Ins Tun kommen – 4 Tipps!

Ins Tun kommen – 4 Tipps!

Ins Tun kommen!

Im heutigen Live Video nehme ich dich mit auf meinen morgendlichen Spaziergang mit Bobby – meinem weißen Pudel.

Es geht heute um das Thema „Ins Tun kommen“.

Seit 2 Jahren besteht meine Facebook Gruppe und seit diesem Zeitpunkt gibt es jeden Dienstag den TU ES TAG!

Warum ist mir der TU ES TAG so wichtig?

Wenn es dir wie mir geht, dann nehmen wir uns oft Dinge vor, die nie oder nur sehr schleppend umgesetzt werden. Oft bremsen uns auch die unerledigten Dinge aus, so dass wir für andere Sachen keine Energie mehr haben.

Deshalb habe ich dir 4 praxiserprobte Tipps zusammengestellt, die dich dabei unterstützen, ins Tun zu kommen.

Denn der Weg entsteht beim Gehen! Klarheit kommt beim Tun!

Liebe Grüße Birgit

Erinnere dich wieder an deine Umsetzungsstärke!

Erinnere dich wieder an deine Umsetzungsstärke!

Erinnere dich wieder an deine Umsetzungsstärke!

Jetzt denkst du dir vielleicht: Was soll das bedeuten? Erinnere dich WIEDER an deine Umsetzungsstärke? War ich schon mal umsetzungsstark?  – Was soll das?

Hast du deine Umsetzungsstärke verloren?

Ich weiß, so einfach ist es nicht, denn vielleicht hast du deine Umsetzungsstärke im Laufe des Erwachsenwerdens verloren oder sie wurde abgeschwächt.

Lass mich mal ein bißchen ausholen, um zu verdeutlichen was ich meine:

Als ich so ungefähr 8 Jahre alt war, da dachte ich: Ich kann alles erreichen, was ich machen will. Ich brauche mich nur anstrengen und dann schaff ich das.

Ich wollte z.B. unbedingt auf das Gymnasium und studieren, obwohl ich in unserer Familie die Erste war und es nicht üblich war.

Auf die Meinung meiner Eltern, dass das doch sehr schwierig sei und ich auch keine Unterstützung hätte, sagte ich:

„Wenn ich es will, dann schaff ich das auch.“

Diese Einstellung kann man als überheblich einstufen oder als umsetzungsstark. Damals war das für mich eine normale Einstellung – ohne Wertung.

Doch durch Schule, die Freunde, die Familie …. alle haben Einfluss darauf, ob du dich als umsetzungsstark und überzeugt von dir erlebst oder ob du dich als überheblich, Zeigefinger hoch: „du kannst nicht alles haben“, „du wirst schon sehen, so klappt das nicht“, erlebst.

Mit der Zeit wurde meine Einstellung: „Ich kann es schaffen, wenn ich mich anstrenge“ nicht mehr selbstverständlich. Ich habe auf meinem weiteren Weg ein Stück meines Selbstvertrauens und meiner Überzeugung der Umsetzungsstärke verloren.

Du bist nicht allein

Ich bin sicher kein Einzelfall. Ich glaube, dass viele als Kind ein gesundes Selbstvertrauen hatten und durch unbedachte oder abwertende Kommentare und Erlebnisse, dieses alte ureigene Selbstvertrauen und den Glauben an die eigene Kraft und Umsetzungsstärke mit dem Älter werden verloren gegangen ist.

Und genau darum schreibe ich auch diesen Artikel.

Erinnere dich wieder an deine Umsetzungsstärke mit diesen 3 Methoden!

Ich möchte dich dazu ermuntern, dich an deine alte Umsetzungskraft wieder zu erinnern.

1. Krame Momente aus deiner Kindheit & Teenagerzeit wieder hervor

Schau mit dem Blick darauf: Wie habe ich damals auf meine Ziele & Wünsche geschaut?

[ctt title=“Wahrscheinlich warst du als Kind oder Teenager davon überzeugt, wenn du ein Ziel erreichen willst, dass du es schaffen kannst, oder? “ tweet=“Wahrscheinlich warst du als Kind oder Teenager davon überzeugt, wenn du ein Ziel erreichen willst, dass du es schaffen kannst, oder? “ coverup=“Gu7U_“]

Geh nochmals zurück in deine Kindheit & Teenagerzeit – kannst du dich an das Gefühl, wie du die Welt damals gesehen hast, erinnern? Ja, war gut, oder?

