen Impuls mitgibst.

Oder umgekehrt: Du liebst es zu Tanzen und glaubst, du musst auf der Bühne still stehen und „seriös“ wirken. Weil du es bis jetzt nicht anders gesehen hast.

 

Mach dir  bewusst, dass deine Selbstzweifel zum Teil deshalb da sind, weil du dir innerlich ein bestimmtes „Idealbild“ erschaffen hast. Es gibt aber nicht nur ein Idealbild.
Du mit deiner Persönlichkeit und mit deinen Fähigkeiten kannst ebenfalls eines dieser Idealbilder sein. Wenn du dranbleibst und deine Message in die Welt bringst und dich nicht durch Selbstzweifel (= ein Idealbild) davon abhalten lässt.

 

2. Was wäre, wenn wir Selbstzweifel wie eine Sucht betrachten würden?

Nehmen wir mal an du rauchst und das schon ziemlich lange. Du weißt, dass dir das Rauchen nicht gut tut und möchtest deshalb aufhören. Du kannst dir natürlich jetzt genau überlegen warum du rauchst, in welchen Situationen du rauchst und du kannst alles genau analysieren.

Kannst du mit dem Rauchen aufhören, weil du weißt warum du rauchst? Nein, es gehört ein weiterer Schritt dazu: Du musst dich bewusst dazu entscheiden, ab einem gewissen Tag NICHT mehr zu rauchen.

Ersetze jetzt das Wort Rauchen mit Selbstzweifel.

Diesen Schritt – einfach aufzuhören mit den selbstzweifelnden Gedanken – bin ich noch nicht gegangen. Ich habe Psychologie studiert und mehrere Coaching Ausbildung. Seit meiner Jugend liebe ich Bücher zum Thema Selbstverwirklichung, Motivation und Leadership. Ich bin ein Mensch, der phasenweise Selbstzweifel hat und ich bin immer auf der Suche nach Lösungen. Wahrscheinlich hast du genau so wie ich schon viel gelesen, ausprobiert und getan. Die Selbstzweifel kommen meist wieder.

Was wäre, wenn es umgekehrt wäre? Was wäre, wenn wir uns nicht so sehr mit den Ursachen der Selbstzweifel beschäftigen sollten? Was wäre, wenn wir gar keine Übungen brauchen, um mehr Selbstvertrauen zu haben?

Was würde passieren, wenn du wie beim Rauchen aufhören sagen würdest: Ab heute lass ich meine Selbstzweifel los!

Setz dich doch bewusst heute auf dein Sofa und nimm einen tiefen „Atemzug“ Selbstzweifel. Geh so richtig rein in dieses Gefühl. Und dann nimm Abschied von diesem vertrauten Gefühl und sag: Ich brauch dich jetzt nicht mehr.

Und immer wenn in den nächsten Tagen und Wochen das Bedürfnis nach Selbstzweifel hochkommt, dann sagst du zu deinen Selbstzweifeln:
„Wir haben uns bereits verabschiedet. Ich brauch dich nicht mehr.“

3. Selbstzweifel nur deshalb, weil man keine anderen Gedankengänge „geübt“ hat

Um sich zu entspannen kann man Sport machen. Man kann aber auch ein Glas Wein trinken oder eine Zigarette rauchen. Man kann einfach schlafen gehen oder in die Badewanne steigen. Man kann noch viele andere Dinge tun.

Das was du tust, um dich zu entspannen hängt wesentlich von deinen erlernten Gewohnheiten und deiner Vorstellung von „das tut man, um sich zu entspannen“, zusammen.

Das gute daran: Alles was man sich angewöhnt hat, das kann man sich auch wieder abgewöhnen. Manches einfacher, manches schwieriger. Aber es funktioniert.

Also was wäre, wenn Selbstzweifel einfach nur sehr gut eingeübte Gedankengänge sind? Das was man kennt ist einem vertraut und das macht man „einfacher“.

Als Speaker auf der Bühne zu stehen ist für die meisten von uns nicht vertraut und das löst natürlich Anspannung aus. Für alle, die sich ein Online Business aufbauen wollen: Wir haben das nicht in der Schule gelernt, diese Dinge sind neu und das löst auch Anspannung aus.