2. Schau mal zurück auf das alles, was du bis heute erreicht und erschaffen hast.

Was sind deine „Meilensteine“ in deinem Leben? Auf was bist du stolz? Und wie hast du es geschafft, diese Meilensteine zu erreichen? Mit der Beantwortung dieser Frage findest du deine Umsetzungsstärke. Schreib dir genau auf, was dir in diesen Situationen geholfen hat, dein Ziel zu erreichen.

3. Welche Hobbies hast du „erlernt“?

Was hast du dir selbst gelernt oder was wolltest du als Kind, Teenager oder Erwachsener erlernen? War es Tennis spielen, ein Instrument lernen oder vielleicht Snow Boarden? Wie hast du es geschafft, immer wieder zu üben und immer wieder dranzubleiben?
Auch dieses Antworten helfen dir dabei, dich an deine Umsetzungsstärke zu erinnern.

Mittlerweile ist bei mir dieses Gefühl der Umsetzungsstärke wieder komplett da. Ich spüre es selbst wieder sehr genau, dass ich fest davon überzeugt davon bin, wenn ich es wirklich will, dann finde ich auch einen Weg es umzusetzen.

Wie schaut es bei dir aus? Hast du deine Umsetzungsstärke auch wieder gefunden oder noch besser, nie verloren?

Meine Erfahrungen und mein Wissen, wie du wieder deine Umsetzungsstärke findest, möchte ich an dich weitergeben.

Denn in meinem Business dreht sich alles um das Thema:

Wie kannst du dein Leben nach deinen Vorstellungen führen und dich dabei gut fühlen?

Das Thema Umsetzungsstark ist mir ein großes Anliegen.

Und ich meine jetzt nicht: Wie du in 6 Wochen 30.000 Euro verdienen kannst.

Sondern ich meine, wie du dir ein Leben und ein Business aufbaust, dass dir gut tut, dass dir Spaß macht und wo du dich damit wohl fühlst.

Wie du an deinen Zielen dranbleibst und wie du dich immer wieder selbst motivierst, das lernt man leider nicht in der Schule oder auf der Uni.

Alles Liebe Birgit

PS: Mit Selbstvertrauen & Umsetzungsstärke macht das (Business) Leben mehr Spaß!

100% Zielerreichung wird überbewertet!

100% Zielerreichung wird überbewertet!

Zu 100 Prozent deine Ziele erreichen wird überbewertet!

Ist es eigentlich wichtig, dass du deine Ziele tatsächlich erreichst?

Hast du dir schon mal überlegt wo du stehen würdest wenn du gar keine Ziele verfolgen würdest?

Ich meine damit, dass dir und mir dieses Zielgeschwafel manchmal auf die Nerven geht.

Da steht dann bei mir die Frage im Raum: „Wieso soll ich mir eigentlich wieder Ziele setzen? Wäre es nicht einfacher, einfach so zu leben, ohne diese ganze Zielgeschichte?“

Darum möchte ich heute mit dir ein Gedankenexperiment machen:

Was wäre, wenn du dir nicht mehr vornehmen würdest, deine Ziele zu erreichen.

Wo würdest du da stehen? Wärst du auch jetzt da, wo du jetzt bist?

Ich behaupte NEIN. Warum?

Weil deine Ziele, auch wenn du nicht alle immer erreichst, dich trotzdem ein großes Stück dorthin bringen, wo du hinwillst.

Ein Beispiel von meinen Fitnesszielen:

Ich nehme mir zwar immer regelmäßig laufen zu gehen, schaffe es aber nicht immer, oder eher selten. Trotzdem komme ich dann doch auf ein paar Laufstunden pro Monat. Jetzt könnte ich total unzufrieden mit mir sein und sagen:“ So ein ***, ich verwirkliche meine Ziele nicht, es ist frustrierend, lassen wir es einfach, das klappt nicht mit diesem Ziel, des erreiche ich sowieso nie, so wie ich mir das vornehme, blablabla.

Doch eigentlich muss ich es so sehen: Hätte ich meine (hochgesteckten) Ziele nicht, dann würde ich ÜBERHAUPT NICHT laufen gehen.

Ich erreiche zwar mein Ziel nicht, aber ich bin trotzdem besser dran (fitnesstechnisch) als wenn ich mir kein Ziel stecken würde.

Daher ist mein Fazit:
Auch wenn du deine Ziele nicht immer 100-prozentig erreichst, du tust dir trotzdem etwas Gutes. Du erreichst auch viel, du siehst es nur derzeit nicht. Du würdest deine Ergebnisse sehen, wenn du dir bewusst machst, wo du stehen würdest, hättest du gar nicht begonnen auf dein Ziel hinzuarbeiten.

Also, du ich und ich werden uns in Zukunft wieder Ziele stecken und viele Schritte in Richtung Ziel gehen. Und falls wir das Ziel nicht 100% erreicht haben, dann wissen wir trotzdem, dass wir ein großes Stück weiter gekommen sind.

Wie siehst du das? Ich freue mich über deine Meinung!

Liebe Grüße Birgit

5 Tipps, wie Du ins TUN kommst!

5 Tipps, wie Du ins TUN kommst!

Was ein Designerkleid mit dem Rauchen aufhören zu tun hat – oder anders: 5 Tipps, wie Du ins TUN kommst

Gastbeitrag von Nicole Gubor (mehr Infos zu Nicole bekommt ihr am Ende des Artikels)

Januar 2016 hatte ich mir ein Ziel gesetzt: Nicole, Du wirst bis zum Sommer 2016 fünf Kilo abnehmen. Ein wunderschönes, sehr enges Kleid brachte mich zum Entschluss. Ein Freund, der für eine sehr exklusive Modemarke arbeite, hatte es mir geschenkt. Es saß schon ganz gut, aber ich wollte mich unwiderstehlich fühlen. Die Kilos mussten runter.

Januar 2016 fing ich noch nicht mit meiner Diät und meinem Sportprogamm an. Februar wartete ich Karneval ab. Danach ging es los mit einer Low Carb Diät. Die ersten Erfolge stellten sich ein, ich sah, wie Gramm für Gramm von meinen Rippen schmelzten. Aber: Ich liebe Essen und so kam es zu einigen Situationen, in denen ich die Bikinifigur vergaß und schlemmte. Das Gewicht ging wieder nach oben. Es wurde Frühling und die ersten Sonnenstrahlen brachten die Krokusse zum Blühen. Ich stand vor meinem Spiegel und trug das besagte Kleid. Ein Blick reichte aus, um ein sehr kurzes Fazit zu erstellen: Nicole, das war wohl nix!

Seit diesem Tag, als ich mich in dem hautengen Kleid im Spiegel sah, habe ich drei Kilo abgenommen. Es fehlen noch zwei Kilos, die ich in den nächsten zwei Wochen erreichen werde. Doch warum erzählte ich Dir das?

Eigentlich coache ich Frauen, die mit dem Rauchen aufhören wollen. Doch heute möchte in diesem Beitrag eine Brücke schlagen: Vom Rauchstopp zum Abnehmen. Dazwischen liegen alle Ziele, die Du Dir vorgenommen hast: Steuererklärung machen, gesunder kochen, mehr Sport treiben, endlich ein neues Angebot erstellen, was auch immer.

Ich habe Dir diese Geschichte erzählt, weil sie so schön exemplarisch ist. Man hat ein Ziel, man kennt auch den Weg, doch man kommt nicht ins TUN. Oder das TUN ist nur halbherzig und somit nicht effektiv, wie beispielsweise die Anfangszeit meiner Diät. Das Traurige an der Sache ist, dass mich diese Anfangszeit sehr viel Energie gekostet hat. Ich habe ja versucht, Diät zu halten, aber es kam immer was dazwischen. Dabei war der Versuch an sich sehr anstrengend und gleichzeitig enttäuschend, denn wirklich abgenommen habe ich nicht. Bei Rauchern würde das so aussehen: Man will aufhören zu rauchen, aber fängt nach dem dritten rauchfreien Tag wieder an. Bei der Steuererklärung würde das NICHT-TUN sich so zeigen, dass man die Unterlagen ausdruckt aber nicht ausfüllt. Bei dem neuen Angebot bedeutet es, dass es einem im Kopf schwirrt, aber nicht auf das Blatt Papier gebracht wird.