Wir stellen uns die Frage: „Können wir das? Sind wir gut genug? Was ist, wenn ich einen Fehler mache? Was werden die Leute hinter meinem Rücken sagen?“

Herzlich Willkommen – liebe Selbstzweifel, sie sind da, vielleicht auch, weil wir gewohnt sind in neuen und deshalb anstrengenden Situationen Selbstzweifel zu haben.
Bringen dir diese Selbstzweifel etwas?
Ich sag nein, denn es wird immer Menschen geben, die etwas besser können, die die Dinge anders sehen und Menschen wollen einfach über andere Menschen reden.

Was tun erfolgreiche Speaker und Unternehmerinnen?
Sie machen ihr Ding. Für ihre Zielgruppe. Für ihre Message, für ihr Warum. Sie lassen sich nicht von den eigenen Gedanken und Selbstzweifel bremsen. Vielleicht sind es Menschen, die damit gesegnet sind, dass sie Selbstzweifel gar nicht kennen. Aus meiner Erfahrung haben diese Menschen aber ebenfalls ab und zu Selbstzweifel, sie lassen sich dadurch aber einfach nicht von ihren Zielen abbringen. Sie halten sie im Zaum oder schalten sie gleich ab, wenn sie kommen.

Was wäre, wenn du dir ab jetzt eine andere Strategie, andere Gedankengänge antrainieren würdest, wenn du in eine neue Situation gehst?

Wenn du etwas Neues lernst, wie ein Business aufbauen oder Speaker werden, dann ist das mit Anstrengung verbunden. Du kannst es am Anfang noch nicht so gut, wie jemand der bereits Jahre Erfahrung hat. Du musst daher am Beginn auch aushalten, dass du eben ein Beginner bist und weiter lernst. Und du darfst nicht gleich voller Selbstzweifel erst gar nicht beginnen oder die Flinte ins Korn werfen.

Der Weg entsteht beim Gehen

Ich möchte dir folgenden Gedankengang mitgeben: Wenn beim nächsten Mal Selbstzweifel bei dir auftauchen, ob du ein Online Business aufbauen kannst oder ob du ein Speaker werden kannst, dann denk nicht sofort: „Das kann ich nicht, da bin ich nicht gut genug, etc.“.

Übe folgende Gedanken: „Der Weg entsteht beim Gehen. Wenn ich übe, wenn ich lerne und wenn ich dranbleibe, dann werde ich mein Ziel erreichen. Es geht darum, meine Wünsche wahr werden zu lassen und im Tun immer besser zu werden. Ich werde mein Ding machen und manchen Menschen wird es gefallen und manchen nicht. Das ist vollkommen ok. Fehler macht nur jemand, der auch Dinge umsetzt.“

Zusammenfassung:

  1. Wenn dich Selbstzweifel quälen, dann schau auf das Idealbild, das du in deinem Kopf hast und denk daran: Es gibt nicht nur 1 Idealbild, es gibt viele Verschiedene.
  2. Verabschiede dich bewusst von deinen Selbstzweifeln, stopp sie – wie beim Rauchen aufhören.
  3. Übe neue hilfreiche Gedankengänge, wenn es anstrengend wird, wenn du etwas Neues lernst. Selbstzweifelnde Gedanken bringen dich nicht näher zum Ziel.

Lass dich nicht stoppen, nur weil du Selbstzweifel hast. Lerne mit diesen Selbstzweifel konstruktiv umzugehen. Im Idealfall stoppe sie komplett, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass du auch mit ein paar Selbstzweifel deine Ziele erreichen kannst!

Was hilft dir dabei, wenn selbstzweifelnde Gedanken kommen?

Alles Liebe Birgit

PS: Der Weg entsteht beim Gehen!

 

Selbstzweifel beim Aufbau deines Online Business

Selbstzweifel beim Aufbau deines Online Business

Hindernisse überwinden und beim Ziele stecken einbeziehen

Hindernisse überwinden und beim Ziele stecken einbeziehen

Hindernisse überwinden – Ziele erreichen – Ziele stecken

Jeder kennt die SMART Formel für Ziele – du sollst deine Ziele spezifisch formulieren, messbar machen, attraktiv und erstrebenswert formulieren, realistisch setzen (echt jetzt) und terminiert also mit einem bestimmten Datum versehen. Das ist einfach ein geniales Konzept – aber in der Realität greift es aus meiner Erfahrung zu kurz und funktioniert nicht.