Ja, verdammt – so viel Energie für Nix. Es wird Zeit, dass sich das ändert. Das Du ins TUN kommst, in ein effektives TUN, was wirklich zum Ziel führt. Deshalb hier meine Tipps, die ich an Dich weitergeben will:

  1. Nein, Du hast keine Zeit um zu warten. 
    Ich dachte im Januar noch: „Nicole, Du hast noch ein paar Wochen Zeit“. Schwups, war es schon Ende Februar und dann kamen die ersten Sonnenstrahlen. Jetzt steht der Sommer buchstäblich vor der Tür. Die Zeit rennt. Du drehst Dich um und ein Jahr ist vorbei. Nein, Du hast keine Zeit, um Taten zu verschieben und Ziele nicht zu erreichen. „Ich habe noch Zeit“ ist eine blöde Ausrede, genauso wie es eine Ausrede ist „Ich habe keine Zeit“ zu sagen. Es wird der Punkt kommen, da ist die Zeit vorbei und der Moment, in dem Du Dein Ziel erreichen hättest können, ist nur eine Traumvorstellung.
  2. TUN: Tag Und Nacht
    Für Eugen Simon, einer meiner Lieblings-Coaches, ist TUN ein Akronym für „Tag Und Nacht“. Wer sein Ziel erreichen will, muss den Fokus Tag und Nacht auf dem Ziel haben. Ich hatte am Anfang meiner Diät den Fokus nicht Tag und Nacht auf dem Fokus. Vielmehr war es in der Nacht ok, aber am Tag habe ich oft meine Diät nicht eingehalten. Das Ergebnis war, dass ich nicht abgenommen habe. Wenn Du Dein Ziel erreichen willst, und es spielt keine Rolle, wie es aussieht, musst Du Tag und Nacht den Fokus darauf setzen, solange bis Du es erreicht hast.
  3. Komm in den Flow und Du fliegst zum Ziel.
    Als ich meine Diät nur halbherzig betrieben hab, hatte ich oft ein schlechtes Gewissen. Ich fühlte mich schlecht, weil ich merkte, dass ich meinem Wunsch nicht näher kam, in dem Kleid unwiderstehlich auszusehen. Das kostete mich Energie und gute Laune. Es kostete mich sehr viele Gedanken, die ich doch hätte besser und anders denken können. Als ich dann fest entschlossen neu begann und meine Diät durchzog, fühlte ich mich gut, voller Energie und war jeden Tag stolz auf mich.Es war gar nicht mehr schwer, mein tägliches Sportprogramm durchzuziehen und auf Süßigkeiten zu verzichten. Ich kam jeden Tag meinem Ziel näher und das brachte mich in einen Flow. Mit Leichtigkeit fielen die Fettpölsterchen von meinen Hüften. Wieso also nur halbe Sachen machen, sich schlecht fühlen und Energie verschwenden, wenn es doch so einfach geht und sich dabei so gut anfühlt!
  4. Less is not more, less is less (Weniger ist nicht mehr, weniger ist weniger – ein Zitat von Donatella Versace)
    Frauen, die sich an mich wenden, um mit meiner Hilfe mit dem Rauchen aufzuhören, sage ich immer eine Sache: „Ganz oder gar nicht. Wenn Du es nicht wirklich willst, wenn Du nicht den dringenden, tiefen Wunsch hast, den Rest Deines Lebens ohne Zigarette zu leben, dann können wir nicht zusammen arbeiten“. Der Entschluss muss stehen und zwar zu 100 Prozent. Halbe Sachen rauben Zeit und Energie. Das hast Du ja an meiner Diät-Geschichte gesehen. Als ich merkte, dass dieses halbherzige Diät-Machen nur schlechte Laune und keine Bikinifigur bei mir erzeugte, beschloss ich es mit 100 Prozent durchzuziehen, Tag und Nacht. Wenn Du es nur halbherzig willst und nur 99 Prozent geben willst, dann lass es lieber!
  5. Know your Why and  fly (Kenne Dein „Warum“ und fliege)
    Wenn Du Deine „Warums“ kennst, startest Du zu fliegen und zwar zu Deinem Ziel. Mein „Warum“ sehe ich im Spiegel. Dieses wirklich tolle Designerkleid, hauteng und so schön. Ich will dieses Kleid tragen und zwar ohne den Bauch einziehen zu müssen. Ich sehe mich, wie ich mit diesem Kleid an einem strahlenden Sommertag das Haus verlasse und mich Bombe fühle. Mein „Warum“ ist meine größte Motivation. Der Blick auf die Waage und in den Spiegel motivieren mich, denn im Hinterkopf sehe ich mich immer in diesem Kleid und ich fühle mich großartig dabei. Bis es zu diesem Tag kommt, dauert es noch ein wenig. Aber nicht lange und ich fliege jeden Tag näher an mein Ziel.