Denn in der Realität kommen viele Hindernisse auf dich zu. Während du dir die Erreichung deines Ziels ganz toll ausgemalt hast, kommen plötzlich Hindernisse auf dich zu. Und jetzt? Was tust du jetzt? Jetzt reicht es nicht mehr, dass du dir das Ziel in allen erdenklichen Farben ausgemalt hast. Was jetzt gefragt ist: „Wie kannst du dieses Hindernis überwinden?“

Stell dir mal folgendes Beispiel vor:
Du möchtest innerhalb einer Woche ein Projekt zu Ende bringen. Du weißt ganz genau was zu tun ist, aber am Montag kommen dir schon die ersten Zweifel: „Soll ich an diesem Thema zuerst arbeiten oder lieber das andere Thema vorziehen? Oder soll ich doch nochmals ein Brainstorming machen, damit ich die richtigen Themen bearbeite?“

Wenn du dich und deine Arbeitsweise kennst, dann wird dir dieser Gedankengang nicht neu sein. Du wirst ihn ab jetzt auch in deine Zielplanung einbeziehen. Wie?
Du schreibst dir zuerst dein Ziel auf und dann schreibst du dir alle möglichen Hindernisse auf, die dich an deiner Zielerreichung in dieser Woche abhalten könnten.

Und da du dich gut kennst, weißt du vielleicht, dass du manchmal das Ziel oder den Inhalt oder den Weg oder was auch immer in Frage stellst. Dieses In Frage Stellen hilft dir aber nicht weiter, sondern kostet dich wertvolle Arbeitszeit. Daher planst du dieses Hindernis im Vorhinein gleich ein.

Du überlegst dir, wie du damit umgehst, wenn das Hindernis auftritt. Und dann weißt du sehr genau, was du zu tun hast und damit ist es auch ziemlich schnell aus dem Weg geräumt. In unserem Beispiel könnte das so aussehen: „Ok, ich habe mir das Ziel für die Woche genau überlegt, da steckt viel Planung dahinter und daher werde ich jetzt einfach weiter daran arbeiten. Oder: Ich werde mein Vorhaben bis Freitag zu Ende bringen und danach schauen, ob es mich weitergebracht hat.

Wichtig: Schreib dir VORHER am Beginn der Woche, bevor du beginnst auf, wie du konkret mit dem Hindernis umgehen wirst. Das hilft dir einfach sehr gut, dass du schnell dieses Hindernis überwindest und wieder an deinem Ziel weiterarbeitest.

Alles Liebe Birgit

PS: Der Weg entsteht beim Gehen!

 

Angst vor der Meinung anderer?

Angst vor der Meinung anderer?

Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?

Heute ist TU ES TAG in meiner Facebook Gruppe und in meinem gesamten Online Business!

Am TU ES TAG geht es darum, dass du deinen Zielen einen Schritt näher, kommst indem du etwas TUST, dass dich deinen Zielen näher bringt.

Klingt logisch, doch merke ich bei mir selbst oft, dass ich manchmal nur plane und gerne hätte, aber die Anstrengung des Tuns und des Umsetzens nicht auf mich nehme.

Und da ist dann nicht nur die Anstrengung sondern oft auch:

Was wenn ich es nicht schaffe? Was wenn ich einen Fehler mache? Was werden „die Anderen“ sagen, von mir denken? Kopfkino eben.

Darum heute am TU ES TAG:

Setz dich hin, nimm einen Stift in die Hand und schreib dir alles auf, was dir zu diesen Fragen in den Sinn kommt. Und dann schau nochmals drüber – und dann TU ES!

 Was hält dich noch davon ab, genau dein Ding zu machen?

 Ist es die Angst vor der Meinung anderer? Ist es die Angst vor dem Scheitern? Was ist es?

 Und was kann dir helfen, diese Angst ein Stück weit zur Seite zu schieben und es trotzdem zu tun? Was wäre das schlimmste was passieren kann? Und wie wahrscheinlich ist das?

 Was wäre das tollste, was passieren kann, wenn du es trotz Angst tust? Wie würde dein Leben und dein Business aussehen, wenn du diese Angst vor ….. bei Seite schiebst und einfach startest?

Alles Liebe Birgit

PS: Der Weg entsteht beim Gehen!