Mach Dir Deine „Warums“ bewusst, schreibe sie auf, male sie, visualisiere sie, klebe sie dir auf Deine Stirn! Sie sind Dein Motor in guten und schlechten Zeiten. Sie halten Dich über Wasser und sie fühlen sich gut an, vor allem, wenn Du sie letztendlich erreichst!

Wenn dieser Artikel mehr als 10 Mal geliked wird, mach ich in zwei Wochen ein Foto von mir in diesem wirklich schicken Kleid:)

Mehr Informationen über Nicole und ihre Tipps zum Thema „Endlich Nichtraucherin“ findet ihr unter folgendem Link: www.frau-rauchfrei.de

7 Tipps für mehr Umsetzungsstärke!

7 Tipps für mehr Umsetzungsstärke!

 

1. Fokussiere dich auf ein Ziel.

2. Schreibe dir die einzelnen Schritte zu deinem Ziel auf.

3. Hänge dir eine Erinnerung an dein Ziel virtuell oder im Raum auf.

4. Mache JEDEN Tag einen kleinen Schritt in Richtung deines Ziels.

5. Stell dir jeden Tag mehrmals das Endergebnis vor.

6. Sprich jeden Tag motivierend mit dir selbst und erinnere dich daran, warum du dir dieses Ziel gesetzt hast.

7. Bleib auch weiter dran, auch dann wenn es mal nicht so klapp. Aufstehen und Weitergehen bis du dein Ziel erreicht hast.

Liebe Grüße Birgit

Atme Selbstvertrauen ein, atme Selbstzweifel aus!

Atme Selbstvertrauen ein, atme Selbstzweifel aus!

Heute möchte ich dir und mir ein Mantra mitgeben.

Ein Mantra ist ein Wort oder ein kurzer Satz, den man immer, wenn man ihn braucht wiederholt. Entweder laut gesprochen, geflüstert oder in Gedanken.

Das heutige Mantra „Ich atme Selbstvertrauen ein und atme Selbstzweifel aus“ hilft dir dabei, deine Selbstzweifel loszulassen.

Du kannst dieses Mantra so verwenden:

Wenn du z.B. in eine Situation kommst, wo du normalerweise viele Selbstzweifel spürst, dann denk an diesen Satz und beginne tief durchzuatmen. Dabei sagst du dann zu dir selbst: Ich atme Selbstvertrauen ein und atme Selbstzweifel aus.

Ich hatte gestern so eine Situation.
Mein blog Umsetzungsstark ist jetzt schon fast ein halbes Jahr alt. Ich habe vieles bereits sehr gut gemacht, einiges ist noch zu tun.

Gestern hat mich der Teufel geritten und ich habe mir blogs und Webseiten von anderen angesehen.

Und dann waren sie da – diese wirklich unangenehmen Selbstzweifel:

So toll, wie die anderen werde ich das nicht hinbekommen. Die anderen machen das so viel besser als ich. Die anderen haben so viel interessantes zu sagen. Ich habe vielleicht nicht genug zu sagen, vielleicht bin ich auch einfach als Person uninteressant, ich weiss noch nicht genug zu meinem Thema, und, und, und.

Natürlich alles vollkommener Quatsch. Natürlich kann ich noch viel lernen und bin noch nicht dort, wo ich sein will.

Aber deshalb muss ich doch nicht gleich mich selbst als Person komplett in Frage stellen, oder?

Mir hat dann gestern diese Übung geholfen:

Und wenn diese blöden Selbstzweifel wiederkommen, dann werde ich diese Übung wieder machen.

Selbstzweifel dürfen sein, aber nur kurz und ganz klein. Dann sollten du und ich wieder in einen Zustand kommen, der sich gut anfühlt und in dem man wertschätzend mit sich selbst umgeht.Denn jeder Mensch ist wertvoll und hat seine ganz persönlichen Vorzüge und Fähigkeiten.

Wenn du dieses Mantra hilfreich findest, dann teile bitte diesen Post, damit auch andere davon profitieren können, vielen Dank!

Alles Liebe Birgit

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